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KANURENNSPORT
...unsere wichtigsten Erfolge im Jahr 2010...
ERFOLGE 2010
3. Oktober 2010
Erfolgreiche Stadtmeisterschaften im Kanu bei herrlichem Wetter
Der Wettergott hatte ein Einsehen mit den Kanuten der Oberhausener Vereine. Die diesjährige Stadtmeisterschaft wurde bei herrlichem Wetter auf der Ruhr in Alstaden ausgetragen. Weit über 50 Sportlerinnen und Sportler starteten in den Altersklassen der 7- bis 16-jährigen.
Die Altersklasse der 7 bis 12-Jährigen startete bei den Schülerspielen, bestehend aus Paddel-Parcour, Langstrecke paddeln und Laufwettbewerb. Die älteren Teilnehmer brauchten nicht laufen, starteten dafür aber zusätzlich über die 200m Kurzstrecke.
Im Vorfeld der Siegerehrung wurden Natalie Langer vom AKC für ihre Erfolge in diesem Jahr, insbesondere für die Leistung bei der Marathon Weltmeisterschaft, so wie Lukas Reuschenbach vom TC69 für die Erfolge bei der Deutschen Meisterschaft und bei den Hope Games geehrt. Ergebnisse

26. September 2010
Katharina Köther siegt mit der NRW-Auswahl in Tilburg
nach Auswertung der Wettkampfsaison 2010 wurde Katharina Köther von den Verbandstrainern in die NRW-Schülerauswahlmannschaft im Kanu-Rennsport berufen und eingeladen für den Kanu-Verband NRW in Tilburg/Niederlande zu starten.
Die Regatta in Tilburg wird überwiegend von niederländischen und belgischen Vereinen besucht, so dass der NRW-Nachwuchs hier gegen Sportler antrat, mit denen er sich bei den heimischen Regatten bisher nicht vergleichen konnte. Den Vergleich entschieden die NRW-Kanuten deutlich zu ihren Gunsten und Katharina war mit zwei goldenen, einer silbernen und einer bronzenen Medaille maßgeblich daran beteiligt.
Im Einerkajak zog sie nach Vor- und Zwischenläufen über 500 Meter genauso wie über 1.000 Meter sicher ins Finale ein. Über 1.000 Meter erreichte sie Platz drei und über 500 Meter sogar Platz zwei. Zu einem knappen Sieg reichte es im Zweierkajak über 500 Meter mit ihrer Partnerin Caroline Arft aus Rheidt bei Bonn. Im Viererkajak über 1.000 Meter landeten die NRW-Mädchen einen unangefochtenen Sieg.

18./19. September 2010
Für Lukas Reuschenbach
vom TC Sterkrade 69 war der erste Einsatz in der Nachwuchsmannschaft des Deutschen Kanu-Verbandes am vergangenen Wochenende bei den Olympic Hopes Games in Piestany nördlich von Bratislava von Erfolg gekrönt. Mit einer goldenen und einer silbernen Medaille kehrte der Sechszehnjährige am Montag aus der Sowakei zurück. Als überragend muss sein Sieg im Einerkajak über die olympische 1.000-Meter-Strecke bewertet werden. Nach einer Vorbereitungswoche im Sportzentrum Kienbaum in Brandenburg entschieden sich die Bundestrainer dazu, ihn als amtierenden Deutschen Meister im Einerkajak über 1.000 Meter sowie über 500 Meter und im Viererkajak über 200 und 1.000 Meter einzusetzen. Bei einem Meldeergebnis mit Sportlern aus 22 Nationen war mit hochkarätiger Konkurrenz zu rechnen.
Die Regatta begann am Freitag mit den Sprintrennen über 200 Meter. Hier hatte der DKV sogar zwei Viererkajaks gemeldet. Lukas saß als Mittelstreckler im vermeintlich schwächeren Boot. Doch beide deutschen Boote qualifizierten sich nahezu zeitgleich für den Endlauf. Nach 31 Sekunden überquerten im Finale fünf Teams innerhalb von nur vier Zehntelekunden den Zielstrich. Lukas freute sich über Platz zwei hinter Ungarn und hauchdünn vor dem ersten deutschen Boot.
Bei den 1.000-Meter-Rennen am Samstag fuhr er nach einem Sieg im Vorlauf direkt ins Finale der Einerkajaks. Hier zog nach dem Start erst einmal der Australier dem gesamten Feld davon. Lukas hielt sich auf der Strecke im Mittelfeld. Nach 700 Metern schob er dann aber bis zum Ziel sein Boot an einem Gegner nach dem anderen vorbei und siegte schließlich vor Australien und Ungarn.
Im 1.000-Meter-Vierer saß Lukas im ersten DKV-Boot. Krankheitsbedingt war das Boot kurzfristig umbesetzt worden. Mit seinen Partnern aus Karlsruhe und Koblenz gelang es nicht der überlegenen ungarischen Mannschaft Paroli zu bieten. Hinter Ungarn, Tschechien und Polen kam das deutsche Boot als Viertes in Ziel. Bei den abschließenden 500-Meter-Rennen am Sonntag vertrat Lukas wieder im Einerkajak die deutschen Farben. Dieses Mal reichte der Endspurt nicht mehr, um ganz nach vorn zu fahren. Aber Platz vier hinter den Booten aus Belgien, Ungarn und Australien bedeutete noch einmal ein respektables Ergebnis für ihn.
In der Nationenwertung belegte Deutschland hinter der Kanu-Nation Ungarn und vor Polen Platz zwei.
Unter allen 63 Kajakfahrern der Alterklassen 15 und 16 Jahre aus 22 Nationen fuhr Lukas Reuschenbach über die drei Regattatage punktgleich mit Felix König aus Potsdam die zweitmeisten Punkte für sein Land ein.


Sterkrader mit goldener Bilanz in Hengelo.
Zum Abschluss der Rennsportsaison trumpften die Schüler der Rennsportmannschaft des TC Sterkrade 1869 noch einmal auf und kehrten mit zahlreichen Medaillen von der Regatta im niederländischen Hengelo zurück.
. Erfolgreich war, wie in der gesamten Saison, die Mädchenmannschaft der Schüler A und Jugend, allen voran Katharina Köther, die allein 7 Goldmedaillen im Einerkajak und mit ihren Vereinskolleginnen Carina Fileccia, Monique Menzel, Larissa Noback und Helena Fileccia in jeweils unterschiedlichen Zusammensetzungen über sämtliche Distanzen siegreich oder mit einem Podestplatz beenden konnte.
Die B-Schüler Nicolas Schmidtke, Leonie Budde, Anna Danzeglocke und Mona Bandel freuten sich über Medaillen bei Ihrem Einsatz über die 1000-Meter Distanz.

Lukas Reuschenbach Olympic Hopes Games 2010
Aufgrund seines Sieges im Einerkajak über 1.000 Meter bei den Deutschen Kanu-Rennsport Meisterschaften vor zwei Wochen in Köln wurde Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade 69 jetzt vom Deutschen Kanu-Verband in die Auswahlmannschaft für die Olympic Hopes Games 2010 in der Slowakei berufen. Am 18. und 19. September ermitteln in Piestany, nördlich von Bratislava, die stärksten Nachwuchssportler der Altersklassen 15 bis 17 Jahre aus zahlreichen Nationen, wer in den kommenden Jahren die besten Aussichten auf Erfolge bei den Welt- und Europameisterschaften der Junioren besitzt.
Zunächst wird Bundestrainer Detlef Hummelt mit seinem Team die DKV-Nachwuchstalente im Sportzentrum Kienbaum in Brandenburg eine Woche lang vorbereiten und verschiedene Konstellationen in den Mannschaftsbooten ausprobieren. Danach geht es weiter nach Piestany, wo in diesem Jahr die inzwischen traditionellen Olympic Hopes Games stattfinden werden.
Lukas Reuschenbach, der als Schüler das Sportinternat in Essen besucht, freut sich auf seinen ersten Einsatz im Nationalmannschaftstrikot und hofft auf vordere Platzierungen mit dem erfahrungsgemäß leistungsstarken DKV-Team. Als Spezialist auf der Mittelstrecke geht er davon aus, dass er über 1.000 Meter und vielleicht auch über 500 Meter eingesetzt wird.

Lukas Reuschenbach vom TC 69 dreifacher Deutscher Meister
Einzigartige Erfolgsserie der Sterkrader Kanuten bei der DM in Köln

Die Kanu-Rennsportler des TC Sterkrade 69 trumpften bei den Finalrennen der Deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende großartig auf. Mit drei Meistertiteln, drei Vizemeisterschaften und drei Bronzemedaillen sowie einigen weiteren ausgezeichneten Platzierungen feierten sie eine nicht für möglich gehaltene Erfolgsserie. Herausragend in der Sterkrader Mannschaft ist Lukas Reuschenbach, der an allen drei Meistertiteln beteiligt war, darunter sogar der Meistertitel der Jugendklasse im Einerkajak über 1.000 Meter.
Volkers Fotoalbum, vielen Dank!
Die ersten Entscheidungen der fünftägigen Meisterschaften fielen am Donnerstag im Kanu-Mehrkampf der Alterslassen Schüler und Jugend. In der Addition der Ergebnisse der beiden Kanustrecken, der Athletik und des Laufwettbewerbs ließen Katharina Köther in der Schülerklasse und Lukas Reuschenbach in der männlichen Jugend die zahlreiche Konkurrenz erstmals aufhorchen, indem sie sich jeweils auf den dritten Platz der Gesamtwertung setzten und damit die ersten beiden Bronzemedaillen für den TC 69 gewannen.

Die Kanu-Ergebnisse aus dem Mehrkampf dienten zugleich auch als Qualifikation für das Semifinale im Einerkajak über 200 und 1.000 Meter. Katharina Köther, Kai Angenendt und Lukas Reuschenbach bestritten auch ihre Semifinalläufe erfolgreich und erreichten jeweils das A-Finale der besten neun Boote. Für Katharina Köther war damit bereits ihr hoch gestecktes Ziel erreicht. Im Finale wiederholte sie ihre gute Leistung und erreichte Platz acht über 1.000 Meter. Sprinter Kai Angenendt wollte im K1 über 200 Meter der Jugendklasse in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Nach einem für ihn eher schwachen Start hatte er jedoch keine Chance mehr die führenden Boote zu erreichen und passierte als Sechster die Ziellinie. Sein Partner Lukas Reuschenbach konzentrierte sich auf den Einerkajak über 1.000 Meter. Seine Strategie, auf den ersten 500 Metern den Kontakt zu den führenden Booten nicht abreißen zu lassen und dann anzugreifen ging voll auf. Nach der Hälfte der Strecke übernahm er die Führung und wehrte alle Versuche seiner Gegner ihn von der Spitze zu verdrängen erfolgreich ab. Aufgrund seiner ungewöhnlichen Kampfkraft fuhr er schließlich mit einem lang gezogenen Zielsprint als neuer Deutscher Jugendmeister über die Ziellinie. Die zahlreichen mitgereisten Sterkrader Fans waren aus dem Häuschen.

Im Zweierkajak über 500 Meter erreichten Kai Angenendt und Lukas Reuschenbach ebenfalls sehr sicher das Finale und gehörten mit zu den Favoriten auf den Meistertitel. Die vermeintlich stärksten Gegner aus Potsdam und Sachsen konnten sie knapp hinter sich lassen. Doch eher unerwartet war eine Münchener Mannschaft im Ziel ganz vorne. Kai und Lukas jubelten über die Vizemeisterschaft. Im zwei Stunden später anschließenden Finale der Viererkajaks über 500 Meter wollten die beiden Sterkrader zusammen mit zwei Essener Sportlern als NRW-Auswahl es noch einmal wissen. Lukas Baeumler vom TC 69 hatte sich mit NRW 2 ebenfalls für dieses Finale qualifiziert und erreichte mit seiner Mannschaft nach überzeugender Fahrt Platz fünf. NRW 1 musste sich schon bald nach dem Start nur noch mit dem KC Potsdam auseinandersetzen, die beide bisherigen Rennen in dieser Saison knapp für sich entscheiden konnten. Schlagmann Kai Angenendt ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und führte seine Mannschaft im einstudierten Rhythmus Kopf an Kopf mit Potsdam bis zum Zielsprint. Fünfzig Meter vor dem Ziel zog er die Schlagzahl noch einmal kraftvoll hoch und führte seine Mannschaft zum Meistertitel.

In der Leistungsklasse der Herren vertraten Christoph Zierhut und Gena Vorobyov die Sterkrader Farben in den NRW-Auswahlbooten. Im Achtercanadier über 500 Meter musste die NRW-Auswahl mit Vorobyov nur Potsdam ziehen lassen und feierte ihre Silbermedaille. Sprinter Christoph Zierhut saß im Zweier- und im Viererkajak jeweils im ersten NRW-Boot. In beiden Finalrennen über die 200-Meter-Strecke entschied das Zielfoto über die Verteilung der Medaillenplätze. Im Zweierkajak mit dem Essener Nationalmannschaftsfahrer Jonas Ems verpasste Zierhut den Titel um wenige Zentimeter und freute sich über Platz zwei. Im Vierer ging NRW als Titelverteidiger an den Start. Im Ziel waren Berlin, Magdeburg und NRW gleichauf. Die Zielkamera ermittelte Platz eins für Magdeburg, Platz zwei für Berlin und Platz drei für Christoph Zierhut im NRW-Boot.

Am Sonntag endeten die Meisterschaften mit den Langstreckenrennen. Hier war der TC 69 in fünf Booten vertreten. In der Schülerklasse zeigten Katharina Köther und Carina Fileccia eine ausgezeichnete Leistung im K2 über 2.000 Meter auf Platz vier. Larissa Noback und Monique Menzel belegten im gleichen Rennen Platz sechzehn. Junior Lars Kuhle bestätigte seine guten Ausdauerqualitäten als Siebter im Einerkajak über 5.000 Meter. In der Jugendklasse fuhren Marius Gerritsen und Lukas Baeumler im Zweier auf Platz acht. Im NRW-Vierer saß auch über 5.000 Meter Lukas Reuschenbach. Das Boot setzte sich vom Start weg an die Spitze des Feldes, wurde jedoch bis zum Schluss von einer Berliner Mannschaft gejagt. Völlig erschöpft reichte es aber zum Sieg und Lukas Reuschenbach feierte somit seinen dritten Meistertitel, ein Erfolg den lange kein Oberhausener Kanusportler mehr für sich verbuchen konnte.


Sieben Kanusportler des TC 69 in der NRW-Auswahl
Nach Abschluss der Qualifikationsregatten im Frühjahr und den NRW-Landesmeisterschaften vor zwei Wochen hat der Trainerrat des Kanu-Verband NRW die Sportler seiner Auswahlmannschaften berufen. In den verschiedenen Altersklassen sind die Kanu-Rennsportler des TC Sterkrade insgesamt siebenmal vertreten.
In der Leistungsklasse wurden Kajak-Sprinter Christoph Zierhut und Canadierfahrer Gena Vorobyov von den Verbandstrainern eingeladen mit der NRW-Auswahl bei den Deutschen Meisterschaften Ende August in Köln zu starten.
In der Jugendklasse gehören alle vier Sterkrader Jungen aus dem Vereinsvierer zum vierzehnköpfigen Verbandskader, der sich in einem zweiwöchigen Trainingslager in Berlin auf die DM vorbereiten wird. Lukas Reuschenbach, Kai Angenendt, Lukas Baeumler und Marius Gerritsen müssen sich hier durchsetzen, wenn sie in den besten Verbandsbooten als Medaillenkandidaten zur DM fahren wollen. Bei den Landesmeisterschaften vor fast drei Wochen hatten sie vier von fünf möglichen Goldmedaillen geholt und in der HDI-Cup-Serie 2010 der Regatten in Essen, Datteln, Hamm und Duisburg mit Reuschenbach und Gerritsen die Plätze eins und zwei belegt.

In die Schülerauswahlmannschaft hat es Katharina Köther geschafft. Sie fährt als Zweite der HDI-Cup-Serie mit dem NRW-Team nach Wuppertal und Tilburg/Niederlande.

TC 69 bei den Landesmeisterschaften 2010 im Kanu-Rennsport
Die NRW-Meisterschaften im Kanu-Rennsport auf der Regattabahn in Duisburg bescherten der Mannschaft des TC Sterkrade 1869 sensationelle dreizehn Medaillenplatzierungen.
In den Altersklassen Schüler, Jugend und Leistungsklasse bewiesen die Sterkrader Kanuten, dass Sie zur Leistungsspitze in NRW zählen.
Herausragend war die Ausbeute von Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt, die jeweils drei Meistertitel einfuhren. Bei brütender Hitze mussten alle Sportler in den zahlreichen Vor- und Zwischenläufen sowie in den Teildisziplinen des Kanu-Mehrkampfes immer wieder an ihre Leistungsgrenze gehen und waren schließlich in 20 Finalrennen vertreten und sicherten sich damit die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im August in Köln.
Schon die jüngsten Sportlerinnen des TC 69 in der Altersklasse der Schülerinnen B überraschten im Viererkajak mit einem Angriff auf die Medaillenplätze.
Nur um Haaresbreite verpassten Leonie Budde, Leonie Große-Wilde, Mona Bandel und Anna Danzeglocke als Vierte nach spannenden 500 Metern die Bronzemedaille.
Bei den A-Schülerinnen präsentierten sich die Sterkrader Mädchen hinter der Mannschaft aus Rheidt bei Bonn als Medaillengewinner in allen Wettbewerben. Im Mehrkampf gewann Katharina Köther die Vize-Landesmeisterschaft und Carina Fileccia erreichte Platz sieben. Im Einerkajak über 1.000 Meter konnte Katharina den erwarteten Kampf um die Goldmedaille nicht erfolgreich abschließen. Auf den letzten 100 Metern fehlte ihr im für sie siebten Teilrennen dieser Regatta die Kraft, um die bis dahin erkämpfte Führung zu verteidigen und musste schließlich mit der Bronzemedaille vorlieb nehmen. Carina fuhr in diesem Finale auf den fünften Platz.
Im Zweierkajak behaupteten Katharina und Carina genauso wie im Viererkajak zusammen mit Larissa Noback und Monique Menzel jeweils vor der starken Konkurrenz aus Duisburg und Essen die Silbermedaille. Bester Sterkrader Junge in der Schülerklasse war Max Mörsfelder auf Platz 9 im Kanu-Mehrkampf.
In der männlichen Jugend dominierte der TC 69 in allen Rennen. Besonders deutlich wurde die Überlegenheit der Sterkrader in dieser Altersklasse im abschließenden Viererkajak. Nach 500 Metern und 1.31 Minuten überquerten Kai Angenendt, Lukas Reuschenbach, Lukas Baeumler und Marius Gerritsen mit sage und schreibe vier Sekunden Vorsprung die Ziellinie. Im Zweierkajak holten sich Kai und Lukas Reuschenbach den Landesmeistertitel. Im Einerkajak siegte Lukas über 1.000 Meter und wurde Zweiter im 200-Meter-Sprint. Beim Sprint hatte der hohe Favorit Kai Angenendt wegen Problemen mit der Hitze den Start im Zwischenlauf versäumt. Umso mehr freute er sich nach dem abschließenden 1.500-Meter-Lauf über Platz eins im Mehrkampf der AK 16 mit nur 0,3 Punkten Vorsprung vor dem Zweiten Lukas Reuschenbach. Lukas Baeumler belegte hier Platz neun. Im Mehrkampf der AK 15 sorgte die ausgeglichene Leistung von Marius Gerritsen in allen fünf Teildisziplinen für eine völlig unerwartete Silbermedaille.

Christoph Zierhut und Matthias Reuschenbach vertraten die Sterkrader Farben in der Leistungsklasse. Der achtzehnjährige Matthias ärgerte sich über sein sehr knappes Ausscheiden im Zwischenlauf zum Sprinteinerkajak. Christoph Zierhut war hier wieder souverän ins Finale eingezogen und konnte zu Beginn sogar mit dem amtierenden Deutschen Meist Jonas Ems aus Essen mithalten. Im Ziel jubelte er über seinen zweiten Platz. Dem Zweierkajak Zierhut-Reuschenbach wurden als neu formiertes Team nur Außenseiterchancen eingeräumt. Doch die Sterkrader flogen sozusagen gleichauf mit den Siegern als Dritte über die Ziellinie. Für die NRW-Auswahl im Viererkajak hatte sich Christoph Zierhut qualifiziert. Mit seinen Partner aus Essen und Neuss sicherte er sich die Goldmedaille.
Volkers Fotoalbum



Fotos vom Schulwettkampf

TC 69 - Internationale Kanu-Regatta Bochum
Innerhalb der internationalen Ruhrregatta auf dem Kemnader See in Bochum wurden Qualifikationsrennen für die NRW-Auswahl der Altersklassen Jugend und Junioren im Kanu-Rennsport ausgetragen.
Fünf Sportler des TC Sterkrade 69 sind hier angetreten, um im Einerkajak Punkte für die begehrten Plätze in der Auswahlmannschaft zu sammeln.
Bei den Junioren versuchte Lars Kuhle über 1.000 Meter einen der beiden Finalläufe zu erreichen. Nach einem harten Vorlauf mit fünf Booten, die nahezu zeitgleich nach knapp unter vier Minuten die Ziellinie überquerten, fehlte zwei Stunden später im Halbfinale ein wenig Energie, um die Leistung zu wiederholen. Mit der Qualifikation für das B-Finale war aber die persönliche Zielsetzung bereits erreicht. Das B-Finalrennen am darauf folgenden Tag endete für Lars mit einem unerwarteten, guten dritten Platz.
In der Jugendklasse stellten sich vier Sterkrader Jungen dem Starter über 500 Meter. Davon erreichten trotz internationaler Konkurrenz drei Sportler das A-Finale und einer das B-Finale, ein überragendes Ergebnis. Im B-Finale konnte Marius Gerritsen, die zuvor gezeigte Leistung nicht ganz wiederholen und wurde Achter.
Im A-Finale setzte sich Sprinter Kai Angenendt nach dem Start etwas vom Feld ab. Doch ein Slowene, ein Essener Fahrer und Lukas Reuschenbach, der 1000-Meter-Spezialist, holten zum Ziel hin immer mehr auf. Quasi auf der Ziellinie schob Lukas Reuschenbach die Bootsspitze nach vorne und siegte hauchdünn vor Kai Angenendt. Gold uns Silber für den TC 69. Lukas Baeumler, für den das Erreichen des A-Finales vorher kaum vorstellbar war, freute sich über seinen siebten Platz.
Alle Sterkrader konnten in Bochum wichtige Punkte für die NRW-Auswahl sammeln, über die in drei Wochen bei den Landesmeisterschaften endgültig entschieden wird.

TC 69 in Herdecke 2010 – Katharina Köther und Lukas Reuschenbach Mehrkampfsieger
Bei der großen Kanu-Regatta auf der Ruhr in Herdecke trafen sich am vergangenen Wochenende fast 1.000 Kanu-Rennsportler aus 45 Vereinen, um die Sieger im Kanu-Mehrkampf und in Mannschaftsbootrennen über 500 Meter zu ermitteln.
Die Mannschaft des TC Sterkrade 69 erreichte auch in Herdecke trotz der ungewohnt zahlreichen Konkurrenz aus Norddeutschland wieder zahlreiche gute Ergebnisse.
Die B-Schülerinnen Leonie Budde, Mona Bandel, Anna Danzeglocke und Leonie Große-Wilde belegten im Mehrkampf die Plätze 10, 17, 25 und 29. In ihrem ersten Viererkajakrennen gewannen sie in einem voll besetzten Lauf eine kaum erhoffte Bronzemedaille.
Bei den A-Schülerinnen der Altersklasse 13 war Monique Menzel beste Sterkraderin auf Platz sechs. Inga Benjamins, Jana Steingräber und Melissa Angenendt folgten auf den Plätzen 15, 19 und 20.

In der AK 14 blieb Katharina Köther (FOTO) nach zwei Wettkampftagen unangefochtene Siegerin.

Carina Fileccia platzierte sich als Fünfte ebenfalls in der Spitzengruppe und Larissa Noback kam auf Platz 15.
Im Viererkajak in der Besetzung Köther - Fileccia - Noback - Menzel gewannen die Mädchen im Finale hinter Rheidt die Silbermedaille und verwiesen dabei starke Boote aus Essen und Duisburg auf die Plätze drei und vier.
Im Zweierkajak wurden abgeschlossene Läufe ausgefahren. Katharina Köther und Carina Fileccia siegten überlegen. Larissa Noback und Monique Menzel belegten in ihrem Lauf Platz drei. Die fünfzehnjährige Helena Fileccia erreichte in der Gesamtwertung von zwei Kanustrecken, Laufen, Schnellkraft und Schnelligkeit Platz zehn.
Bei den männlichen A-Schülern ereichten die Zwillinge Max und Bastian Reuschenbach die Plätze 37 und 43 in der AK 13. Bei den vierzehnjährigen landeten Max Mörsfelder und Ivo Bandel in einem Feld von mehr als fünfzig Teilnehmern auf den Plätzen 19 und 26. Jan-Gerrit Jeß und Felix Hübel belegten Platz 48 bzw. 51. Im Zweierkajak holten sich Ivo Bandel und Max Mörsfeldel eine Bronzemedaille.
In der Jugendklasse war Marius Gerritsen mit seinem neunten Platz der AK 15 nicht zufrieden. In der AK 16 siegte der Sterkrader Lukas Reuschenbach mit 97,3 von 100 möglichen Punkten vor einem Sportler aus Münden und seinem Partner Kai Angenendt, der auf 95,7 Punkte kam. Lukas Baeumler fiel durch schlechte Ergebnisse in der Schnelligkeit und beim 1.500-Meter-Lauf auf Platz 13 zurück. Im Finale der Viererkajaks der männlichen Jugend siegten die 69-er mit Angenendt – Reuschenbach – Baeumler - Gerritsen vor einem Boot aus Essen und vor der Renngemeinschaft aus Niedersachsen und Bremen. Im Zweierkajak gewannen Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt ihren Lauf mit deutlichem Vorsprung. Lukas Baeumler und Marius Gerritsen kamen in ihrem Lauf als Dritte in Ziel.

Im Rahmen des Kanu-Rennsport Weltcups in Duisburg
wurde am Samstag auch ein Ländervergleichskampf für Jugendauswahlmannschaften ausgetragen.
Für die nordrhein-westfälische Auswahlmannschaft hatten sich Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt vom TC Sterkrade 69 qualifiziert. Als aktuell stärkster Fahrer seines Landesverbandes ging Lukas im Einerkajak an den Start, fuhr mit seinem Vereinspartner Kai Angenendt den Zweier NRW 1 und zusammen mit Sportlern aus Essen und Emsdetten saßen die beiden 69er auch im Viererkajak. Alle drei Finalrennen fanden am Samstagnachmittag innerhalb von gut zwei Stunden statt. Umso erfreulicher war die tolle Bilanz von zweimal Silber und einmal Gold sowie der Gesamtsieg mit der NRW-Mannschaft im sogenannten Wedau-Cup.
Bei seinem Einerrennen war der Start für Lukas Reuschenbach nicht optimal verlaufen, sodass er das Feld von hinten aufrollen musste. In einem fulminanten, lang gezogenen Finish kämpfte er sich unaufhaltbar an die führenden Boote heran. Im Ziel fehlten ihm nur wenige Zehntel zum Sieg. Aber der zweite Platz wurde von seinen Vereinskameraden lautstark gefeiert.
Beim anschließenden Zweierkajak-Finale sorgte Schlagmann Kai Angenendt für einen Blitzstart von NRW 1. Dabei konnte keines der anderen acht Teams den Oberhausenern folgen. Im Ziel lagen sie eine deutliche Bootslänge vor den Platzierten und strahlten über einen großartigen Sieg.
Im Viererkajak lieferte sich die NRW-Auswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Brandenburger Boot. Schlagmann Angenendt nahm im Schlussspurt die Schlagzahl noch einmal hoch. Doch die Brandenburger konterten erfolgreich und verwiesen NRW auf Platz zwei.


Nach den Rennen gehörte auch Ulrich Feldhoff, ehemaliger Präsident des Weltkanuverbandes und des Deutschen Kanu-Verbandes, zu den Gratulanten und meinte: Ich bin stolz, dass aus meinem Verein TC 69 mit Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt zwei hochtalentierte Nachwuchssportler hier so auftrumpfen konnten. Auf dem beigefügten Foto von links nach rechts: Kai Angenendt, Ulrich Feldhoff, Lukas Reuschenbach



Ruhrolympiade 2010
Mit 10 Einzelsiegen holten sich die Kanuten aus Essen souverän Gold beim Gatgeber der Ruhrolympiade 2010 Duisburg. Die Essener kamen auf 307 Zähler, während Dauerrivale Duisburg mit vier Einzelsiegen nur auf insgesamt 294 Punkte kam. Auf Platz drei, allerdings mit einigem Abstand, landete Oberhausen mit insgesamt 280 Punkten und drei Einzelsiegen. Volkers Fotoalbum

Regatta Hamm.
Die Regatta in Hamm bescherte den Kanu-Rennsportlern des TC Sterkrade 69 am vergangenen Wochenende eine Reihe von guten Platzierungen in dem 2010 neu eingeführten Kanu-Mehrkampf der Altersklassen Schüler und Jugend.
Junior Lars Kuhle und Leistungsklassenfahrer Matthias Reuschenbach erzielten erfreuliche Ergebnisse bei den Entscheidungen im Einerkajak.
Matthias Reuschenbach erreichte die Endläufe aller drei Strecken von 200 über 500 bis 1.000 Meter. Auf der von ihm bevorzugten Sprintstrecke über 200 Meter siegte er genauso wie über 500 Meter recht deutlich. Über 1.000 Meter reichte es sogar noch zum zweiten Platz. Lars Kuhle, dem eher die längeren Strecken liegen, qualifizierte sich für die Finalrennen über 500 und 1.000 Meter, wo er als Dritter und Vierter seine Rennen beendete.
Der Kanu-Mehrkampf in Hamm beinhaltete fünf Teildisziplinen: Sprint und Mittelstrecke im Boot, 1.500-Meter-Lauf, Laufparcours und Medizinballstoßen.
Das beste Ergebnis der Sterkrader erzielte Lukas Reuschenbach als überlegener Sieger der Altersklasse 16. In der gleichen Altersklasse belegte Lukas Baeumler Platz sechs. Kai Angenendt musste verletzungsbedingt absagen.
Bei den fünfzehnjährigen Jungen überzeugte Marius Gerritsen mit einer ausgeglichenen Leistung als Dritter. Helena Fileccia erreichte bei den fünfzehnjährigen Mädchen Platz sechs.
In der Schülerklasse verpasste Katharina Köther als Zweite nur knapp den Gesamtsieg der AK 14. Carina Fileccia und Larissa Noback folgten ihr auf den Plätzen sechs und 14.
Bei den Jungen zeigte sich Max Mörsfelder als Siebter deutlich verbessert gegenüber dem Mehrkampf in Essen. Ivo Bandel und Felix Hübel erreichten die Plätze 19 und 30.
In der AK 13 reihten sich die Sterkrader Mädchen Inga Benjamins, Monique Menzel, Melissa Angenendt und Jana Steingräber hintereinander auf den Plätzen zehn bis 13 ein.
Max und Bastian Reuschenbach belegten bei den Jungen der AK 13 die Plätze 23 und 26.
In den Mannschaftsbootrennen gab es sechs Medaillen für den TC 69. Das Jugendteam Gerritsen/Baeumler beendete die Endläufe über 200 und 500 Meter auf den Plätzen zwei und drei. Bei den Schülerinnen erkämpfte sich das Duo Köther/Fileccia Platz 1, Benjamins/Angenendt freuten sich über Platz zwei und Noback/Menzel erreichten in ihrem Lauf Platz drei. Bei den männlichen Schülern holte sich das Team Mörsfelder/Bandel Silber. Volkers Fotoalbum, danke.

Große internationale Kanu-Regatta Brandenburg.
Bei der internationalen Kanuregatta in Brandenburg waren Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt vom TC Sterkrade 69 am vergangenen Wochenende mit der NRW-Jugend-Auswahlmannschaft am Start. In allen Bootsklassen konnten die beiden Sterkrader mit ihren Partnern trotz der internationalen Konkurrenz Medaillenplatzierungen erzielen.
Im Viererkajak lieferte sich das NRW-Boot ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Brandenburger Auswahl vom KC Potsdam. Nach 500 Metern überquerte die NRW-Auswahl knapp geschlagen als Zweite die Ziellinie. Im Zweierkajak über die gleiche Distanz wollte der Verbandstrainer neue Kombinationen ausprobieren und setzte Kai Angenendt mit Lukas Knubben aus Essen sowie Lukas Reuchenbach mit einem weiteren Essener, Matthias Ott, zusammen. Beide Boote erreichten sicher das Finale. Hier gewann die Mannschaft Angenendt/Knubben Silber und Reuschenbach/Ott wurden Fünfte.
Im Einerkajak setzen sich beide Oberhausener Jungen gegen die Konkurrenz von mehr als achtzig Booten in den Vorläufen durch und qualifizierten sich in harten Zwischenläufen für das Finale. Dort trumpfte Lukas als Zweiter mit einer überragenden Leistung auf. Kai war hier mit Rang acht nicht ganz zufrieden. Bei den Langstreckenrennen über 4.000 Meter verzichtete Kai auf einen Start, aber Lukas wollte sich noch einmal im Einerkajak beweisen. Nur knapp geschlagen hinter den Booten aus Polen und Kroatien kam er als bester Deutscher auf Platz drei ins Ziel.
Deutsche Einerboot-Meisterschaften und WM-Qualifikation in Duisburg
Bei den Deutschen Einerboot-Meisterschaften der Leistungsklasse in Duisburg startete für den TC Sterkrade 69 am gleichen Wochenende Christoph Zierhut, der sich in diesem Jahr voll auf den 200-Meter-Sprint konzentrieren möchte. Trotz der zahlreichen international dekorierten Konkurrenz, die sich in Duisburg nicht nur den Meistertitel sondern auch den Platz in der Nationalmannschaft sichern wollte, erreichte Zierhut nach den Vorentscheidungen das A-Finale der besten neun. Hier siegte der Sprintweltmeister aus 2007 Jonas Ems aus Essen vor dem amtierenden Weltmeister Ronny Raue aus Potsdam. Christoph Zierhut durfte mit Platz neun zufrieden sein.

Medaillenflut in Essen bei der Frühjahrsregatta in Essen.
Am vergangenen Wochenende starteten die Kanu-Rennsportler des TC Sterkrade 1869 auf dem Baldeneysee bei der Frühjahrsregatta in Essen und mussten sich dort gegen internationale Sportler aus 52 Vereinen beweisen. Im Rahmen dieser Regatta wurden auch die NRW-Landesmeisterschaften auf der Langstrecke ausgetragen.
Zum ersten Mal wurde in Essen in den Altersklassen Schüler-A und Jugend ein neuer Mehrkampf, bestehend aus zwei Kanudiziplinen kombiniert mit einem 1500-Meter-Lauf und zwei Athletik-Übungen durchgeführt. Insgesamt wurden trotz der hochkarätigen Konkurrenz acht Medaillenplatzierungen erreicht, sodass die Sterkrader rundum zufrieden sein konnten.
Beim Mehrkampf der Altersklasse 16 der männlichen Jugend konnten sich Kai Angenendt auf Platz eins und Lukas Reuschenbach auf Platz sechs hervorragend platzieren. Lukas Bäumler landete hier im vorderen Mittelfeld. Im Mehrkampf der Altersklasse der 15-jährigen kam Marius Gerritsen auf einen tollen fünften Platz.

Der Sterkrader Viererkajak in der Besatzung Kai Angenendt, Lukas Reuschenbach, Lukas Bäumler und Marius Gerritsen konnte sowohl auf der 5.000-Meter-, als auch auf der 500-Meter-Strecke Gold erringen und präsentierte sich damit als stärkste Mannschaft seiner Altersklasse und als NRW-Langstrecken-Landesmeister. Im abschließenden Zweierkajak über 500 Meter konnte sich die Mannschaft Angenendt-Reuschenbach mit einem furiosen Endspurt vor einem belgischen Boot erneut Gold sichern. Aufgrund der Ergebnisse der Essener Regatta qualifizierten sich Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt für die NRW-Auswahl bei der Regatta in Brandenburg, die am kommenden Wochenende stattfindet. Lukas Bäumler verpasste die Qualifikation leider sehr knapp.
Auch die weiblichen Schüler A präsentierten sich in Essen in einer guten Form und konnten im Vierer über 2.000 Meter in der Besatzung Katharina Köther, Carina Fileccia, Monique Menzel und Larissa Noback trotz Kollision in der Wende die Silbermedaille erkämpfen. Über 500 Meter gewannen sie abermals verdient Silber.
Der Zweierkajak Fileccia-Köther überzeugte im Finale über 500 Meter mit Platz fünf. Im Mehrkampf stellte Katharina Köther ihre Vielseitigkeit unter Beweis und belegte nach durchweg starken Ergebnissen in den jeweiligen Einzeldisziplinen den zweiten Platz.
Bei den Herren Junioren zeigte sich Lars Kuhle nach einem guten Rennen über 5.000 Meter mit Platz 5 in der NRW-Wertung sehr zufrieden.
Matthias Reuschenbach konnte sich bei seinem ersten Start in der Herren Leistungsklasse nach erfolgreichem Vor- und Zwischenlauf über die 200 Meter bis ins Finale vorfahren und belegte dort Platz neun.
Der einzige Canadier-Fahrer des TC 69, Gena Vorobyov, konnte im Einer der Herren Leistungsklasse über 200, 500 im Finale die Plätze fünf und vier einfahren und sich somit eine gute Ausgangsposition für die Qualifikation zur NRW-Auswahl schaffen. VolkersFOTOALBUM

Ostergrüße aus dem Altmühltal

FOTOS allgemein................... FOTOS Triathlon

5 Siege für Kanuten des TC Sterkrade 69 beim Bezirkswaldlauf
Platz 1: für Johanna Köther, Carina Fileccia, Max Mörsfelder, Lukas Reuschenbach u. Lars Kuhle.
Am Sonntag fand für die Sportler des TC Sterkrade 69 der Bezirkswaldlauf des Kanubezirks 7, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Sonnenschein an der Regattabahn in Duisburg beim Kanuclub Bertasee statt.
Nahezu 270 Teilnehmer fanden sich an der Regattabahn in Duisburg ein, um die Laufstrecken entlang des Bertasees unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren, mit dabei, 22 Sportler des TC Sterkrade 69 in den Altersklassen der Schüler bis Junioren.
Der Schülerlauf über 1000 Meter für die Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2002 begann um ca. 11.15 Uhr. Dabei siegte Johanna Köther in ihrer Altersklasse der Schüler C nach einem gut eingeteilten Lauf. Bei den Mädchen der Schülerklasse B belegten Anna Danzeglocke Platz 4, Leonie Große-Wilde Platz 6 und Leonie Budde Platz 7. In dieser Altersklasse der Jungen belegte bei seinem ersten Waldlauf Nicolas Schmidtke Platz 7.
In der Altersklasse der weibl. Schüler A siegten bei den Mädchen Carina Fileccia über 2000m vor ihrer Vereinskameradin Katharina Köther. Damit sorgte Carina unter den Trainern und Betreuern des TC 69 für die größte Überraschung in der noch jungen Wettkampfsaison.
In der Jungenklasse der Schüler siegte Max Mörsfelder mit großem Vorsprung nach einem taktischen Rennen vor seinen Verfolgern. In der Jugendklasse zeigten die Sterkrader ihre gute allgemeine Winter-Fitness. Sie absolvierten eine Strecke von 3000m. Sie belegten mit Lukas Reuschenbach, Marius Brackmann und Lukas Baeumler alle drei ersten Plätze ihrer Klasse. Bei den Mädchen in der Jugendklasse, ebenfalls über die 3000 m Distanz, kam Helena Fileccia auf Platz 4. Lars Kuhle startete als einziger 69er Sportler in der Juniorenklasse. Dort setzte er sich mit einem sehr starken Endspurt auf den letzten Metern der 5000m langen Laufstrecke gegen seine Gegner durch und kam ebenfalls als erster ins Ziel.
Weitere gute Platzierungen der Sportler:
Schüler A Larissa Noback Platz 4, Inga Benjamins Platz 5, Jana Steingräber Platz 7, Max Reuschenbach Platz 8, Jan Gerrit Jeß Platz 9.

TC69-er Matthias Reuschenbach verabschiedet sich ins sonnige Florida. Auch wenn sich das Jahr kalendarisch erst am Anfang befindet, Monate vor den wichtigen Wettkämpfen der Kanusaison, haben die Kanuten schon die neue Saison eingeläutet und sind bereits intensiv in die Wettkampfvorbereitung gestartet. Und so hieß es nun "Winter ade" für Matthias Reuschenbach, sowie seine Trainingsgruppe des Landesstützpunkt des Kanuverbandes Essen (NRW). Mit dabei viele Leistungsträger der Senioren des gesamten Kanuverbandes Nordrhein- Westfalens. Nach einem harten Winter in diesem Jahr und weiterhin erwartende Minustemperaturen, Schnee und eiskaltem Wind sind nun für drei Wochen nahezu sommerliche klimatische Bedingungen angesagt. Deshalb absolviert der 18-jährige TC 69 Kanute mit Landestrainer Robert Berger ein Warmwassertrainingslager in Indian Harbour Beach an der Ostküste Floridas (USA). Christoph Zierhut, sein Vereinskamerad vom TC 69 aus beruflichen Gründen diesmal nicht dabei. Diese Zeit zählt gerade zu den trainingsintensivsten eines Kanuten", erläutert Matthias Reuschenbach die schon traditionelle Maßnahme. Und gemäß des Spruches "Sommersportler werden im Winter gemacht“, kann von einem Winter-Urlaub im sonnigen Süden wahrlich nicht die Rede sein. Denn bis zu vier teilweise sehr strapaziösen Trainingseinheiten täglich stehen auf den vorläufigen Trainingsplänen. "Auch wenn mit diesem Trainingslager nun das Leben aus der Trainingstasche für die nächsten Monate beginnt, freue ich mich darauf, in Florida unter besten Bedingungen trainieren zu können", gab Matthias Reuschenbach zu.

TC 69 Kanuten beim Wintertest in Emsdetten.
Max Mörsfelder siegt in der Gesamtwertung.

Die Nachwuchskanuten des TC Sterkrade 69 starteten beim Schülerwettkampf der Nachwuchsmannschaften in Emsdetten.
Dieser Wettkampf dient für die jungen Sportler des TC 69 zur Überprüfung der allgemein athletischen Form im Winterhalbjahr.
An ähnlichen Übungen, wie bei diesem Wintertest, müssen neben den Kanurennen demnächst alle jungen Sportler während der Sichtungsregatten des Kanuverbandes teilnehmen.
Zum Wettstreit waren 290 junge Sportler aus Vereinen des Kanuverbandes NRW gemeldet.
Die jungen Sportler des TC 69 traten in gemischten Mannschaften zu je vier Sportlern an.
Im Hallenbad schwammen die Teilnehmer 50 Meter.
In einer zweiten Disziplin ging es vor allem um Bootssicherheit und Teamgeist: Einer aus jedem Team musste mit dem Boot ohne Paddel zwei Bahnen zurücklegen und sein Bootsgefühl bei einer Balanceübung zeigen. Die anderen aus der Mannschaft schwammen nebenher und leisteten Hilfestellungen.
In der Spiel- und Sporthalle wurde ein Hindernisparcours gelaufen.
An anderen Stationen ging es anschließend darum, möglichst viele athletische Übungen, Seilchensprünge oder Ballwürfe in einer bestimmten Zeit zu absolvieren.
Bei den Schülern der Altersklasse 12 belegten mit glänzenden Einzelergebnissen in den jeweiligen Disziplinen:
Anna Danzeglocke, Mona Bandel, Leonie Budde und Nicolas Schmidtke den 2.Platz in der Mannschaftswertung der Altersklasse 12. In der Einzelwertung kam Mona Bandel auf Platz 2. Katharina Köther, Larissa Noback, Ivo Bandel und Max Mörsfelder, starteten in dem größten Teilnehmerfeld mit 24 Mannschaften. Dort belegten sie ebenfalls als Mannschaft den 2. Platz.
In den Einzelwertungen in der Klasse der Schüler A belegten Katharina Köther und Max Mörsfelder einen Platz auf dem Treppchen. Katharina wurde in ihrer Altersklasse Dritte.
Max Mörsfelder belegte mit Tagesbestleistungen im Schwimmen, Laufparcours und im athletischen Bereich im größten Teilnehmerfeld der Altersklassen Platz 1. Damit errang er den Pokal der Einzelwertung in seiner Altersklasse.
Zu einem weiteren Vorbereitungswettkampf, auf die Regattasaison 2010, starten die TC 69 Kanuten beim Bezirkswaldlauf 2010 am 07. März an der Regattabahn in Duisburg.
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