KANURENNSPORT
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TC Sterkrade 1869 Kanuten wechseln aufs „andere“ Arbeitsgerät
Am 18.Oktober fand der Kanutriathlon 2014 in Datteln statt. Diese Veranstaltung wurde als ein „anderer Wettkampf“ für die Schülermannschaft des TC Sterkrade 1869 genutzt. Bei dem Rennen ging für die jüngsten Teilnehmer der Schülerklasse C über die Strecken von 1km Paddeln, 6km Radfahren und 3km Laufen.
Die Altersklassen ab der Schülerklasse B absolvierten eine größere Distanz mit 2km Paddeln, 6km Radfahren und 3km Laufen.
Am Dattelner Bootshaus waren die Wechselzonen angelegt, die von den Zuschauern gut eingesehen werden konnten. 84 Wettkämpfer nahmen in diesem Jahr an dieser Veranstaltung teil. Das Wetter hatte es mit den Teilnehmern noch bei sommerlichen Temperaturen 24° gut gemeint. Viele Zuschauer hatten sich an der Rennstrecke eingefunden und feuerten die Wettkämpfer an. Ein Grund dafür, dass diese Sportart am Ende der Kanurennsportsaison immer beliebter wird, vor allem weil der Zuschauer spannende Wechselszenen und wechselnde Führungen im Rennen verfolgen kann.
Für den TC Sterkrade 1869 gingen 14 Teilnehmer an den Start. Klare Siege in den Einzelwertungen ihrer Jahrgänge erreichten Tim Hermann in der Altersklasse der Schüler C und bei den Schülerinnen in der Schüler Klasse B Ines Kemkes jeweils mit einem Start-Ziel Sieg. Platz 2 belegten in ihren Altersklassen Jillian Schneider und Annica Mölleken. Platz 3 auf dem Siegerpodest erreichten nach einem tollen Endspurt Jule Altena in Klasse der Schülerinnen A und Jonas Matern bei den C- Schülern.


5x Gold, 11x Silber und 13x Bronze
Zum Ausklang der diesjährigen Rennsportsaison besuchten 33 Kanuten des TC Sterkrade 1869 die Twente-Regatta in niederländischen Hengelo und kehrten mit 5 goldenen, 11 silbernen und 13 bronzenen Medaillen und viel Motivation für das kommende Jahr zurück. Auf den Strecken über 125, 500 1000 und 2000 Meter zeigten nicht nur die erfahreneren Sportler, sondern auch die Nachwuchsgruppe große Leistungsbereitschaft. Durch erste Plätze in den Einer-Rennen überzeugten Carina Fileccia und die 12jährige Schülerin Jule Matern. Der 9 Jahre alte Tim Herrmann konnte 2 Silbermedaillen mit nach Hause nehmen und auch die in der Altersklasse der Schüler A startenden Noelia Reimann und Raphael Kempkes machten durch Platzierungen unter den ersten drei auf sich aufmerksam. Neben den guten Einer Leistungen überzeugten insbesondere die Mannschaftsboote, die in allen Altersklassen Plätze unter den ersten Drei belegten. Der Samstagabend der Regatta wurde von allen Sportler, Betreuern und den mitgereisten Eltern zu einem gemütlichen Beisammensein am Twentekanal in Hengelo genutzt.


Fünf Meistertitel für den TC 69 in Hamburg
Sechs lange Wettkampftage bei den Deutschen Kanu-Rennsportmeisterschaften 2014 in Hamburg endeten für die Sportler des TC Sterkrade 69 überaus erfolgreich mit fünf Meistertiteln, fünf Vizemeisterschaften und einer Bronzemedaille. Darüber hinaus erreichten die Sterkrader sieben weitere Finalplatzierungen. Überragend war die Bilanz von Nationalmannschaftsfahrerin Katherina Köther, die allein bei den Juniorinnen viermal Gold und zweimal Silber gewann. Die Meisterschaften starteten am Dienstag vergangener Woche mit dem Kanumehrkampf der A-Schüler. Drei Sportler des TC 69 hatten sich in der Altersklasse 13 bei den Landesmeisterschaften für die DM qualifiziert. Nach den Disziplinen Kanusprint, Kanulangstrecke, Mittelstreckenlauf und zwei Athletikübungen beendeten Noelia Reimann, Raphael Kempkes und Julian Clüsserath ihre erste DM auf den Plätzen 30, 22 und 34. Nach den Vorläufen am Mittwoch im Viererkajak über 500 Meter waren sowohl die Mädchen Noelia Reimann, Jule Mattern, Jillian Schneider und Ines Kemkes als auch die Jungen im K4 mit Davis Schneider, Raphael Kempkes, Marius Kemkes und Jonathan Becker und im K2 mit Davis Schneider mit Jonathan Becker gegen die durchweg um ein Jahr ältere Konkurrenz ausgeschieden.
Dagegen erreichten die Juniorinnen Katharina Köther und Carina Fileccia sowie Leistungsklassenfahrer Lukas Reuschenbach bei allen Starts souverän die Endläufe. Beim 200-Meter-Rennen holte sich Katharina Köther im Viererkajak mit NRW 1 den ersten Meistertitel im Sprint vor Magdeburg und Baden-Württemberg. NRW 2 mit Carina Fileccia konnte die ausgezeichnete Vorlaufleistung nicht wiederholen und belegte Platz fünf. Im Einerkajak setzte sich die startschnelle Katharina Köther zunächst deutlich an die Spitze des Sprintfinales. Erst kurz vor dem Ziel wurde sie von Kimberly Schenk aus Karlsruhe abgefangen und feierte schließlich die Silbermedaille. Mittelstreckler Lukas Reuschenbach half im zweiten NRW-Sprintvierer der Herren Leistungsklasse aus und wurde hier Fünfter. Bei den 500-Meter-Rennen qualifizierten sich wie im Vorjahr beide Sterkrader Juniorinnen für das A-Finale. Carina Fileccia konnte als Achte nicht in die Entscheidung um die Medaillen eingreifen. Katharina Köther musste sich lediglich der Favoritin Jasmin Fritz aus Magdeburg beugen und wiederholte den zweiten Platz im Sprint. Im Zweierkajak mit Caroline Arft aus Rheidt hatten die Gegnerinnen keine Chance gegen das eingespielte Team aus NRW. Der 500-Meter-Titel ging an Arft-Köther. Im Viererkajak waren die NRW-Mädchen ebenfalls überlegen und fuhren vor Potsdam als Siegerinnen ins Ziel. Das zweite NRW-Boot mit Carina Fileccia unterstrich die Stärke der NRW-Mannschaft mit Platz drei. Lukas Reuschenbach startete über 500 m nur im Zweier. Mit Partner Niklas Kux aus Essen gelang mit einer starken Vorstellung im Vorlauf der direkte Finaleinzug. Im Finale wurde ein gutes Rennen mit Platz sechs belohnt. Über 1.000 Meter ging Carina Fileccia im Einer- und Zweierkajak an den Start. Im Einerfinale verbesserte sie sich auf Platz sieben. Im Zweierkajak zeigte sie mit ihrer Partnerin Sina Schrader aus Essen eine bravouröse Leistung. Vom Start weg ließen sie den Konkurrentinnen keine Chance und sicherten sich die Meisterschaft.
Lukas Reuschenbach trat auf seiner Spezialstrecke in allen drei Bootsklassen an. Im Einerkajak schaffte er zum dritten Mal in diesem Jahr das A-Finale der Leistungsklasse bei einem nationalen Großereignis. In Hamburg überzeugte er mit Rang sieben. Im K2 mit Niklas Kux dominierte zwar die Kombination der Weltmeister Hoff und Rendschmidt aus Essen, aber mit dem Reuschenbach-Turbo auf den letzten 100 Metern ließ das Team dem erlesenen Feld keine Chance und jubelte über die Vizemeisterschaft. Der abschließende Viererkajak wurde zum Zweikampf zwischen den beiden NRW-Auswahlmannschaften. Zunächst übernahm das Nachwuchsboot mit Lukas Reuschenbach die Führung. Doch der Temposteigerung des erfahrenen Teams von NRW 1 nach der Hälfte der Strecke konnten sie nicht mehr ganz folgen. Klar vor Baden-Württemberg folgte für Lukas Reuschenbach die zweite Vizemeisterschaft. Bei den abschließenden Langstreckenrennen am Sonntag galt es für die Schülerinnen und Schüler jeweils im K4 über 2.000 m weitere Erfahrungen zu sammeln. Die Mädchen wurden Zehnte. Die Jungen dieses Mal in der Besetzung Davis Schneider, Raphael Kempkes, Marius Kemkes und Julian Clüsserath Platz vierzehn. Beide Sterkrader Juniorinnen starteten über 5.000 m im Zweier. Kurz nach dem Start kam es zu einer heftigen Karambolage, wodurch das Boot Carina Fileccia mit Pia Reineck aus Essen weit zurückfiel. Arft-Köther nutzten die Chance und setzten sich zusammen mit Baden-Württemberg und Magdeburg vom Feld ab. Zwei von drei Runden blieb das Spitzentrio zusammen. Nach einer Tempoverschärfung fiel Magdeburg zurück. Die Entscheidung fiel im Schlussspurt. Arft-Köther schoben sich unwiderstehlich nach vorn und feierten den vierten Meistertitel. Reineck-Fileccia konnten zwar wieder an das Feld, mussten sich aber mit Platz sechs begnügen. Im letzten Rennen unterstrichen die Kajak-Herren aus NRW ihre Vorherrschaft. Taktisch klug hielten sich Reuschenbach-Kux bis 200 Meter vor dem Ziel auf der Seitenwelle des führenden Bootes. Beim Schlusssprint der drei führenden NRW-Teams reichte die Kraft nicht ganz für den Sieg doch für die dritte Silbermedaille für Lukas Reuschenbach. Elf Meisterschaftsmedaillen für den TC 69 lautete die stolze Bilanz der restlos zufriedenen Sportler und Trainer.


Hallo Kanufreunde, schöne Grüße aus dem Sommertrainingslager von den Kanuten des TC 69. Wir bereiten uns hier, in der Holsteinischen Schweiz in Preetz für die Deutsche Meisterschaft im Kanurennsport in Hamburg vor. Alle Kanuten nutzen die herrliche Landschaft und die Seenplatte zu täglichen Trainingseineiten auf dem Wasser. Die nahegelegene Ostsee und das durchweg herrliche Wetter lud die gesamte Gruppe zu einem Badeausflug ein.
Gruß, Sigrid und Jochen
p.s.
Ganz liebe grüße vom Team des Naturcampingplatz Kirchsee &Kanucenter Preetz -Plön. Wir freuen uns, das es allen bei uns gefallen hat und können nur ein großes Lob zurück geben. Es war eine tolle Gruppe, sehr freundlich, hilfsbereit und diszipliniert. Ich habe immer gerne zugeschaut, wenn ich die Möglichkeit hatte (und ich hatte die meiste,da ich hauptsächlich über Tag unsere boote rausgebe). Grüßen Sie mir die "Gruppe Reuschenbach" und der Jugend weiterhin viel Erfolg und Spaß. Vielleicht bis bald in Preetz. Eure/Ihre Yvonne Laas Naturcamping Kirchsee / Kanucenter Preetz -Plön


Am vergangenen Wochenende ging es für die Sterkrader Kanuten Katharina Köther und Lukas Reuschenbach ins ungarische Szeged zu den Weltmeisterschaften der Junioren und U23 im Kanu-Rennsport, die für beide den Saisonhöhepunkt im Jahr 2014 darstellten. Nach den hervorragenden Ergebnissen der Europameisterschaften vor drei Wochen im französischen Mantes en Yvelines, mit zweimal Gold und einmal Silber, ging vor allem Lukas Reuschenbach mit berechtigten Medaillen Hoffnungen an den Start. Schon vor Beginn der Veranstaltung war jedoch klar, dass gegen die Konkurrenz aus Übersee und starke neuformierte Mannschaftsboote der europäischen Spitzennationen ein Kraftakt nötig sein würde, um ein weiteres Mal in die Medaillenplätze zu fahren. In den Vor- und Zwischenläufen Im Zweierkajak über 1000 Meter präsentierte sich Lukas Reuschenbach mit seinem Partner Kostja Stroinski aus Berlin in ausgezeichneter Form und zog souverän ins Finale der besten neun Boote ein. In einem packenden Rennen konnte das deutsche Boot gegen die starke Konkurrenz aus Serbien und Ungarn eine tolle Bronze Medaille erringen.
Im Viererkajak über die Selbe Distanz konnte die Deutsche Crew, die durch Felix Landes aus Neckarsulm und Karl Weise aus Dresden komplettiert wurde mit einem klaren Vorlaufsieg ihre Titelambitionen unterstreichen. Vor dem Start war klar, dass die deutsche Auswahl unbedingt um Gold mitkämpfen möchte, um eine lange Kanu-Rennsport Saison mit dem Weltmeistertitel zu krönen. Leider liefen die ersten 250 Meter im Finale nicht nach Plan, sodass die Mannschaft um Lukas Reuschenbach zur Rennmitte bereits einen Rückstand von mehr als einer Bootslänge zu den Spitzenplätzen aufwies. Mit einem couragierten Endspurt fuhr das Boot noch auf Platz vier vor, verpasste aber denkbar knapp die Bronzemedaille. Nach dem Rennen konnten die Vier keinen klaren Grund für das verpassen der Medaillenplätze ausmachen, waren sich jedoch sicher, dass sie eigentlich mehr zu leisten im Stande sind. In der Klasse der Damen Junioren ging Katharina Köther an den Start und hoffte nach Bronze im Viererkajak bei den Europameisterschaften auf eine weitere Topplatzierung an diesem Wochenende. Mit einem starken Vorlauf konnte sich der Vierer des deutschen Kanuverbandes, der neben Katharina Köther mit Jasmin Fritz aus Magdeburg, Kimberley Schenk aus Karlsruhe sowie Antonia Busch aus Potsdam besetzt war direkt für das Finale am Samstag qualifizieren. Ähnlich wie bei den Herren der U23 mussten sich die Mädchen nach mäßigem Start der starken Konkurrenz aus Osteuropa geschlagen geben und belegten Rang fünf. Nach ihrem Rennen waren die Mädchen natürlich nicht zufrieden, wollten sie doch unbedingt mit einer Medaille nach Hause kommen. Am letzten Veranstaltungstag ging es für Katharina im Zweierkajak über 500 Meter ein letztes Mal darum sich mit einer guten Leistung vom tollen ungarischen Publikum zu verabschieden. Nach dem der Zweier mit ihrer Partnerin Kimberley Schenk im Vorlauf auf den letzten Metern einige Probleme hatte, dass hohe Streckentempo zu halten, wollten die beiden Mädchen im Finale etwas defensiver anfahren um Körner für den Endspurt zu sparen. Obwohl die neue Taktik nicht ganz aufging, konnten die Mädchen mit einer soliden Leistung zum Abschluss noch einmal auf Platz acht fahren. Für beide leistungsträger des TC Sterkrade 69 geht es in den nächsten Wochen darum, sich nach einer kurzen Erholungspause gezielt auf den Saisonabschluss bei den deutschen Meisterschaften in Hamburg vorzubereiten. Mit den Auswahlbooten der besten Sportler des Kanuverbandes NRW werden Lukas und Katharina sich vom 19. bis 24. August noch einmal mit der nationalen Spitze im Kanu-Rennsport messen und hoffentlich ein paar Medaillen mit nach Hause bringen.


NRW-Landesmeisterschaften Kanu-Rennsport 2014 –TC 69 im Umbruch
Für die Kanu-Rennsportler des TC Sterkrade lag das Hauptaugenmerk bei den NRW-Landesmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Duisburg nach Jahren hoher Medaillenausbeute darauf, dass die zahlreichen sehr jungen Sportler an die Leistungsspitze herangeführt werden und weitere Erfahrungen sammeln. Die Aushängeschilder Katharina Köther und Lukas Reuschenbach fehlten wegen ihrer Nationalmannschaftseinsätze bei den zeitgleichen Europameisterschaften. Mehrere andere Sterkrader Leistungsträger haben ihre Karriere in 2013 beendet.
Somit erwies sich Carina Fileccia als fleißigste Medaillensammlerin. Nach einem verletzungsbedingt bisher sehr unglücklichen Saisonverlauf durfte sie sich in Duisburg über einen kompletten Medaillensatz freuen. Den Meistertitel fuhr sie mit einem überlegenen Sieg im Einerkajak über 1.000 Meter heraus. Über 500 Meter konnte sie zwar im Ziel die Favoritin Caroline Arft aus Rheidt knapp distanzieren, musste den Sieg aber Pia Reineck aus Essen überlassen und freute sich über die Silbermedaille. Im ungeliebten Sprint reichte es im Finale lediglich zu Platz acht. Zwei Bronzemedaillen gewann sie im Zweierkajak über 5.000 und 1000 Meter zusammen mit Jana Steingräber.

Junior Max Reuschenbach musste sich im B-Finale im Einerkajak 500 Meter trotz persönlicher Bestleistung von 1.59 Minuten mit Platz neun zufrieden geben. Die Jugendfahrerinnen Leonie Budde, Leonie Große Wilde und Anna Danzeglocke erreichten im Einerkajak über 200 Meter alle das B-Finale und präsentierten hier mit den Plätzen 1, 4 und 5 eine gute Vorstellung.
A-Schüler Raphael Kempkes zeigte sich deutlich verbessert als Neunter im B-Finale des K1 500 Meter und Zehnter über 2.000 Meter. Der Viererkajak mit Julian Clüsserath, Davis Schneider, Jonathan Becker und Raphael Kempkes fuhr nach 500 Metern auf Platz sechs. Noelia Reimann erreichte im Langstreckeneiner Platz acht.
Bei den B-Schülern schafften Jule Matern und Ines Kemkes das Finale im Einerkajak, das sie auf den Plätzen fünf und acht abschlossen. Im Zweierkajak über 500 Meter verpassten sie als Vierte die Medaille, aber auf der abschließenden Langstrecke holten sie sich Silber. Die Kanu-Schüler-Spiele für die jüngsten Sportler ab der Altersklasse acht absolvierten die TC 69-Kids durchweg mit Platzierungen im Mittelfeld.


Vier EM-Medaillen für Katharina Köther und Lukas Reuschenbach
Für Katharina Köther und Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade 69 brachten die Europameisterschaften im Kanu-Rennsport in Frankreich am vergangenen Wochenende bei fünf Starts die sensationelle Ausbeute von vier Medaillen: zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Lukas Reuschenbach holt nach 2012 erneut zwei Europameistertitel. Inzwischen startet der zwanzigjährige Reuschenbach in der Altersklasse U23. Bereits am Donnerstag standen in Mantes bei Paris schwere Vorläufe über 1.000 Meter auf dem Programm. Im Zweierkajak mit seinem Partner Kostja Stroinski aus Berlin reichte ein zweiter Platz hinter den starken Italienern aber vor Ungarn für den Direkteinzug ins Finale. Der kraftraubende Umweg über das Semifinale blieb dem Team so erspart. Der anschließende Vorlauf im Vierer wurde zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, das die deutsche Mannschaft mit einer knappen Bootsspitze vor Russland und Dänemark als Sieger beendete und wieder den Direkteinzug ins Finale bedeutete. Bei den Finalrennen am Freitag sollte sich bestätigen, dass die Vorlaufkontrahenten vom Vortag in beiden Bootsklassen auch im Finale den Sieg unter sich ausmachten. Zuerst musste der Vierer ran. Nach der Hälfte der Strecke führte Norwegen und die Deutschen folgten erst auf Rang vier. Doch während das deutsche Boot die Geschwindigkeit in Richtung Ziel noch einmal anziehen konnte, ließen die führenden Boote, ganz besonders Norwegen, kontinuierlich nach. Kurz vor dem Ziel übernahm Deutschland die Führung und gewann vor Russland und Dänemark in der ausgezeichneten Zeit von 2.52 Minuten. Im deutschen Goldvierer jubelten Felix Landes aus Neckarsulm, Karl Weise aus Dresden, Kostja Stroinski und Lukas Reuschenbach. Eine Stunde und 50 Minuten später stand schon das Zweierfinale an. Nach 500 Metern lagen Reuschenbach-Stroinski nur auf Platz sechs. Doch wieder arbeitete sich das DKV-Boot Platz um Platz nach vorn. Im Ziel langte es zur großartigen Silbermedaille hinter Italien. Der Vorlauf des K2 über 500 Meter am Samstag lief wie aus einem Guss und bescherte Platz eins. Im Finale am Sonntag sollte es jedoch wieder extrem spannend werden. Reuschenbach-Stroinski starteten bedenklich verhalten und passierten die 250-Marke als Achte mit einer Sekunde Rückstand. Doch wieder ging zum Ziel die Post ab. In einem extrem engen Rennen, wobei acht der neun Endlaufteilnehmer innerhalb von 1,2 Sekunden die Ziellinie überquerten, flogen Reuschenbach-Stroinski vor der Slowakei und der Ukraine als U23-Europameister ins Ziel. Katharina Köther trat bei den Juniorinnen im K2 und K4 über 500 Meter an. Der Vorlauf des Zweiers mit Antonia Busch aus Potsdam endete etwas ernüchternd auf Platz vier mit deutlichem Rückstand auf die Siegerinnen aus Rumänien. Damit musste das Boot ins Semifinale. Hier stärkte der Start-Ziel-Sieg vor Italien und Spanien das Selbstbewusstsein und sicherte den Finalplatz. Dort hieß der Sieger wieder Rumänien und Busch-Köther kamen hinter Spanien auf Platz sechs. Nun musste der Damenvierer die erhoffte Medaille bringen. Der Vorlauf endete mit Platz zwei hinter Ungarn und knapp vor Russland. Im Finale lagen die deutschen Mädchen zunächst auf Platz vier dicht hinter Dänemark. Wieder sollten sich die hohen Trainingsumfänge der Deutschen auszahlen. Dänemark wurde einkassiert und Bronze erobert. Die ersehnte internationale Medaille war für Jasmin Fritz aus Magdeburg, Kimberly Schenk aus Karlsruhe, Antonia Busch und Katharina Köther der verdiente Lohn für unzählige anstrengende Trainingskilometer.


Osternfreizeit im Altmühltal. Gruß, Volker
TC-Nachwuchskanuten auf dem Vormarsch
Bei der Kanu-Rennsport Frühjahrsregatta in Hamm überzeugten insbesondere die Nachwuchssportler des TC Sterkrade 69, die in allen Jahrgangsklassen von acht bis dreizehn Jahren mit guten Leistungen vertreten waren. In den Altersklassen acht bis zehn mussten die Kinder beim Kanusprint über 125 Meter, beim Ausdauerpaddeln über 1.500 Meter und beim Laufparcours ihre Vielseitigkeit beweisen. Max Brandenburg räumte bei seinem ersten Start mit Bestleistungen bei beiden Kanudisziplinen gleich den Pokal für denGesamtsieg ab. Tim Herrmann war der schnellste Läufer der Neunjährigen und in der Gesamtwertung Fünfter. Jonas Matern kam hier auf Platz acht. Lukas Köttig und Fabian Wermter in der AK 10 sowie Justus Limberg und Lukas Becker in der AK 11 platzierten sich im Mittelfeld. Alle 12 bis 14 Jahre alten Sterkrader konzentrierten sich auf die Starts im Einerkajak über 125 und 500 Meter. Ines Kemkes siegte in der AK 12 im Sprint und holte sich Bronze über 500 Meter. Jule Matern sicherte sich Bronze im Sprint und Gold über 500 Meter. Die Zwölfjährigen Paul Danzeglocke, Zweiter seines Laufs über 500 Meter und Malte Kersten sowie Stefan Grünheit beide auf Platz drei, freuten sich zu Recht über ihre Medaillen. Noelia Reimann erreichte die Plätze drei und zwei über 125 und 500 Meter in der Schülerklasse A. Raphael Kempkes und Jonathan Becker gewannen in dieser Klasse Bronze in ihren 500-Meter-Läufen. Die Juniorinnen mussten sich über Vor- und Zwischenläufe für die Finalrennen qualifizieren. Medaillenplätze erzielte Carina Fileccia als Siegerin im Einerkajak über 500 Meter und als Dritte über 200 Meter. Im Zweierkajak reichte es zusammen mit Jana Steingräber sowohl über 500 als auch über 200 Meter jeweils zu Platz zwei.

24.Mai 2014
Neue K4-Kombination mit Lukas Reuschenbach zündet nicht
Für den Weltcup im ungarischen Szeged hatten die Bundestrainer die Zusammensetzung der beiden deutschen Viererkajaks noch einmal neu formiert. Die Plätze drei und vier beim vorausgegangenen Weltcup in Racice sollten möglichst übertroffen werden. Das neue Team mit Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade, Marius Radow aus Potsdam, Kostja Stroinski aus Berlin und Gordon Harbrecht aus Rostock hatte nur wenig Gelegenheit, sich im Training aufeinander abzustimmen. Dass die Harmonie im Boot dieses Mal fehlte, zeigte sich schon im Vorlauf des 1.000-Meter-Rennens. Platz vier bedeutete aber immerhin die Zwischenlaufteilnahme. Auch wenn es hier eine deutliche Leistungssteigerung gab, verpasste das deutsche Boot mit Platz sechs das A-Finale deutlich. Im B-Finale reichte es auch nur zu Platz fünf. Der andere deutsche Vierer fuhr als Zwischenlaufsieger unangefochten ins Finale. Doch hier siegte Australien vor Ungarn und Serbien. Der fünfte Platz bedeutet auch für das deutsche Boot um Olympiasieger Hollstein eine Verschlechterung und stellt die Bundestrainer vor die Frage, welche Kombination nun im Juli bei den Europameisterschaften in Brandenburg starten wird. Für Lukas Reuschenbach gibt es auch die Option zu versuchen, bei den U23-Weltmeisterschaften mit Marius Radow die Erfolge, die sie vor zwei Jahren gemeinsam bei den Junioren-Europameisterschaften als zweifache Europameister erzielten, zu wiederholen. Die Bundestrainer stehen vor einer schweren Entscheidung.

18.Mai 2014
Bronze beim Weltcup für Lukas Reuschenbach
Zwei Viererkajaks hat der Deutsche Kanu-Verband beim Welcup im tschechischen Racice am vergangenen Wochenende an den Start gebracht. Dabei sollte im direkten Vergleich ermittelt werden, welches Boot bei den im Sommer anstehenden Europameisterschaften und anschließenden Weltmeisterschaften die Deutschen Farben vertreten wird. Der zwanzigjährige Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade 69 saß im Nachwuchsboot des DKV mit Marius Radow, Potsdam 19 Jahre, Martin Schubert, Friedrichshafen 25 Jahre und Kai Spenner, Essen 24 Jahre. Nach Platz sechs in einem Vorlauf, der mit allen Favoriten bestückt war, musste das Nachwuchsboot über den Zwischenlauf, wo es als Sieger souverän die Finalteilnahme sicherte. Der erste DKV-Vierer war über einen Vorlaufsieg ohne Umweg direkt ins Finale eingezogen. Im Finale lieferten sich die beiden deutschen Boote ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Ziel. Vor den beiden deutschen Booten dominierten die russischen Weltmeister die Entscheidung und siegten vor Weißrussland. Das DKV-Nachwuchsboot konnte den dritten Platz für sich behaupten, eine halbe Sekunde vor dem zweiten DKV-Boot aber vor Olympiasieger Australien und vor Argentinien. Für Lukas Reuschenbach war es der erste Einsatz im A-Team des DKV, der sofort mit einer Weltcup-Medaille gekrönt wurde. Von Racice reist die deutsche Nationalmannschaft nach Ungarn, wo am kommenden Wochenende schon die nächste Regatta der Weltcupserie ausgetragen wird. Die Sterkrader Kanurennsport-Fans freuen sich und hoffen, ein weiteres Mal ihre Nachwuchshoffnung Lukas Reuschenbach live im Fernsehen bewundern zu können.

Regattaabbruch in Essen wegen Unwetter
Die große Essener Frühjahrsregatta auf dem Baldeneysee verzeichnete mit achthundert Teilnehmern in diesem Jahr ein Rekordmeldeergebnis. Daher waren die Rennen im Kanu-Rennsport auf drei Tage von Freitag bis Sonntag angesetzt. Doch das Unwetter des vergangenen Wochenendes machte alle nahezu Anstrengungen des Ausrichters und der teilnehmenden Vereine aus dem In- und Ausland zunichte. Am Sonntagvormittag musst die Regatta abgebrochen werden, weil die vom Wetteramt Essen angekündigten Sturmwarnungen bedeuteten, dass die Sicherheit der Kanusportler nicht mehr gewährleistet werden konnte. Bis dahin hatte es bereits zahlreiche Kenterungen und auch einzelne Bootsverluste gegeben. Alle Sportler blieben zum Glück unversehrt.
Für die überwiegend jüngeren Nachwuchssportler des TC Sterkrade stellten Sturm und Regen eine anspruchsvolle Herausforderung dar. Aus Sicherheitsgründen starteten die Sportler mit Schwimmwesten. Die unberechenbaren Windböen sorgten für ungleiche Wettkampfbedingungen und so mancher Sportler traute sich kaum an den Start. Die jüngsten Teilnehmer des TC 69, die elfjährigen Lukas Becker und Justus Limberg, meisterten die Aufgaben im Kanuparcours und beim Dauerpaddeln dennoch fehlerfrei und erzielten ordentliche Laufergebnisse. In der Gesamtwertung belegten sie die Plätze 10 und 14. Bei den NRW-Langstreckenmeisterschaften am Samstag gab es riesige Teilnehmerfelder. In der Schülerklasse der Zwölfjährigen beeindruckten Jule Matern mit Platz sechs und Ines Kemkes mit Platz acht im Einerkajak über 2.000 Meter. Juniorin Katharina Köther setzte sich vom Start weg an die Spitze des Feldes. Nach der zweiten Wende konnte sie sich sogar vom Feld absetzen und über 5.000 Meter einen ungefährdeten Sieg einfahren. Die Entscheidungen über 500 und 1.000 Meter wurden nicht mehr ausgefahren.


Zweite WM-Qualifikationsregatta 2014 in Duisburg...
Katharina und Lukas erneut im Nationalteam
Bei der zweiten nationalen Qualifikation für die Kanu-Rennsport-Nationalmannschaften sicherten sich Katharina Köther und Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade 69 am vergangenen Wochenende auf der Duisburger Regattabahn einen Platz in der DKV-Auswahl 2014. Mit eindrucksvollen Leistungen erreichten sie in jeweils drei Wettkämpfen auf unterschiedlichen Strecken nach Vor- und Zwischenläufen durchweg das A-Finale und behaupteten sich gegen Kadersportler aus allen Bundesstützpunkten. Carina Fileccia, die dritte Hoffnungsträgerin des TC 69, musste verletzungsbedingt passen. Die Juniorin Katharina Köther hatte sich beim vorausgegangenen Athletiktest und der ersten Qualifikationsregatta vor vier Wochen bereits an die Spitze der Rangliste gesetzt. Nun galt es diesen Platz möglichst bei den anstehenden Rennen über 200 Meter und zweimal 500 Meter zu behaupten. Die akribische Vorbereitung der Internatsschülerin sollte sich trotz einer deutlichen Leistungssteigerung ihrer härtesten Konkurrentin, Jasmin Fritz aus Magdeburg, auszahlen. Als Vorlaufsiegerin konnte sie bei allen drei Rennen direkt ins Finale fahren und sich die anstrengenden Zwischenläufe sparen. Als startschnellste Sportlerin im Feld konnte sie beim ersten Finale über 200 Meter am Samstagvormittag sofort die Führung übernehmen. Doch kurz vor der Ziellinie wurde sie von Kimberly Schenk aus Karlsruhe und der Magdeburgerin Fritz abgefangen und überquerte als Dritte die Ziellinie. Am Samstagnachmittag folgte das erste Finale über 500 Meter. Jasmin Fritz übernahm schnell die Führung und nur noch Katharina Köther konnte bis zum Ziel dran bleiben. Somit gab es im zweiten Rennen Platz zwei für die achtzehnjährige Oberhausenerin. Zwecks Überprüfung der Wettkampfhärte mussten die Mädchen am Sonntag noch einmal über 500 Meter ran. Im Ziel setzte sich wieder Fritz vor Köther durch. Insgesamt konnte Katharina ihre Führung in der Gesamtrangliste knapp behaupten und hat somit einen von sechs Plätzen im Team für die Junioren Weltmeisterschaften im Sommer in Ungarn sicher.

Sportsoldat Lukas Reuschenbach hatte nach der ersten Qualifikationsregatta beste Aussichten auf einen Platz im U23-Team des DKV und lag sogar in Schlagweite der A-Nationalmannschaft. Er musste nun über 1.000 Meter und über 500 Meter beweisen, dass er regelmäßig auf nationalem Spitzenniveau fahren kann. Bei den Herren wurde bei beiden Rennen über Vor- und Zwischenläufe ermittelt, wer im A-, B- oder C-Finale an den Start gehen darf. Der Zwanzigjährige schaffte für ihn sensationell auf beiden Strecken das A-Finale der besten neun Kajakfahrer. Hier musste er sich jeweils mit Platz neun zufrieden geben. Die professionellen Trainingsbedingungen als Sportsoldat seit dem Sommer 2013 haben sich somit bereits ausgezahlt. In der Gesamtrangliste der Herren Leistungsklasse belegt er ebenfalls Platz neun. Die DKV-Bundestrainer haben ihn nun in das A-Team für den Weltcup in der Slowakei berufen.


Erste WM-Qualifikationsregatta 2014 in Duisburg...
Katharina Köther und Lukas Reuschenbach in aussichtsreicher Position... Die Duisburger Regattabahn war am vergangenen Wochenende Schauplatz für den ersten Teil der Nationalmannschafts-Qualifikation des Deutschen Kanu-Verbandes. Vom TC Sterkrade 1869 stellten sich drei Sportler den Herausforderungen: Katharina Köther und Carina Fileccia bei den Juniorinnen sowie Lukas Reuschenbach in der Leistungsklasse. Katharina Köther, die bereits im vergangenen Jahr an der Junioren-Weltmeisterschaft teilgenommen hatte, gehörte zu den Mitfavoritinnen und wurde dieser Rolle uneingeschränkt gerecht. Beim 200-Meter-Sprint erreichte sie sehr kontrolliert das A-Finale. Und tatsächlich gelang es ihr auch das Finale mit knappem Vorsprung zu gewinnen. Carina Fileccia, die aufgrund einer sehr schmerzhaften Rippenprellung in der vorausgegangenen Woche fast gar nicht trainieren konnte, musste sich aufgrund dieses Handicaps mit dem C-Finale begnügen. Dort belegte sie Rang sieben.

Beim anschließenden Zeitfahren über 1.000 Meter trafen alle Favoritinnen in der ersten Startgruppe aufeinander. Auch hier konnte Katharina alle Erwartungen erfüllen und belegte Platz zwei hinter einer Konkurrentin aus Magdeburg. Nachdem sie schon beim Athletiktest im März Platz eins belegt hatte, baute sie ihre Führung in der Gesamtrangliste weiter aus. Carina belegte über 1.000 Meter immerhin Platz zwölf und muss nun ihre Verletzung möglichst schnell auskurieren.
Lukas Reuschenbach musste bereits im Vorlauf über 1.000 Meter gegen den amtierenden Weltmeister Max Hoff und andere Spitzenathleten antreten. Für das Erreichen des Halbfinales musste er deshalb schon erheblich investieren, um als Sechster das Halbfinale zu erreichen. Hier konnte der Zwanzigjährige wieder einmal über sich hinauswachsen und das Unmögliche möglich machen. Mit einem unnachahmlichen, lang gezogenen Endspurt über 200 Meter schob er sich auf den zweiten Platz und stand damit im A-Finale der besten neun. Hier traf er wieder auf Max Hoff und weitere Spitzenfahrer mit internationalem Renommee. Mit Rang acht war er sichtlich zufrieden, da der Abstand zum Podest nur noch zwei Sekunden betrug und er sich gegenüber dem Vorjahr deutlich näher an die Spitze herangearbeitet hat.
Beim abschließenden 2.000-Meter-Zeitfahren konnte er seinem erfahrenen Gegner aus Neubrandenburg nicht bis zum Ziel Paroli bieten. Aber mit Platz siebzehn und einer Zeit, die nur zwanzig Sekunden hinter einem Podestplatz liegt, hat er sich auf jeden Fall zumindest alle Chancen für die U23-Nationalmannschaft erarbeitet.
In drei Wochen wird sich an gleicher Stelle in der abschließenden Qualifikationsregatta entscheiden, wer den Platz ins Nationalteam 2014 geschafft hat. Volkers Fotoalbum


Bezirkswaldlauf der Kanuten des TC Sterkrade 1869
Als ersten Wettkampf im neuen Jahr wählte die Nachwuchs-Schülermannschaft der Rennsportabteilung des TC Sterkrade 1869 den Bezirkswaldlauf der Kanuvereine im westlichen Ruhrgebiet.

Auf den 1000 bzw. 2000 Meter langen Laufstrecken entlang der Regattabahn in Duisburg erreichten fast alle 22 Sportler Plätze im vorderen Mittelfeld.
Max Brandenburg ( AK 7/8) und Tim Herrmann (AK9/10) führten ihr Rennen von Beginn an und sicherten sich jeweils eine goldene Medaille.
Anica Mölleken bewies durch einen langgezogenen Endspurt ihre Ausdauerqualität und konnte sich am Ende auch über einen Sieg freuen.
Eine weitere erfreuliche Platzierung erzielte Karla Limberg mit einer Silbermedaille in der Alterklasse der weiblichen Achtjährigen. Jonas Matern ( AK 9/10) und der A-Schüler Julian Clüsserath wurden in ihren Rennen jeweils Dritte. Mit Platz 4 knapp am Treppchen vorbei beendeten Ines Kempkes, Justus Limberg und Marius Kempkes ihre Rennen.

Bootshaus am Rhein-Herne-Kanal (Stadion Niederrhein) Lindnerstraße 4 ... 46149 OBERHAUSEN
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