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KANURENNSPORT
Ein starkes Team 2011
Katharina Köther und Lukas Reuschenbach mit dem DKV bei den Olympic Hope Games in Bydgoszcz/Polen
Aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungen bei den Deutschen Kanu-Rennsport Meisterschaften 2011 wurden Katharina Köther und Lukas Reuschenbach, beide vom TC Sterkrade 69, vom Deutschen Kanu-Verband in die Auswahlmannschaft für die Olympic Hope Games am vergangenen Wochenende in Bydgoszcz in Polen berufen. Nach einem kurzen Vorbereitungslehrgang im brandenburgischen Kienbaum zum Einfahren der Mannschaftsboote fuhr die DKV-Mannschaft weiter nach Polen, um sich über drei Tage mit 15 bis 17 Jahre alten Nachwuchssportlern aus neunzehn Nationen zu messen.
Im Einerkajak startete die fünfzehnjährige Deutsche Kanu-Mehrkampf-Meisterin Katharina Köther über die 200-Meter-Sprintstrecke. Über einem schweren Vorlauf erreichte sie das Semifinale. Hier konnte sie sich mit einer Klasseleistung sogar als Siegerin durchsetzen. Im Endlauf überzeugte sie mit Platz fünf. Die gleiche Platzierung erreichte Katharina zusammen mit der Essenerin Annabelle Bösing im Zweierkajak sowohl über die 500- als auch über die 1.000-Meter-Distanz. Der DKV-Viererkajak der Mädchen belegte über 500 Meter Rang vier und über 200 Meter Platz sieben
. Auch Lukas Reuschenbach, bei der DM in München bester Siebzehnjähriger im K1 über 500 Meter, erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen der Bundestrainer. Nach dem überzeugenden Einzug in das Finale der besten Neun, gehörte er zum Favoritenkreis im K1 500 m. Beim Dreikampf an der Spitze gewann Lukas schließlich die Bronzemedaille hinter Sportlern aus Dänemark und Großbritannien. Im Zweierkajak über 1.000 Meter hieß sein Partner Karl Weise aus Leipzig. Dieses Team harmonierte auf Anhieb ausgezeichnet und ließ der Konkurrenz selbst im Finale keine Chance. Mit deutlichem Vorsprung siegte das deutsche Boot vor Ungarn und Großbritannien. Im Viererkajak stand am Freitag zunächst die Sprintstrecke auf dem Programm. Hier musste sich Lukas Team hinter den Sprintspezialisten mit Platz fünf begnügen. Im 1.000-Meter-Rennen holte der Viererkajak mit Reuschenbach, Weise sowie Landes aus Karlsruhe und Radow aus Potsdam eine weitere Goldmedaille für die deutsche Mannschaft.
Mit einem Abendessen in der schönen Innenstadt des früheren Bromberg bedankten sich die Bundestrainer für die ausgezeichneten Leistungen ihrer Sportler.

TC 69 feiert große Erfolge bei den Deutschen Kanu-Rennsport Meisterschaften in München
Mit drei Meistertiteln, zwei Vizemeisterschaften und zwei Bronzemedaillen kehrten die Sportler des TC Sterkrade 69 von den Deutschen Kanu-Rennsport Meisterschaften 2011 zurück. Darüber hinaus erzielten die Sterkrader in München weitere neun A- und drei B-Finalteilnahmen mit guten Platzierungen.
Die aufregende Meisterschaftswoche in München begann für den TC 69 am Montag mit einem ausgerenkten Wirbel bei Lars Kuhle wenig verheißungsvoll. Ein Orthopäde konnte dem Junior aber kurzfristig helfen. Am Donnerstag musste der erste Viererkajak der NRW-Mannschaft in der Altersklasse weibliche Jugend wegen Erkrankung einer Sportlerin abgemeldet werden. Eine gute Medaillenchance für Katharina Köther war dahin. Am Freitag sorgte ein Defekt in der Startanlage für eine Benachteiligung des favorisierten NRW-Bootes mit Kai Angenendt für großes Entsetzen. Trotz dieser zusätzlichen nervlichen Belastungen konnten die Kanuten des TC 69 ausgezeichnete Leistungen zeigen.

Bei den Sprintentscheidungen hatte Katharina Köther am Donnerstag das A-Finale im Einerkajak der Altersklasse 15 erreicht. Mit Platz fünf war sie deutlich stärker als erwartet. Marius Gerritsen belegte im B-Finale der AK 16 Platz neun. Die Sprint-Finalrennen am Freitag begannen bereits mit einer zeitlichen Verzögerung wegen technischer Probleme an der Startanlage. Die Lautsprecher für die Übertragung des Startsignals waren auf den mittleren Bahnen nur sehr schlecht zu hören. Im Zweierkajak der Junioren hatte sich Kai Angenendt mit Juniorenweltmeister Max Rendschmidt aus Rheidt mit der besten Zeit für das Finale qualifiziert. Drei Boote reagierten im Juniorenzweier verspätet auf das schwache Startsignal und waren klar benachteiligt. Angenendt und Rendschmidt landeten total geschockt auf Platz sieben. Ein schwieriges Protestverfahren wird den Deutschen Kanu-Verband auch nach der Meisterschaft noch beschäftigen. Im anschließenden Einerfinale gab es zunächst weitere technische Probleme. Lukas Baeumler explodierte danach mit Wut im Bauch in seinem B-Finale und überzeugte mit Platz zwei. Im Junioren-Viererkajak über 200 Meter konnten alle drei NRW-Vierer mit Sterkrader Beteiligung ins Finale fahren. Kai Angenendt und Lukas Reuschenbach fuhren mit ihren Partnern aus Rheidt und Duisburg eine Silbermedaille ein. Die Mannschaft von Lukas Baeumler kam auf Platz fünf, das Boot von Lars Kuhle belegte Platz acht. Matthias Reuschenbach musste in der Leistungsklasse im NRW-Vierer nach Platz vier im Zwischenlauf ausscheiden.
Auf der 500-Meter-Strecke hatten sich die Sterkrader Schülerinnen bei den Landesmeisterschaften den Startplatz in München gesichert. Im Zweierkajak erreichte das Vereinsteam Melissa Angenendt und Monique Menzel genauso wie der Vierer zusammen mit Jana Steingräber und Inga Benjamins jeweils den Zwischenlauf, musste sich hier aber den Landesauswahlmannschaften geschlagen geben. Katharina Köther gehörte nach Vor- und Zwischenlauf zu den Medaillenkandidatinnen der AK 15. In einem spannenden Finallauf bestätigte das Zielfoto ihre Bronzemedaille. Im Zweierkajak der weiblichen Jugend war die um ein Jahr ältere Konkurrenz überlegen. Katharina und ihre Partnerin Arft aus Rheidt schafften den Einzug ins Finale und belegten hier Platz sieben. Marius Gerritsen war in den NRW-Booten der Jugendklasse mit Platz acht im K2 und Platz sechs im K4 nicht ganz zufrieden. Junior Lukas Baeumler dagegen mit seinem Partner Börger aus Emsdetten überraschte die Landestrainer mit dem guten sechsten Platz im Finale der Zweierkajaks. Eine weitere Medaille erkämpfte Lukas Reuschenbach im Einerkajak mit einem enormen Zielsprint auf Platz drei und war damit bester 17-jähriger Junior.
Auf der Mittelstrecke über 1.000 Meter verpasste Marius Gerritsen in einem starken Zwischenlauf nur knapp das A-Finale der Einerkajaks. Im B-Finale konnte er die Leistung nicht ganz wiederholen und landete auf Platz fünf. Bei den Junioren wollte Lukas Reuschenbach weitere Punkte für die Berufung in die Nationalmannschaft einfahren. Ihm gelang auch auf der Mitteldistanz der Einzug ins Finale und bewies seine Ansprüche mit Platz fünf. Der Zweierkajak mit Lars Kuhle und seinem Partner Filipp aus Essen schied im Zwischenlauf aus. Den goldenen Schlusspunkt über 1.000 Meter setzte wieder Lukas Reuschenbach mit NRW 1, die souverän den Meistertitel im Vierer nach Hause fuhren.
Die abschließenden Langstreckenrennen der Schülerklasse über 2.000 Meter endeten für Melissa Angenendt, Monique Menzel, Inga Benjamins und Jana Steingräber nach gutem Rennen auf Platz sieben. Max und Bastian Reuschenbach erreichten Platz 15 im K2 und Nicolas Schmidtke Platz 18 im K1. Der Zweierkajak der weiblichen Jugend mit Katharina Köther mit ihrer Partnerin aus Rheidt fuhr auf Platz sechs. Im gleichen Rennen kamen Helena und Carina Fileccia auf Platz 18. Bei der männlichen Jugend musste Marius Gerritsenim ersten NRW-Vierer bis zur totalen Erschöpfung kämpfen, um sich im Ziel als Deutscher Vizemeister feiern zu lassen.
Junior Lukas Reuschenbach trat mit der gleichen Besatzung wie auf der Mittelstrecke auch über 5.000 Meter im K4 an. NRW 1 konnte sich wenige hundert Meter nach dem Start vom Feld lösen und fuhr einen nie gefährdeten Sieg ein.
Im Kanu-Mehrkampf, der Gesamtwertung aus einem 1.500 Meter-Lauf, zwei athletischen Übungen und zwei Paddelstrecken im Einerboot krönte Katharina Köther ihre Leistung bei diesen Meisterschaften und holte sich in der AK 15 als Siegerin den Titel einer Deutschen Meisterin. Volkers Fotoalbum


Acht Sterkrader Kanuten mit der NRW-Auswahl zur DM 2011 nach München
Der Trainerrat des Kanu-Verband NRW hat nach Auswertung der bisherigen Wettkampfergebnisse in der Saison 2011 seine Auswahlmannschaften in den verschiedenen Altersklassen für die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport bekannt gegeben. Mit acht Sportlern ist der TC Sterkrade 69 in diesem Jahr so stark wie nie zuvor im NRW-Team vertreten.
In der Jugendklasse haben sich bei den Mädchen Katharina Köther und bei den Jungen Marius Gerritsen ins Team gefahren. Beide saßen bereits im Mai im ersten NRW-Viererkajak und hoffen diesen Platz durch gute Leistungen im anstehenden Verbandslehrgang im brandenburgischen Leistungszentrum in Kienbaum bestätigen zu können.
In der Juniorenklasse sind die Sterkrader komplett mit allen Sportlern des Vereinsviererkajaks vertreten. Nachdem Kai Angenendt und Lukas Reuschenbach ihre gesundheitsbedingten Trainingsrückstande aufgearbeitet haben, wollen sie sich im Verbandsteam durchsetzen und im September in München um die Medaillenlätze mitfahren. Lukas Baeumler setzt auf einen Einsatz im Sprintviererkajak und Lars Kuhle sieht seine besten Chancen über 1.000 bzw. 5.000 Meter. Die Besetzung der Mannschaftsboote werden die Landestrainer im zwölftägigen Vorbereitungslehrgang entsprechend der individuellen Leistungsstärke der Sportler und der Harmonie im Boot festlegen.
In der Leistungsklasse der Herren haben sich vom TC 69 Christoph Zierhut und Matthias Reuschenbach qualifiziert. Matthias Reuschenbach hat den Sprung ins Herren-LK-Team zum ersten Mal geschafft. Beide Sportler haben sich in dieser Saison auf den 200-Meter-Sprint konzentriert und hoffen für die DM auf starke Partner in den NRW-Booten.


Sterkrader Junioren schaffen bei den NRW-Kanu-Rennsportmeisterschaften das Tripple
Bei den NRW-Landesmeisterschaften im Kanu-Rennsport am vergangenen Wochenende in Köln dominierten die Junioren des TC Sterkrade 69 die Meisterschaftsrennen ihrer Altersklasse und holten sich fünf Meistertitel. Sie siegten im Viererkajak über alle drei Wettkampfstrecken und gewannen in den Einerbooten zwei von drei möglichen Titeln. Herausragend war das Ergebnis im Einerkajak über 200 Meter. Hier sicherten sich die Sterkrader Junioren alle drei Medaillen.
Aber auch in den anderen Altersklassen konnte der TC 69 nach drei anstrengenden Regattatagen beachtliche Erfolge für sich verbuchen und wichtige Punkte innerhalb der Qualifikation für die NRW-Auswahlmannschaft sammeln.
Bei den Schülern überraschte in der Altersklasse 13 Nicolas Schmidtke, der erstmalig im Einerkajak einen Platz in einem A-Finale erreichte und hier mit Platz acht nach harten 1.000 Metern sehr zufrieden sein konnte. Den gleichen Platz belegte er im Kanu-Mehrkampf, der aus zwei Kanudisziplinen, zwei Athletikübungen und dem Laufen besteht.
Bei den Schülerinnen der AK 14 schaffte Monique Menzel ebenfalls das A-Finale im K1 über 1.000 Meter und wurde Neunte. Im Zweierkajak fuhr Monique mit Melissa Angenendt im Finale über 500 Meter auf Platz 7. Im Viererkajak fuhren die Sterkrader Mädchen mit zwei Schülervierern ins Finale und belegten mit den Besatzungen Angenendt/Menzel/Benjamins/Steingräber sowie Budde/Danzeglocke/Bandel/Große-Wilde die Plätze sechs und acht. Über 2.000 Meter reichte es zur Bronzemedaille für den ersten Vierer.
In der Jugendklasse ruhten die größten Hoffnungen des TC 69 bei den Jungen auf Marius Gerritsen, der über 1.00 Meter überlegen die Qualifikation für das A-Finale schaffte, aber über 200 Meter mit dem B-Finale der Altersklasse 16 zufrieden sein musste. In diesem Finale siegte er mit einer Zeit, die besser war als die des Siegers im A-Finale. Über 1.000-Meter konnte er seine bisherigen Leistungen nicht annähernd abrufen und war über Platz acht sehr enttäuscht.
Bei den Fünfzehnjährigen dagegen freuten sich Ivo Bandel und Max Moersfelder über die Plätze vier und acht im B-Finale im K1 über 1.000 Meter. Das gleiche Ergebnis erzielte Ivo über 200 Meter.
Ihre Zugehörigkeit zur ersten Reihe der weiblichen Jugend in NRW bestätigte Katharina Köther mit Platz 2 im Mehrkampf, Platz drei im K1 200 Meter und Platz vier über 500 Meter, obwohl sie bei Regattabeginn erst seit zwei Tagen wieder fieberfrei war. Im Zweierkajak über 500 Meter lautete das Ergebnis mit Partnerin Helena Fileccia Platz fünf. Carina Fileccia und Larissa Noback wurden hier Achte. Carina erreichte im K1 zweimal im B-Finale jeweils Platz 2 über 200 Meter und 500 Meter.
Die Herren Junioren waren eher mit gedämpften Erwartungen nach Köln angereist, weil Lukas Reuschenbach im Vorfeld verletzungsbedingt fünf Wochen pausieren musste und Kai Angenendt in der Regattawoche durch einen Infekt geschwächt wurde. Deshalb verzichteten beide auf die Rennen über 500 Meter und auf die Zweierboote. Kai startete nur über 200 Meter. Das Finale des Einerkajaks über 200 Meter erreichten alle drei angetretenen Sterkrader. Das nie für möglich gehaltene und nicht mehr zu übertreffende Ergebnis lautete Rang 1 für Lukas Reuschenbach, Zweiter Kai Angenendt und Bronze für Lukas Baeumler. Das Siegerpodest befand sich komplett in Sterkrader Händen, so etwas hatte es noch nie zuvor gegeben.
Im Viererkajak über die Sprintstrecke bestätigten Angenendt, Reuschenbach und Baeumler zusammen mit Lars Kuhle ihre Favoritenrolle und siegten überlegen. Dabei konnten sie sogar die außer Konkurrenz angetretene Junioren-Nationalmannschaft Australiens hinter sich lassen. Bei den 500-Meter-Rennen zeigten Lukas Baeumler und Lars Kuhle, dass auch sie auf den Punkt topfit waren. Beide konnten durch die Qualifikation für das A-Finale und mit den Plätzen sechs und sieben wichtige Punkte für die NRW-Auswahl sichern. Im Zweierkajak dieser Strecke fuhren sie auf Platz vier. Über 1000 Meter vertraten Lukas Reuschenbach und Lars Kuhle die Sterkrader Farben. Lars Kuhle wiederholte den siebten Platz von der 500-Meter-Strecke. Lukas Reuschenbach war sich vor dem Rennen nicht sicher, ob er trotz seines Trainingsrückstands in der Spitzengruppe mitfahren könnte. Als er sich 100 Meter vor dem Ziel bis auf Platz zwei vorgearbeitet hatte, zündete er seinen berüchtigten Turbo für das Finish und konnte kurz vor dem Ziel die Führung übernehmen und holte sich somit den zweiten Einzeltitel. Im Zweierkajak 1.000 Meter erkämpften sich Baeumler/Kuhle eine Bronzemedaille. Im Vierer konnten die favorisierten Duisburger der Sterkrader Erfolgsserie nichts entgegensetzen. In der Besetzung Reuschenbach/Gerritsen/Baeumler/Kuhle holten sie sich das vierte Gold. Die gleiche Mannschaft fuhr auch auf der Langstrecke über 5.000 Meter einen ungefährdeten weiteren Meistertitel ein.
In der Leistungsklasse konnte Christoph Zierhut seine Vorjahreserfolge nicht wiederholen. Im Sprinteiner musste er sich mit Rang sieben begnügen. Sein Partner Matthias Reuschenbach kam knapp dahinter auf Platz acht. Im Zweierkajak fuhren sie auf dem sechsten Platz ins Ziel. Zusammen mit den Junioren Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt stellten sie erstmals seit vielen Jahren wieder einen Sterkrader Vierer in der Herren Leistungsklasse. Mit einem sauberen Blitzstart überraschten sie die Konkurrenz und wurden erst kurz vor dem Ziel von zwei Essener Booten abgefangen, so dass sie zu Recht stolz die Bronzemedaille erhielten. Am Ende der Regatta lautete das Fazit für den TC 69, das Dutzend an Meisterschaftsmedaillen ist voll: fünfmal Gold, zweimal Silber und fünfmal Bronze. Volkers Fotoalbum..... Michaels Fotoalbum


Kai Angenendt Doppelsieger bei der Sprint-Qualifikation in Herdecke
Innerhalb der Kanu-Rennsport-Regatta in Herdecke wurde am vergangenen Wochenende die Qualifikation für NRW-Auswahlmannschaft der Altersklassen Junioren und Leistungsklasse über die 200-Meter-Sprintstrecke fortgesetzt. Nur an diesem Teil der Regatta beteiligte sich der TC Sterkrade 69.
In beiden Altersklassen wurden je sechs Teilnehmer für die A- und B- Finalrennen im Einerkajak ermittelt. Ohne Startanlage waren die Ergebnisse teilweise sehr umstritten, da hier ein Startvorteil von nur wenigen Zehntelsekunden bis zum Ziel kaum noch aufzuholen ist. Entsprechend resignierte Christoph Zierhut im A-Finale, das gestartet wurde als er sich gerade in der Rückwärtsbewegung befand und gab sich mit Platz sechs geschlagen. Im B-Finale reichte es für Matthias Reuschenbach zum dritten Rang.
Bei den Junioren fehlte Lukas Reuschenbach, der verletzungsbedingt mehrere Wochen Trainingsrückstand aufholen muss. Umso mehr überzeugten die anderen Sterkrader Junioren. Kai Angenendt revanchierte sich für die zuletzt in Hamm erlittene Niederlage und landete einen überzeugenden Sieg im A-Finale. Lukas Baeumler, der Sieger von Hamm, freute sich dennoch über seinen dritten Platz. Lars Kuhle belegte im B-Finale Platz fünf.
Im Zweierkajak fuhr Kai Angenendt zusammen mit Lukas Baeumler, der den etatmäßigen Partner Lukas Reuschenbach vertrat. Die Sterkrade beherrschten die Konkurrenz und siegten deutlich. Volkers Fotoalbum


Katharina Köther in Bochum durch Platz drei weiterhin erste Wahl in NRW Im Rahmen der internationalen Kanu-Regatta auf dem Kemnader Stausee in Bochum trug der Kanu-Verband NRW in der Jugendklasse einen weiteren Teil der Qualifikation seiner Auswahlmannschaft für die Deutschen Meisterschaften aus.
Durch die internationale Beteiligung mit Sportlern aus mehreren europäischen Nationen sowie aus Südafrika und Australien sollte das Erreichen der Finalrennen zu einer schwierigen Aufgabe werden. Sturmartige Böen und Starkregen sorgten zudem mehrfach für eine Unterbrechung der Regatta.
Die NRW-Qualifikation wurde im Einerkajak über 500 Meter ausgefahren. Die Sterkrader Kanu-Rennsportler des TC 69 stellten sich mit fünf Booten dem Vergleich. Carina und Helena Fileccia sowie Larissa Noback und Katharina Köther bei den Mädchen aber auch Marius Gerritsen bei den Jungen setzten sich in ihren Vorläufen durch und erreichten die Zwischenläufe. Hier konnte Katharina Köther trotz einer Behinderung durch Wasserpflanzen an der Steuerflosse Ihres Kajaks als Zweite ins A-Finale fahren. Mit ihrem ausgezeichneten dritten Finalplatz unterstrich sie ihren Anspruch auf einen Platz im ersten NRW-Vierer.
Marius Gerritsen beendete seinen Zwischenlauf als Dritter und musste damit ins B-Finale, wo er hinter Booten aus Schweden und Emsdetten wieder auf Platz drei ins Ziel kam. In der NRW-Wertung landete er auf Platz sechs und muss nun bei den Landesmeisterschaften im Juli in Köln beweisen, dass er weiter zu den ersten vier gehört.


Kanu-Rennsportler des TC 69 in Hamm erfolgreich
Die Kanu-Regatta in Hamm endete am vergangenen Sonntagnachmittag mit dem Abbruch der Veranstaltung wegen eines lang anhaltenden Gewitters und des daraus resultierenden Sicherheitsrisikos für die Wassersportler. Die Kanu-Rennsportler des TC Sterkrade 69 fuhren zum einen enttäuscht nach Hause, weil einige für die Endläufe qualifizierte Boote nicht mehr an den Start gehen konnten. Zum anderen gaben die Erfolge am Samstag bei den 200-Meter-Entscheidungen und bei den bis zum Abbruch ausgefahrenen Entscheidungen des Sonntags mit zahlreichen Medaillen für den TC 69 Anlass zum Feiern. Der erste Teil der NRW-Landesmeisterschaften im Kanu-Mehrkampf konnte in Hamm wie geplant stattfinden.
In der Schülerklasse verzichteten die Sterkrader komplett auf einen Start in den Einerbooten. Im Zweier schoben sich bei den Mädchen zwei Sterkrader Boote über 500 Meter in die Medaillenränge. Monique Menzel und Melissa Angenendt holten sich in ihrem Lauf die Silbermedaille. Inga Benjamins und Jana Steingräber erreichten den dritten Platz. Im Mehrkampf erzielten Mona Bandel auf Platz fünf und Anna Danzeglocke auf Platz sechs der Altersklasse 13 ein ausgezeichnetes Zwischenergebnis.
Die weibliche Jugend konzentrierte sich ebenfalls auf die Mannschaftsboote und den Mehrkampf. Beide Zweierteams mit Carina Fileccia und Katharina Köther sowie Larissa Noback und Helena Fileccia erreichten das Finale über 200 Meter. Carina und Katharina gewannen Bronze. Larissa und Helena wurden Fünfte. Im Viererkajak über 500 Meter erlangten diese vier Mädchen eine weitere Bronzemedaille.
Bei den männlichen Jugendlichen überzeugte Marius Gerritsen im Einerkajak über 200 Meter mit Rang zwei. Ivo Bandel und Max Mörsfelder belegten im Finale der Sprintzweier Platz sechs. Im Mehrkampf erreichten Katharina, Helena, Max, Carina und Marius die besten Zwischenergebnisse auf den Plätzen 2, 5, 6 und zweimal 7.
Die große Überraschung gelang aus Sterkrader Sicht in Hamm Junior Lukas Baeumler. Mit einem fulminanten Endspurt entschied er das Finalrennen im K1 über 200 Meter vor seinem Klubkameraden Kai Angenendt für sich. Vorher hatte er bereits zusammen mit Lars Kuhle durch einen Sieg im K2 über 200 Meter die ausgezeichnete Form unter Beweis gestellt. Beim 500-Meter-Zweier mussten sich Baeumler/Kuhle mit Platz zwei hinter einem Boot aus Essen begnügen. Dabei konnten sie erst kurz vor dem Ziel das zweite Boot des TC 69 mit Angenendt/Gerritsen auf Platz drei verweisen. Jugendfahrer Marius Gerritsen vertrat hier den verletzungsbedingt fehlenden Lukas Reuschenbach. Über 1.000 Meter sicherte sich Lars Kuhle in seinem Lauf eine weitere Goldmedaille im Einerkajak.
Sprinter Matthias Reuschenbach musste sich in der Leistungsklasse im Einerkajak über 200 Meter lediglich einem Nationalmannschaftsfahrer aus Essen geschlagen geben und wurde im Finale Zweiter. In seinem 1.000 Meter-Lauf kam er auf Platz drei. Michaels Fotos


Sterkrader Kanumädel starteten in Datteln.
Am Wochenende starteten die weiblichen Schüler A des TC Sterkrade 1869 bei der Schülersichtung im Rahmen der 52. Dattelner Kanuregatta.
Die vier Schülerinnen Jana Steingräber, Melissa Angenendt, Monique Menzel und Inga Benjamins starteten im K1 über 200 m. Monique Menzel fuhr nach einem souveränen Zwischenlauf in das A Finale, wo sie den sechsten Platz belegte, Melissa Angenendt verpasste den Einzug in das B Finale nur um wenige Sekunden. Jana Steingräber konnte sich im schwersten Vorlauf trotz einer guten Leistung nicht für den Zwischenlauf qualifizieren. Inga Benjamins qualifizierte sich am Samstag für den Hoffnungslauf, konnte jedoch leider krankheitsbedingt Sonntag nicht an den Start gehen.


Internationalen Frühjahrsregatta mit Jugend-Cup und offene Landeslangstreckenmeisterschaften von NRW
Fast 70 Vereine aus ganz Deutschland und den Niederlanden machten die Kanu-Regatta auf dem Essener Baldeneysee am vergangenen Wochenende wieder zu einer Großveranstaltung auf hohem Leistungsniveau. Die Langstreckenrennen wurden als offene Landesmeisterschaften von Nordrhein-Westfalen ausgefahren. Trotz der zahlreichen und starken Konkurrenz konnten die Sterkrader Kanu-Rennsportler des TC 69 wieder einige beachtliche Erfolge einfahren.

Auf der 200-Meter-Sprintstrecke freute sich Matthias Reuschenbach in der Leistungsklasse über Platz sieben, nachdem er über Vor- und Zwischenlauf den Endlauf erreicht hatte.
Bei den Junioren belegten Kai Angenendt und Lukas Reuschenbach die Plätze sieben und acht.
Jugendfahrerin Katharina Köther war im Endlauf Siebte.
Bei den Meisterschaftsrennen im Einerkajak über 5.000 Meter stachen die Ergebnisse von Marius Gerritsen und Lukas Reuschenbach heraus. Marius Gerritsen gab sich in einem beeindruckenden Feld von 77 Booten nach ausgezeichneter taktischer Leistung erst im Schlusssport dem in der Jugendklasse dominierenden Potsdamer Marius Radow knapp geschlagen. Als bester NRW-Sportler errang Gerritsen den Titel des Landesmeisters 2011.
Lukas Reuschenbach gehörte in der Juniorenklasse zu einer vierköpfigen Spitzengruppe, als der Schlusssprint angezogen wurde. Hinter Max Rendschmidt aus Niederkassel, aber vor einigen Nationalmannschaftsfahrern schaffte Lukas Reuschenbach die Silbermedaille.
Bei den 500-Meter-Rennen im Viererkajak sorgten die A-Schülerinnen Inga Benjamins, Monique Menzel, Jana Steingräber und Melissa Angenendt nicht zuletzt aufgrund ihrer harmonischen Mannschaftsleistung für die erste Sterkrader Bronzemedaille.
Im Einerkajak setzte sich Monique Menzel bis ins A-Finale durch und erreichte hier Platz 8. Inga Benjamins erreichte einen sechsten Platz im B-Finale.
Die 13 jährigen Schülerinnen Leonie Große Wilde und Leonie Budde qualifizierten sich im Einerkajak für das B-Finale, wo sie auf Platz drei und vier fuhren.
Den goldenen Abschluss der Rennen auf der 500-Meter-Strecke verpasste der Viererkajak der Junioren des TC 69 nur um Haaresbreite nach Zielfotoentscheid. Hinter der Auswahlmannschaft von Hessen, aber vor den favorisierten Duisburgern und vor Baden-Württemberg überraschten Kai Angenendt, Lukas Reuschenbach, Lukas Baeumler und Lars Kuhle mit Platz zwei.
Über 500 Meter freute sich Katharina Köther zu Recht über ihren sechsten Platz im A-Finale bei einem sehr starken Teilnehmerfeld der weiblichen Jugend.
Jugendfahrer Marius Gerritsen fuhr im Zwischenlauf knapp am A-Finale vorbei. Im B-Finale kam er als Zweiter ins Ziel.
Bei den Junioren qualifizierten sich Lukas Reuschenbach für das A-Finale und Lukas Baeumler für das B-Finale. Lukas Baeumler empfahl sich mit einem ordentlichen 7. Platz. Lukas Reuschenbach präsentierte eine ausgezeichnete Leistung, setzte sich gegen mehrere Nationalmannschaftsmitglieder durch und jubelte im Ziel über seine dritte Silbermedaille.
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TC 69 mit der NRW-Auswahl bei der Regatta in Brandenburg
Durch ausgezeichnete Ergebnisse bei einem Test für Kadersportler des Kanu-Verband NRW im März in Duisburg hatten sich die Jugendlichen Katharina Köther und Marius Gerritsen vom TC Sterkrade 69 für die Teilnahme in der NRW-Auswahl an der großen internationalen Frühjahrsregatta in Brandenburg qualifiziert. Hier galt es, sich gegen die Konkurrenz von mehreren Jugendnationalmannschaften, Länderauswahlteams und fast 100 Vereinen durchzusetzen.
Katharina hatte sich bereits in ihrem ersten Jahr in der Jugendklasse einen Platz im ersten NRW-Viererkajak erobert. Dieses Boot musste sich im Finale über 500 Meter nur dem Team aus Potsdam geschlagen geben, sodass die NRW-Mädchen Platz zwei erobern konnten. Im Zweierkajak über 500 Meter erreichte Katharina Köther mit ihrer Partnerin Katharina Menrath mit Platz zwei im Vorlauf der direkte Einzug ins Finale. Hier mussten sich die beiden Fünfzehnjährigen der durchweg älteren Konkurrenz geschlagen geben und kamen als Neunte ins Ziel. Im Einerkajak über 500 Meter machte der starke Gegenwind Katharina Köther erheblich zu schaffen. Mit Platz fünf im B-Finale durfte sie dennoch zufrieden sein. Auf der Langstrecke über 4.000 Meter bedeutete Rang 16 einen Platz im Mittelfeld.
Die männliche Jugend hatte sich im Viererkajak über 500 Meter vorgenommen, mit NRW 1 ebenfalls in den Kampf um die Medaillen einzugreifen. Das Potsdamer Boot siegte erwartungsgemäß auch bei den Jungen. Die Silbermedaille sicherte sich Berlin ganz knapp vor dem NRW-Boot mit Marius Gerritsen auf Platz drei. Im Zweierkajak überraschten Marius Gerritsen und sein Essener Partner Tobias Pascal Schulz die NRW-Landestrainer, weil sie sich als bestes NRW-Boot für das Finale über 500 Meter qualifizieren konnten. Hier bestätigten sie ihre guten Leistungen aus dem Vor- und Zwischenlauf mit einem nicht erwarteten fünften Platz. Über 4.000 Meter legte das bereits im Vorjahr erprobte Team Gerritsen – Schulz noch einmal zu und fuhr mit zehn Sekunden Vorsprung einen unangefochtenen Sieg nach Hause.


Lukas Reuschenbach verpasst die WM nur knapp
Bei der zweiten Ranglistenregatta des Deutschen Kanu-Verbandes wurde am vergangenen Wochenende in Duisburg über die Zusammensetzung der Nationalmannschaften für 2011 entschieden. Nach einem Athletiktest im Februar und der ersten Ranglistenregatta an gleicher Stelle vor drei Wochen wurden von Freitag bis Sonntag für die Herren Junioren im Kajak neun Plätze im DKV-Team auf den Wettkampfstrecken über 200, 500 und 1.000 Meter ausgefahren. Lukas Reuschenbach und Kai Angenendt vom TC Sterkrade 69 gingen durchaus aussichtsreich bei dieser entscheidenden dritten Qualifikation an den Start.
Beim 200-Meter-Sprint erreichten beide Sportler das B-Finale. Kai vergab damit aber in seiner Paradedisziplin durch einen missglückten Startschlag im Zwischenlauf die Chance, sich in der Sprint-Rangliste entscheidend nach vorn zu arbeiten. Im B-Finale siegte er mit klarem Vorsprung. Lukas erreichte einen angemessenen achten Platz.
Lukas Chance lag in der Gesamtrangliste über alle Strecken. Durch Siege im Vor- und im Zwischenlauf über 1.000 Meter war das A-Finale gesichert. Der dort erreichte achte Platz war beachtlich, reichte aber nicht, um in der Gesamtwertung weiter nach vorn zu kommen. Entscheiden sollten die abschließenden Rennen über 500 Meter. Wieder schaffte Lukas das A-Finale. Hier hielt er bis zum Ziel Anschluss an die Spitze des Feldes. Nur knapp geschlagen landete er auf Platz vier. Mit Platz 12 in der Gesamtrangliste verpasste Lukas den angestrebten Rang neun. Aber in seinem ersten Jahr als Junior darf er mit diesem Ergebnis sehr zufrieden sein.
Leistungsklassenfahrer Christoph Zierhut vom TC 69 konzentrierte sich allein auf die als Deutsche Meisterschaft ausgeschriebenen Rennen über 200 Meter. Mit Platz drei im B-Finale blieb er dabei etwas hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Kanu-Osterfreizeit 2011
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TC 69 bei der Kanu-WM-Qualifikation in Duisburg
Am vergangenen Samstag trafen sich in Duisburg alle ambitionierten Kanu-Rennsportler Deutschlands, um bei der ersten von zwei Ranglisten-Regatten des Deutschen Kanu-Verbands eine erfolgversprechende Ausgangssituation zur Qualifikation für die Weltmeisterschaften im Jahr 2011 zu erreichen.
Vom TC Sterkrade 69 starteten Christoph Zierhut in der Leistungsklasse und Kai Angenendt sowie Lukas Reuschenbach bei den Junioren.
Christoph Zierhut hat sich auf die Sprintstrecken spezialisiert, wo drei Plätze im Nationalteam zur Verfügung stehen. Unter 59 Startern erreichte er über 100 Meter ähnlich wie im Vorjahr einen guten zehnten Platz. Mit Ranglistenplatz 18 über 250 Meter war er dagegen nicht zufrieden.
Bei den Junioren werden zwei Plätze in der Nationalmannschaft im Sprint und sieben Plätze in einer Gesamtrangliste über alle Strecken vergeben.
Kai Angenendt konzentriert sich ebenfalls auf den Sprint. Über 100 Meter katapultierte er sich mit seiner ausgezeichneten Explosivität beim Start auf Platz sechs. Über 250 Meter schaffte er einen beachtenswerten achten Platz. In der Gesamtwertung der Sprinter belegt er jetzt Rang sechs.
Lukas Reuschenbach, Oberhausens Sportler des Jahres 2010, sieht als Mittelstreckenfahrer sein Ziel in der Gesamtrangliste. Platz 18 über 100 Meter und Platz 12 über 200 Meter waren deutlich besser als man dem Ausdauertalent zutrauen konnte. Über 2.000 Meter überraschte er alle Experten mit einem dritten Platz nur knapp hinter dem Sieger aber sogar noch vor dem Dritten der Junioren-Europameisterschaften 2010 im K1 über 1.000 Meter. In der Gesamtwertung der Ranglistenregatta belegt Lukas Platz sieben.
In drei Wochen wird an gleicher Stelle bei der zweiten Ranglistenregatta unter Einbeziehung der ersten Rangliste und eines Athletiktests in Kienbaum entschieden, wer in den Kreis der Nationalmannschaft aufgenommen wird. Die beiden siebzehnjährigen Sportler vom TC 69 werden alles daran setzen, ihre Chance gleich im ersten Jahr bei den Junioren zu nutzen.


TC Sterkrade 1869 Jugend - Kadertest 2011 in Duisburg
Katharina und Marius top

Am Samstag, den 2.April 2011 überprüfte der Kanu-Verband NRW das Leistungsvermögen seiner jugendlichen Kadersportler auf der Duisburger Regattabahn.
Der Test diente als erste Wertung für die Bildung der Auswahlmannschaften des Verbandes NRW für die internationale Regatta in Brandenburg, sowie den Ländervergleichstest - Wedau Cup- in diesem Jahr.
Mit fünf weiblichen und männlichen Kanurennsportlern bestritt der TC Sterkrade 1869 den ersten Test über 500 und 2000 m im Einerkajak.
Jugendfahrer Marius Gerritsen erreichte durch seine ausgeglichenen Leistungen auf beiden Distanzen jeweils Platz 4. Damit belegte er den dritten Platz im Gesamtfeld aller männlichen Teilnehmer.
In der weiblichen Jugendklasse war Katharina Köther die beste Sterkrader Sportlerin als Zweitplatzierte des Gesamtfeldes. Ihr sehr gutes Ergebnis kam durch einen dritten Platz über 500m und mit einem ersten Platz über die 2000m Strecke zustande.
Carina Fileccia und Helena Fileccia belegten im weibl. Teilnehmerfeld Platz 13 und Platz 16.
Ivo Bandel platzierte sich bei seinem ersten Kadertest auf Platz 27 im Teilnehmerfeld der männl. Jugend.


Lukas Reuschenbach, Sportler des Jahres 2010
Volkers Fotos
WAZ Presse

Kanuten des TC Sterkrade 69 nutzen Bezirkswaldlauf 2011 als Wintertest.
Weibliche Jugend komplett auf dem Podest.
Am Sonntag fand der Bezirkswaldlauf des Kanubezirks 7 beim Kanu Club Friedrichsfeld statt.
Die Teilnehmer fanden sich am Bootshaus in Friedrichsfeld ein, um die Laufstrecken entlang des Wesel-Dattel-Kanals unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren, mit dabei, 15 Sportler in den Altersklassen zwischen 13-16 Jahren des TC Sterkrade 69.
Sie bewiesen mit vielen guten Ergebnissen, dass sie sich in den letzten Monaten für die Regattasaison sehr gut vorbereitet haben.
Der Startschuss fiel um 11:30 Uhr mit dem Schülerlauf über 2000 Meter für die Jungen und Mädchen des Jahrgangs 97/98.
Bei den Mädchen belegten, nach gutem Lauf, Monique Menzel Platz 2 und Leonie Große Wilde Platz 4.
Die Jungen, Nikolas Schmidtke, Bastian und Max Reuschenbach erliefen sich Platz 4, Platz 5 und Platz 6.
In der Altersklasse der männl. Jugend belegte Max Mörsfelder und Jan Gerrit Jeß in einem packenden Schlusssprint Platz 3 und 4. Ivo Bandel wurde Siebter, Felix Hübel lief als Neunter ins Ziel.
Bei den Mädchen der Altersklasse der weibl. Jugend gab es ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Carina Fileccia und Katharina Köther um Platz 1. Beim Zielspurt gingen beide Sportlerinnen zeitgleich über die Ziellinie und belegten somit den höchsten Platz auf dem Siegerpodest. Larissa Noback mit gutem Lauf landete mit Platz 3. ebenfalls auf dem Podest. Helena Fileccia wurde kurz hinter ihren Vereinskameradinnen Vierte.


Trainingslager Forida 2011
Auch in diesem Jahr haben sich wieder drei Sterkrader Kanuten dem Trainingslager der KG Essen in Indian Harbour Beach, Florida angeschlossen. Zur Vorbereitung auf die kommende Saison und vor allem auch auf die Qualifikations-Wettkämpfe der Nationalmannschaften, die im April in Dusiburg stattfinden, sind Christoph Zierhut, Kai Angenendt und Lukas Reuschenbach für knapp drei Wochen ins sonnige Florida gereist, um dort unter optimalen Trainingsbedingungen zu trainieren und an ihrer Form zu feilen. Während die zu Hause gebliebenen Trainingskameraden bei kaltem Wetter und dick angezogen auf dem heimischen Rhein-Herne-Kanal ihre Trainingskilometer abspulen, können Kai, Lukas und Christoph bei angenehmen 27 ° zwischen Delphinen und Palmen das Training genießen, auch wenn mit täglich zwei bis drei Wassereinheiten und zusätzlichem Kraft- und Athletiktraining ein enormes Trainingspensum absolviert wird.
Bootshaus am Rhein-Herne-Kanal (Stadion Niederrhein) Lindnerstraße 4 ... 46149 OBERHAUSEN
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