Sportlerehrung 2015
der Kanurennsportler des TC Sterkrade 1869... FOTO...... ERGEBNISSE

31 Medaillen bei Regatta in Hengelo
Die Kanuten des TC Sterkade 69 beendeten am vergangenen Wochenende ihre erfolgreiche Kanurennsportsaison, mit einer eindrucksvollen Vorstellung im niederländischen Hengelo. Insgesamt sammelte die Mannschaft 4 Gold-, 16 Silber- und 11 Bronzemedaillen.
Am Samstag stand zuerst die 125m Sprintstrecke auf dem Programm. In der Schülerklasse konnten hier Karla Limberg einen dritten, und Tim Hermann einen zweiten Platz einfahren. Bei den Schülerinnen A erzielte Noelia Reimann einen zweiten Platz, ebenso wie Leonie Budde bei den Damen Junioren, gefolgt von Jana Steingräber auf Rang drei. Über die 500m Distanz erreichten die Schüler Karla Limberg und Tim Hermann jeweils einen dritten Platz. Zusammen mit Jonas Matern konnte sich Tim im K2 behaupten und einen souveränen ersten Platz erreichen. Bei den weiblichen Schüler A fuhr Jule Matern auf Platz zwei, vor Noelia Reimann, die den dritten Platz belegte. Über die gleiche Strecke sorgten diese beiden im K2 für die zweite Goldmedaille des Wochenendes. Im K4 fuhren sie zusammen mit Jule Altena und Ines Kemkes noch eine Silbermedaille ein. Ebenso durfte sich der K4 der männlichen Schüler A in der Besetzung Raphael Kempkes, Julian Clüsserath, Marius Kemkes und Jonathan Becker über eine Silbermedaille freuen. Raphael Kemkes und Julian Clüsserath errangen zudem im K2 einen sehr guten dritten Platz. Bei den Damen Junioren sorgte Jana Steingräber für die dritte Goldmedaille im K1 über 500m. Melissa Angenendt und Leonie Budde fuhren im K2 auf den Silberrang, ebenso wie im K4 zusammen mit Leonie Große-Wilde und Anna Danzeglocke. Die Rennen der weiblichen und männlichen Schüler A über 1000 m konnten Jule Matern und Julian Clüsserath mit den Plätzen zwei und drei beenden. Im K2 erreichte Jule Matern zusammen mit Jillian Schneider Rang zwei, ebenso wie im K4 zusammen mit Noelia Reimann und Jule Altena. Bei den Junioren fuhren Jana Steingräber und Melissa Angenendt auf die Plätze zwei und drei. Max und Bastian Reuschenbach erfuhren sich im K2 Rang drei. Auch auf den Langstreckendistanzen konnten am Samstag und Sonntag Medaillen gesammelt werden. Bei den Schülern, die eine 1000m Strecke bewältigen mussten, erreichten Karla Limberg und Jonas Matern jeweils den zweiten Platz. Jonas durfte zudem mit Tim Hermann im K2 über eine weitere Goldmedaille jubeln. Die Schüler A gingen über 2000m an den Start. Hier erreichte Jule Matern den zweiten Platz, ebenso im K2 zusammen mit Ines Kemkes. Raphael Kempkes und Julian Clüsserath erreichten Platz drei. In der Jugendklasse fuhr Davis Schneider ein beherztes Rennen über 3000m, bei dem es leider nur zu einem hervorragenden vierten Platz reichte. Ebenfalls über die 3000m startete Jana Steingräber bei den Damen Junioren, die ihr Rennen als dritte beenden konnte.

TC 69 bei Kanu-Rennsport DM in München
Bei den Deutschen Kanu-Rennsport Meisterschaften in München erwiesen sich neben den hochkarätigen Gegnern aus insgesamt 115 Vereinen auch die hochsommerlichen Temperaturen an allen fünf Wettkampftagen als zusätzliche Herausforderung für alle Teilnehmer und Betreuer. Der Meistertitel von Lukas Reuschenbach mit der Auswahlmannschaft des Kanu-Verband NRW im Viererkajak der Herren Leistungsklasse über die olympische 1000-Meter-Strecke wurde von den mitgereisten Fans des TC Sterkrade 69 gebührend gefeiert. Mit seinem Essener Partner Kai Spenner verpasste Lukas Reuschenbach als Vierter knapp die Medaille im Zweierkajak über 1.000 Meter. Im Einerkajak überzeugte er im Finale des 500-Meter-Rennens mit Platz fünf. Über 1.000 Meter erreichte er ebenfalls wieder das Einer-Finale, musste sich hier aber mit Platz acht begnügen. Da die Spuren einer anstrengenden Weltmeisterschaft am vorausgegangenen Wochenende in Mailand, wo er Platz sieben im K2 über 500 Meter zusammen mit dem Berliner Kostja Stroinski belegt hatte, sich immer deutlicher bemerkbar machten, verzichtete er auf einen Start bei den abschließenden Langstreckenrennen. Am Ende einer langen Wettkampfsaison steht der 21-jährige an der Spitze der U23-Rangliste im Deutschen Kanu-Verband.
In der Damen Leistungsklasse hatte sich Carina Fileccia für die NRW-Auswahl qualifiziert. Im Viererkajak über 500 Meter erreichte das NRW-Boot den undankbaren vierten Platz. Im Einerkajak gelang ihr der Sprung ins 1.000-Meter-Finale. Aber hitzebedingte Kreislaufprobleme verhinderten ein besseres Ergebnis als der erzielte Platz neun. Die gleiche Platzierung erzielte sie im Langstreckeneiner über 5.000 Meter.
Juniorin Jana Steingräber und Jugendfahrer Davis Schneider beendeten ihre Langstreckenrennen im K1 als 25. bzw. als 17.
Die A-Schülerinnen Noelia Reimann, Jule Matern, Ines Kemkes und Jillian Schneider schieden im Viererkajak über 500 Meter im Zwischenlauf aus. Über 2.000 Meter belegten sie Platz sieben.
Die durchweg guten Leistungen der männlichen A-Schüler zeigten, dass die jungen Sterkrader Talente den Anschluss an die Leistungsspitze ihrer Altersklasse geschafft haben. Raphael Kempkes hatte sich auch im Einerkajak über 500 Meter für die DM qualifiziert. Nach ausgezeichneter Leistung im Vorlauf erreichte er mit persönlicher Bestzeit den Zwischenlauf. Dort schied er jedoch aus. Im Zweierkajak zusammen mit Julian Clüsserath gelang dann jedoch die große Überraschung. Nach starkem Vorlauf und nochmaliger Steigerung im Zwischenlauf war der Finalplatz geschafft. Die Freude über ihre erste Finalteilnahme bei einer Deutschen Meisterschaft war dementsprechend groß. Im Finale konnten die beiden Jungen mit dem Feld gut mithalten, mussten sich aber mit Platz neun zufrieden geben. Der Viererkajak der A-Schüler mit Julian Clüsserath, Raphael Kemkes, Jonathan Becker und Marius Kemkes fuhr ebenfalls sicher ins Halbfinale des 500-Meter-Rennens. Dort reichte Platz fünf jedoch nicht ganz für die Endlaufteilnahme. Auf der 2.000-Meter-Strecke erreichte die gleiche Besatzung zum Abschluss der Meisterschaften nach hartem Kopf an Kopf-Rennen mit einer Auswahl aus Baden-Württemberg Platz sieben.

Dreimal Silber und zweimal Bronze für Sterkrader Rennsportler bei den NRW-Titelkämpfen
Über drei Tage wurden am vergangenen Wochenende in Duisburg die NRW-Landesmeister im Kanu-Rennsport ermittelt. Die Sportler der Kanuabteilung des TC Sterkrade 69 erreichten fünf Podestplatzierungen und eine Reihe weiterer guter Ergebnisse. Die jüngsten Kajakfahrer traten wieder bei den Kanu-Schüler-Spielen an. Das gegenüber den Vorjahren veränderte Wettkampfprogramm bestand aus Mittelstreckenlauf, Langstreckenpaddeln, Kanu-Parcours und Bootsprint. Die besten Sterkader Platzierungen erzielten Karla Limberg als Sechste bei den neunjährigen Mädchen und Tim Hermann als Vierter sowie Jonas Matern als Sechster der zehnjährigen Jungen. Die A-Schülerinnen Noelia Reimann und Jule Matern qualifizierten sich im Einerkajak beide für das B-Finale über 500 Meter, wo sie die Plätze fünf und sechs belegten. Im Zweierkajak fuhren Reimann-Matern auf Platz acht. Der Viererkajak mit Reimann-Matern, Ines Kemkes und Jillian Schneider verpasste über 500 Meter die Medaillenränge als Vierter nur knapp. Über 2.000 Meter setzte sich das Team vom Start weg auf Platz zwei und verteidigte diese Position erfolgreich bis zum Ziel. Bei den männlichen A-Schülern sicherte sich Raphael Kempkes im K1 über 500 Meter das A-Finale. Dort erzielte er Platz acht. Julian Clüsserath kam im B-Finale auf Platz 3. Beide Jungen überzeugten auch im Zweierkajak mit einem ausgezeichneten vierten Platz. Der Vierer mit Kempkes-Clüsserath, Jonathan Becker und Marius Kemkes lieferte sich über 500 Meter ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der KG Essen um Platz drei. Mit nur zwei Hundertstelsekunden Vorsprung lagen die Sterkrader im Ziel vorn und freuten sich über die Bronzemedaille. Beim 2.000-Meter-Langstreckenrennen holte sich die gleiche Mannschaft sogar die Vizemeisterschaft. In der Leistungsklasse fehlte der Sterkrader Nationalmannschaftsfahrer Lukas Reuschenbach. Kai Angenendt und Christoph Zierhut versuchten im Sprintzweier über 200 Meter ein Comeback, mussten sich aber mit Platz acht begnügen. Carina Fileccia überraschte in ihrem ersten Jahr in der Leistungsklasse mit guten Leistungen im Einerkajak. Über 500 Meter strahlte sie nach dem Gewinn der Silbermedaille. Über 1.000 Meter bestätigte sie als Dritte ihre gute Form, die mit der Berufung in das NRW-Team für die Deutschen Meisterschaften in München belohnt wurde.

Hier ein Bild von Lukas vor dem Abflug nach Baku zu den European Games 2015 mit den Kanuten und Sportlern aus anderen Bereichen (wie z. B.mit Fabian Hambüchen als Fahnenträger für die Eröffnungsfeier).
Enttäuschung für Lukas Reuschenbach in Baku
Die Rennen bei den ersten europäischen Spielen in Baku/Azerbaidschan endeten für die Mannschaft im Viererkajak des Deutschen Kanu-Verbandes mit einer großen Enttäuschung. Martin Schubert, Kostja Stroinski, Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade 1869 und Kai Spenner verpassten mit deutlichem Rückstand auf der olympischen 1.000-Meter-Distanz die Qualifikation für das Finale. Auch wenn der Wettkampf in Baku wegen des schon bald anstehenden Saisonhöhepunktes der Weltmeisterschaften in Mailand vom deutschen Team ohne spezielle Vorbereitung aus dem Training heraus bestritten wurde, erwarteten die Trainer und ihre Sportler nach den vorausgegangenen ausgezeichneten Weltcupergebnissen eine gute Finalplatzierung. Für das Ausscheiden im Halbfinale der European Games gegen Gegner, die bei den Weltcuprennen noch distanziert werden konnten, gab es zunächst keine andere Erklärung als die deutliche Leistungssteigerung der gegnerischen Mannschaften. Bis zur WM in Mailand muss nun ein Weg gefunden werden, um dort im Finale die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio sichern zu können.

41. Herdecker Kanu-Regatta...TC69 Kanuten in Herdecke erfolgreich
Bei der 41. Herdecker Kanu-Regatta am vergangenen Wochenende konnte der TC Sterkrade 1869 eine Menge guter Ergebnisse erzielen. Beteiligt waren bei diesem Wettkampf nicht nur Starter aus Nordrhein-Westfalen, sondern auch aus Brandenburg, Niedersachsen und Belgien. Die Konkurrenz war dementsprechend also besonders in den jüngeren Altersklassen besonders hoch.
Besonders bemerkenswert ist hierbei das Ergebnis des Viererkajaks der Schüler A über die 500m Strecke. Dort war es für Raphael Kempkes, Julian Clüsserath, Jonathan Becker und Marius Kemkes möglich, einen respektablen zweiten Platz zu erringen. Über die Langstreckendistanz von 2.000m gelang es Kempkes/Clüsserath im Zweierkajak eine Silbermedaille nach Hause zu fahren.
Auch in den abschließenden Läufen der Regatta konnte der TC69 viele Medaillen sammeln. So belegte bei den Schülern A Julian Clüsserath einen dritten Platz. Jonathan Becker, Stefan Grünheit und Malte Kersten, sowie bei den weiblichen Schülern Jule Matern Platz 2. Raphael Kempkes konnte hier im Einerkajak sein Feld dominieren und belegte den ersten Platz.
Auch bei den Schüler B zeichneten sich positive Ergebnisse ab, sodass Justus Limberg im K1 und zusammen mit Lukas Becker im K2 einen dritten Platz ergattern konnte.
Des Weiteren waren die männlichen Schüler A im Zweierkajak erfolgreich. So konnten sich dort Kempkes/Clüsserath eine Bronzemedaille und Becker/Kemkes eine Silbermedaille sichern.
Bei den Schülerspielen erreichten Jonas Matern und Tim Hermann in der Altersklasse 10 bei Punktegleichstand Platz 5. Auch Karla Limberg erzielte in der Gesamtwertung der weiblichen AK 9 einen 5. Platz.
Die Sterkrader können mit diesen Ergebnissen sichtlich zufrieden sein und zeigen, dass die Grundsteine für weitere Erfolge gelegt sind.... Hier der Link zum Video:
Für die 41. Herdecker Kanu-Regatta hat uns Airclips ein super Video mit spektakulären Aufnahmen erstellt! Ein ganz dickes Dankeschön an Airclips!

Weltcupsieg für Lukas Reuschenbach in Kopenhagen
Nur eine Woche nach dem Weltcup in Duisburg ging die deutsche Kanu-Rennsport-Nationalmannschaft beim Weltcup in Kopenhagen an den Start. Für Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade 1869 ging es hier mit seinem Team im Viererkajak über 1.000 Meter ein weiteres Mal darum, mit einer Spitzenplatzierung die internationale Konkurrenzfähigkeit zu beweisen und sich gegen das zweite deutsche Boot durchzusetzen. Gegenüber der Konkurrenz vom vorausgegangenen Wochenende, wo das Boot um Reuschenbach mit Platz vier durchaus überzeugt hatte, fehlten in Kopenhagen die Medaillengewinner von Duisburg. Entsprechend souverän qualifizierte sich der erste deutsche Vierer als Vorlaufsieger direkt für das Finalrennen. Aber auch das zweite deutsche Team, das in Duisburg Platz acht belegt hatte, gewann seinen Vorlauf. Im Finale tat sich das Boot mit Reuschenbach auf den ersten Metern etwas schwer und passierte die 500-Meter-Marke mit Rückstand zum zweiten DKV-Vierer und hinter Australien. Es lief nicht richtig. Aber Meter für Meter kämpfte sich die Mannschaft mit Martin Schubert, Kostja Stroinski, Lukas Reuschenbach und Kai Spenner an die führenden Boote heran. Den Zielsprint konnte das Team von Lukas Reuschenbach knapp vor Australien und Deutschland II für sich entscheiden. „Ein echter Arbeitssieg“ lautete Reuschenbachs Kommentar hinterher. Damit hat sich sein Boot für den nächsten Saisonhöhepunkt bei den erstmalig ausgetragenen European Games Mitte Juni in der Hauptstadt von Aserbaidschan in Baku qualifiziert.

Lukas Reuschenbach mit starkem Auftritt beim Weltcup in Duisburg
Mit durchweg starken Leistungen präsentierte sich der deutsche Viererkajak mit Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade beim Weltcup der Kanu-Rennsportler am vergangenen Wochenende auf der Duisburger Wedau. Mit Platz vier über 1.000 Meter und Platz sechs über 200 Meter langte es zwar nicht zur angestrebten Medaillenplatzierung, aber das deutsche Boot fuhr mit der Weltspitze auf Augenhöhe und besitzt durchaus Perspektive für die kommenden internationalen Herausforderungen. Auf der olympischen 1.000-Meter-Strecke erreichte die Mannschaft mit Martin Schubert (Friedrichshafen), Kostja Stroinski (Berlin), Lukas Reuschenbach (TC 69) und Kai Spenner (Essen) durch einen Vorlaufsieg vor dem Olympiasieger aus 2012, Australien, ohne den Umweg über den Zwischenlauf direkt das Finale. Hier entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen sechs Booten, das schließlich das Team aus Weißrussland vor Russland und der Slowakei für sich entschied. Der Deutschlandvierer verpasste auf Rang vier die Medaillenränge lediglich um fünfzehn Hundertstelsekunden. Den DKV-internen Vergleich entschied die Mannschaft um Lukas Reuschenbach deutlich für sich, da das zweite DKV-Boot auf Platz acht landete. Beim 200-Meter-Sprint mussten die Bundestrainer verletzungsbedingt umdisponieren und setzten die amtierenden Europameister im Zweierkajak Max Rendschmidt (Essen) und Markus Groß (Berlin) mit Felix König (Potsdam) und Lukas Reuschenbach zusammen. Auch diese Mannschaft überzeugte mit einem Vorlaufsieg vor der Türkei und Australien. Im Finale musste das Zielfoto herangezogen werden, um hinter dem deutlichen Sieger Kanada die weiteren Platzierungen zu ermitteln. Silber und Bronze gingen an Italien und Serbien. Für das deutsche Boot hieß es schließlich Platz sechs. Nun heißt es beim nächsten Weltcup am kommenden Wochenende in Kopenhagen einen neuen Versuch zu starten, aufs Podest zu fahren.
FOTO: TC 69-Fantribüne und Ziel K4 1000m. Volkers Fotoalbum, danke:

TC Sterkrade 1869 Kanu-Schüler holen Mannschaftpokal.
Schülermannschaft startet in Wuppertal-Beyenburg beim Schülermehrkampf
22 Nachwuchssportler des TC Sterkrade 1869 im Alter von 9-14 Jahren traten am Himmelfahrtstag bei sonnigem Wetter zu einem Schülermehrkampf in Wuppertal-Beyenburg am Wupperstausee an. Für die Altersklasse der 12,13 und 14jährigen Schüler fand ein Leistungsvergleich im Einerkajak über 500 Meter und 100 Meter Kanusprint, 1500 m Laufen und einem athletischen Mehrkampf in der Turnhalle statt. Dieser Wettkampf galt für die Nachwuchssportler als Vorbereitung für die Westdeutsche Meisterschaft im Kanumehrkampf. In der Altersklasse der 14-jährigen Schüler belegten Julian Clüsserath und Raphael Kempkes, Ines Kemkes und Jule Matern in der Altersklasse der 13-jährigen Mädchen, und Paul Danzeglocke und Stefan Grünheit in der Klasse der 13-jährigen jeweils Platz 2 und 3. Bei den 12-jährigen Jungen landete erstmals Lukas Becker durch hervorragende Einzelleistungen in seiner Altersklasse, insbesondere im Laufen, auf dem dritten Platz. In den Altersklassen der 9- bis 11jährigen Schüler traten 6 Sportler und Sportlerinnen des TC Sterkrade 69 im Schülermehrkampf an. Diese Altersklassen absolvierten den Wettkampf mit einem Leistungsvergleich über 100m Kanusprint, 1500m Langstreckenpaddeln, 1500m Laufen und einem Paddelparcours. In der Altersklasse AK 9 siegte mit 4 Einzelsiegen Max Brandenburg und holte sich damit einen der begehrten Pokale. In der Altersklasse 10 belegten die Sportler Tim Herrmann und Jonas Matern, jeweils mit Siegen in den Einzeldisziplinen, Platz 1 und Platz 2 auf dem Treppchen. Karla Limberg und Jana Bartoldus in der Altersklasse der 9- und 10jährigen Mädchen freuten sich jeweils über ihren Platz 3 im Wettkampf. Damit belegten sie ihre ersten Podestplätze in ihrer jungen Kanusportgeschichte. Am Ende der Veranstaltung kam bei allen Sportlern, Betreuern und mitgereisten Eltern nochmals besondere Freude auf. Aufgrund der guten Einzelleistungen verlieh der Veranstalter, die Kanusportgemeinschaft Wuppertal, der Nachwuchsmannschaft des TC Sterkrade 1869, den Mannschaftswanderpokal 2015. Diesen Pokal gilt es im nächsten Jahr zu verteidigen.

Lukas Reuschenbach ins A-Team
Bei der zweiten Qualifikationsregatta der Kanu-Rennsportler am vergangenen Wochenende in Duisburg konnte sich Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade mit ausgezeichneten Ergebnissen in der Rangliste für die deutsche Nationalmannschaft weiter nach oben vorarbeiten. Nach Platz sechs und sieben vor drei Wochen steigerte er sich jetzt im Einerkajak über 500 Meter auf Platz drei und über 1.000 Meter auf Platz fünf. Nach diesen Leistungen darf er damit rechnen, dass ihn die Bundestrainer in die A-Nationalmannschaft für die Weltcuprennen in Duisburg und in Kopenhagen berufen werden. Bei den 1.000-Meter-Rennen am Freitag und Samstag musste sich Lukas im Vorlauf und besonders im Zwischenlauf gewaltig strecken, um das A-Finale zu erreichen. Hier rollte er wie sooft das Feld von hinten auf und erzielte mit Platz fünf sein bisher bestes Ergebnis im dritten Jahr seiner Zugehörigkeit zur Herren Leistungsklasse. Doch beim 500-Meter-Endlauf am Sonntag sollte es noch einen Schrittnach vorn gehen. Hier lag er bereits 100 Meter vor dem Ziel in guter Ausgangsposition auf Platz fünf. Wieder lieferte Lukas das beste Finish aller Teilnehmer und kam bis zur Ziellinie auf fünf hundertstel Sekunden heran an den Zweitplatzierten Gecsö aus Potsdam. Knapper Sieger wurde Martin Schubert aus Friedrichshafen. Platz drei feierte der Sterkrader. Am Sonntagnachmittag setzten die Bundestrainer fünf Zweierkajakteams zusammen, die sich innerhalb einer Stunde über 500 und 1.000 Meter messen mussten. Lukas fuhr mit seinem Partner Kostja Stroinski aus Berlin. Diese Mannschaft war im vergangenen Jahr Europameister in der U23-Auswahl geworden. Aber hier ging es nun gegen die besten deutschen Leistungsklassenfahrer. Beim 500-Meter-Rennen patzte das Team am Start ein wenig, holte aber Meter für Meter auf und landete schließlich einen überzeugenden Sieg. Beim abschließenden 1.000-Meter-Rennen reichten die Körner am Ende eines anstrengenden Wochenendes nicht mehr ganz. Platz drei war aber ein sehr ordentlicher Abschluss. Schon am Montag beginnt die Vorbereitung auf den Weltcup in Duisburg am Pfingstwochenende. Die zweite Oberhausener Teilnehmerin, Katharina Köther, die inzwischen für die KG Essen startet, darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der U-23-Nationalmannschaft machen. Die Sportsoldatin erreichte im 200-Meter-Sprint im A-Finale der Damen Leistungsklasse Rang acht und über 500 Meter Platz fünf im B-Finale.

Podestplätze für den TC 69 von den Schüler-Spielen bis zur Leistungsklasse
Bei der Essener Frühjahrsregatta trafen die Kanu-Rennsportler des TC Sterkrade 69 am vergangenen Wochenende auf starke Konkurrenz aus 76 Vereinen, die aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus den Niederlanden und aus Belgien angereist waren. Daher galt es zunächst, die anspruchsvolle Zielsetzung der Finalteilnahme zu verwirklichen bzw. für jüngsten Teilnehmer bis zur Altersklasse elf im Gesamtergebnis der drei Wettkampfteile der Kanu-Schüler-Spiele ein gutes Gesamtergebnis zu erreichen. Das beste Ergebnis für den Sterkrader Nachwuchs bei den Kanu-Schüler-Spielen erzielten in der Altersklasse 10 Tim Herrmann und Jonas Matern auf den Plätzen drei und vier. Florian Bartoldus und Fabian Wermter überzeugten mit den Plätzen 10 und 12 im Mittelfeld der Altersklasse 11 bei den Jungen genauso wie die Mädchen Jana Bartoldus und Laura Bendel auf den Plätzen 14 und 15. In der Schülerklasse A feierten die Mädchen des TC 69 ihre Bronzemedaille im Viererkajak über 500 Meter in der Besetzung Noelia Reimann, Jule Matern, Ines Kemkes und Jillian Schneider. Beim Finale der Zweierkajaks erkämpften Noelia Reimann und Jule Matern die Finalteilnahme, wo sie Platz acht belegten. Im Einerkajak erzielte Jule Matern das beste Sterkrader Ergebnis als Fünfte über 2.000 Meter. Bei den Jungen der Schülerklasse A lieferte die Mannschaft mit Raphael Kempkes, Julian Clüsserath, Jonathan Becker und Marius Kemkes auf Platz fünf über 500 Meter ein Ergebnis mit Perspektive für die weiteren Regatten der noch jungen Wettkampfsaison 2015. Auch die Sterkrader Jungen qualifizierten sich im Zweierkajak mit Raphael Kempkes und Julian Clüsserath nach starkem Zwischenlauf für das Finale, wo sie Platz sieben belegten. Im Einerkajak verpasste Raphael das A-Finale um wenige Zehntelsekunden. Im B-Finale erreichte er Platz vier. In der Leistungsklasse vertraten Carina Fileccia und Lukas Reuschenbach die Sterkrader Farben. Carina Fileccia fuhr bei den Damen zwei Medaillen ein. Beim Langstreckenrennen über 5.000 Meter wurde sie Dritte und über 1.000 Meter musste sie sich als Zweitplatzierte nur der Düsseldorferin Jennifer Klein geschlagen geben. Lukas Reuschenbach nutzte die Essener Regatta zur weiteren Vorbereitung auf die in zwei Wochen anstehende Qualifikation für die Nationalmannschaft. Beim Finale im Einerkajak über 500 Meter lieferte er sich mit den Essenern Schmude und Spenner einen extrem spannenden Kampf um die Medaillen, den erst das Zielfoto auflösen konnte. Schließlich siegte Spenner hauchdünn vor Reuschenbach, der damit seine ausgezeichnete Form bestätigen konnte.

Lukas Reuschenbach auf dem Weg in die A-Mannschaft
Bei der ersten von zwei Qualifikationsregatten mussten die Bewerber für die deutschen Kanu-Rennsport-Nationalmannschaften über zwei unterschiedliche Strecken antreten. Für den TC Sterkrade 69 traten in der Damen-Leistungsklasse Carina Fileccia und bei den Herren Lukas Reuschenbach an. Bei ihrem ersten Start in der Leistungsklasse musste sich Carina Fileccia über 200 m mit dem C-Finale zufriedengeben. Über 500 m schied sie im Zwischenlauf aus. Katharina Köther, Oberhausens Sportlerin des Jahres, startet in diesem Jahr für die KG Essen. Sie schaffte einen für eine Neunzehnjährige ausgezeichneten 9. Platz im A-Finale über 200 m und Platz 4 im B-Finale über 500 m.
Lukas Reuschenbach gehört mit 19 Jahren ebenfalls noch zu den Nachwuchssportlern in der Leistungsklasse. Nach ersten Weltcup-Einsätzen in der A-Mannschaft in 2014 und großartigen Erfolgen in der U23-Nationalmannschaft durfte er im zurückliegenden Winter die komplette Saisonvorbereitung mit der A-Nationalmannschaft beim Skilanglauf in St. Moritz und bei Warmwasserlehrgängen in Italien und in Florida absolvieren. Entsprechend gut vorbereitet ging er in Duisburg an den Start. Über 500 m erreichte er nach einem überzeugenden Zwischenlaufsieg das A-Finale. Dort setzte er sich auf Platz sechs mit einer imponierenden Leistung gegenüber etablierten Leistungsträgern, die einige internationale Erfolge aufzuweisen haben, durch.
Über 1.000 m konnte Lukas Reuschenbach im Zwischenlauf wieder einmal beim Zielsprint mit den letzten Energiereserven den für das A-Finale erforderlichen zweiten Platz erkämpfen. Der siebte Platz im A-Finale bedeutet in der Gesamtwertung der beiden Rennen Platz sechs in der vorläufigen Rangliste. Sollte es ihm gelingen, diese Platzierung bei der zweiten Ranglistenregatta in drei Wochen zu behaupten, wäre ihm ein Platz in der A-Nationalmannschaft sicher.

...viele Grüße der Kanujugend aus der Osterfreizeit in Havelberge...

TC Sterkrade 1869 Kanuten beim Schülerwettkampf in Emsdetten
Tim Herrman gewinnt seine Altersklasse Mit 27 Sportlern in den Altersklassen von 9 bis 14 Jahren war die Nachwuchsmannschaft der Kanuabteilung des TC Sterkrade 1869 am Samstag, den 31.01.2015 beim Schülerwettkampf in Emsdetten am Start. Dieser Wettkampf in der regattafreien Winterzeit wird von den Kanuten des TC 69 gerne zu einem sportlichen Vergleich im athletischen Bereich mit Sportlern anderer Vereine genutzt. Zahlreiche Schlachtenbummler des TC 69 sorgten in der Turnhalle und im Hallenbad für gute Stimmung und lautstarke Unterstützung. Zum Wettstreit waren 260 junge Sportler aus 15 Vereinen des Kanuverbandes NRW gemeldet. Im Hallenbad schwammen die Teilnehmer je nach Altersklasse 25 bzw. 50 Meter. In dieser Einzeldisziplin belegten die jungen Sportler vordere Plätze und bewiesen, dass sie sich durch das winterliche Schwimmtraining im Technikbereich deutlich verbessert hatten. In der Sporthalle wurde von den Sportlern in Hindernisparcours gelaufen und an anderen Athletikstationen ging es anschließend darum, möglichst weite Sprünge aus dem Stand und viele Balldruckwürfe und Seilchensprünge in einer bestimmten Zeit zu absolvieren. Das absolute Topergebnis aus Sicht des TC Sterkrade 1869 erzielte Tim Herrmann, besonders beeindruckend war seine Leistung beim Hindernisparcours. Mit Platz 1 nahm der in der Altersklasse 11 startende Schüler damit einen der begehrten Pokale mit nach Hause. Das zweite sehr gute Ergebnis des Tages erzielte Noelia Reimannn in der Altersklasse der weiblichen 14jährigen. Sie belegte aufgrund ihrer verbesserten Athletik Platz 2 im Gesamtfeld. Knapp neben dem Podest landeten mit jeweils Platz 4, Jonas Matern in der Altersklasse der zehnjährigen und Paul Danzeglocke in der Altersklasse der dreizehnjährigen Schüler.