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Bootshaus am Rhein-Herne-Kanal (Stadion Niederrhein)
Lindnerstraße 4
46149 OBERHAUSEN
e-mail: info@kanutc69.de
ANSPRECHPARTNER:
Rüdiger Schürken
ruediger.schuerken@freenet.de
Telefon: 0208-606862
Mobil: 0177-5433930
Übungsstunden? bitte anfragen.

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Hallo und herzlich willkommen auf der Seite der Kanuwanderer des TC Sterkrade 1869.
Wir sind eine ständig wachsende Gruppe von Leuten, die Spaß am Paddeln haben, jedoch mit unterschiedlichen Ansprüchen. Die einen wollen sich auf dem Wasser einfach nur erholen und gemütlich paddeln, die anderen wiederum legen ein wenig „sportlichen Ehrgeiz“ an den Tag und versuchen möglichst viele Kilometer zu paddeln. Aber egal, zu welchem „Typ“ Du dich zählst, bei uns hast Du alle Möglichkeit, an 365 Tagen im Jahr zu paddeln, entweder alleine oder in Gruppen – ganz nach Lust und Laune. Interesse, oder brauchst Du mehr Infos? Dann nimm Kontakt zu uns auf! Jeden Freitag, ab 16.00 Uhr Treffen, Paddeln und gemütliches Beisammensein der Wanderfahrer/innen am Bootshaus......
Berichte von unseren Aktivitäten...... DKV NEWS
Macht hoch die Tür die Tor macht weit...
der Regen regnet flächenweit – Sonntag, 29.11.15, 1. Advent und Hundewetter. Letzte Bezirksfahrt ist angesagt: Glühweintour auf der Niers, von Wissen nach Kessel. 25 fkm. Wir treffen uns um 8.00Uhr am Bootshaus mit unseren Nachbarn vom OKV. Wetterbedingt in abgespeckter Form – dafür bestelle ich unseren Vereinsbus.Gott sei Dank!!
Beim Boote verladen bekommen wir die erste Dusche von oben, wir sind pitschenass. Um 9.15Uhr geht’s Richtung Wissen. 10.ooUhr sind wir da, ganze 7 Mann von…., ich weiß nicht mehr. Wir laden ab – trocken und der Himmel sieht nicht schlecht aus und kalt ist es auch nicht. Nach und nach füllt sich der Parkplatz. Wir setzen Bus und Hänger um nach Kessel. Wieder angekommen am Startpunkt geht es zügig in die Boote und um 11.20Uhr sind wir auf dem Wasser. Es sind doch noch viele Paddler mit uns unterwegs. Die Boote sind geschmückt und es riecht wie in einer Destille. Wir nehmen zügig Fahrt auf und erreichen „Jan an de Fähr“ um 13.30Uhr ; der Regen uns auch. Spritzdecke aufziehen und weiter. In Goch plötzlich trocken. Es sieht sehr beschaulich aus in der größten Stadt an der Niers. Viele Paddler machen hier Schluss – haben den „Glühwein auf !“. Wir fahren weiter und erleben orkanartige Böen – was ist jetzt besser ? Zum Glück haben wir noch heiße Mitbringsel. Die Stimmung ist, trotz heftigem Keulen, immer noch gut. Die gute Fließgeschwindigkeit wird durch den Wind aufgehoben, es geht mächtig in die Arme. Um 15.ooUhr erreichen wir Kessel, kaputt –aber stolz über unsere Leistung. Es gibt noch einige „heiße“ Reste – Boote aufladen und ab nach Hause.
Anmerkung: Ich bin sehr stolz auf die gute Planung, Absprache, gegenseitige Unterstützung, Rücksichtnahme und Hilfe in unseren beiden Vereinen. Es macht immer wieder Freude, zusammen mit dem OKV auf Tour zu gehen. Danke!

Wahrscheinlich der letzte... schöne Herbsttag in diesem Jahr. Strahlend blauer Himmel, keine einzige Wolke am Himmel und kein Wind. Farben über Farben, kaum zu glauben, dass viel Geld ausgegeben wird um sich irgendwo den „Indian summer“ anzusehen. Gut, zugegeben, Elche haben wir gerade nicht, aber es riecht so, in Höhe Kaisergarten – als hätten wir welche.
Alles rundherum spiegelt sich im Wasser und zaubert eine seltsame Kulisse. Brücken, der Gasometer und unsere Boote werden in das Malbuch der Natur mit einbezogen. Die Augen können sich nicht sattsehen. An 13,8 erreicht das Schauspiel seinen Höhepunkt – die farbigen Bäume spiegeln sich im Wasser und lassen jeden Bezugspunkt verschwinden. Stille ringsherum und es tut schon fast weh; es ist einfach überwältigend so etwas vor der Haustüre haben zu dürfen und genießen zu können.
In Erinnerung an eine schönen Herbsttag, Dienstag, der 3. November 2015, Hanne und Rüdiger

Sauerland – Powerland
Es ging schon sehr früh los, an diesem Morgen – 8.ooUhr Treffen am Bootshaus, Boote laden und los. Holgers „Defender“ ist schon startklar als wir an diesem Sonntag (12.7.) ankommen. Die Leute vom OKV sind auch schon da und um 8.50Uhr rollen wir über die Autobahn Richtung Möhnesee. Der Himmel ist aufgelockert, es ist trocken aber die Sonne lässt sich nicht blicken. Um kurz vor 10Uhr queren wir den Möhnesee in Richtung Südufer. Immer noch trocken. An einem Parkplatz warten Marion und Joachim schon auf uns. Wir laden die Boote ab und machen uns startklar. Kurz nach 10Uhr sind wir auf dem Wasser und nehmen Fahrt auf, Richtung Staumauer. Es ist schon ein ziemlich großes Gewässer und mit dem verhangenen Himmel sieht alles bleigrau aus. Wind kommt auf und wir kämpfen mit den Wellen, die ganz schön gewöhnungsbedürftig sind. Es ist schon ein mächtiges Geschaukel, als wir den See queren. Da ,rechter Hand ist sie, die Mauer. Es beginnt zu regnen und wir nehmen Kurs auf das Cafe`, direkt an der Mauer. Am Schiffsanleger kommen wir gut raus und können die Boote parken. Während der Pause nimmt der Regen zu, dafür kein Wind als wir weiterfahren. Wir kommen zügig voran, unterfahren zwei Brücken und drehen zur Querung – Richtung Einsatzstelle. Die Kleidung wird langsam klamm, leichtes Frösteln kommt auf und es geht gegen den Wind und natürlich auch Wellen. Gegen 15.30Uhr sind wir vom Wasser und genießen an einer kleinen Imbißbude Currywurst aus der Pfanne mit leckeren Pommes. Bierchen noch dazu und die Stimmung ist wieder da. Ein wenig „ausgepowert“ geht es 16.30Uhr Richtung Heimat. Wir hatten alles: Wind, Regen, Wellen, Flaute, gute Stimmung, nur keine Sonne. Vielleicht beim nächstenmal, wenn wir uns die 18km nochmal antun wollen?

Gösta mit neuem Boot allein auf dem Rhein...von Neuss zum Bootshaus.
Und es war Sommer...
4.Juni, 10Uhr am Bootshaus, Boote laden und los geht`s Richtung Ruhr; genauer gesagt „Dicken am Damm“. Noch etwas geschwächt von der letzten Tour wollen wir es heute ruhig angehen lassen. Zumal soll es sehr warm werden. 11Uhr sind wir auf dem Wasser, die Sonne gibt alles – nochmal nachcremen. Wir fahren Richtung Kettwig – an der „Alten Fähre“ wollen wir Pause machen und dann schauen wie es weiter geht, oberhalb zum Baldeneysee oder unterhalb Richtung Mülheim. Um 13Uhr sind wir am Ziel. Es gibt Kühles und deftiges Süppchen. Im Schatten hält man es gut aus, es ist wohl so um die 29 – 30grad warm – umtragen will keiner – also wieder zurück. Langsam geht es Richtung Wasserbahnhof. Es ist kühler auf dem Wasser, wir profitieren von einer kleinen Brise. An der B1 Brücke wenden wir und Fahren zur Einsatzstelle: „Dicken am Damm“. Boote aufladen und ab nach Hause. Es war ein sonniger Ausflug und wir hoffen auf mehr. Anne, Hanne, Birgit, Detlef, Marc und Rüdiger tragen sich 14 km ins Fahrtenbuch ein. Froh auf dem Wasser gewesen zu sein und nicht auf der Fonleichnamskirmes.

„Tour de Ruhr“
Pfingstsonntag, 8.ooUhr am Bootshaus und Boote laden. Es soll der schöne Feiertag sein, in Bezug auf das Wetter und es ist noch ziemlich wolkig.8.30Uhr verlassen wir Gelände Richtung „Rothe Mühle“ da müssen wir ein Auto abstellen für den Rücktransfer. Es geht weiter Richtg. BO Stiepel, dahin ist unser Gespann schon unterwegs. Punkt 10.00Uhr sind wie auf der Ruhr. Es ist noch sehr still rundherum – nur ein paar Frösche machen Morgenkonzert.Wir starten, und passieren die 1. Umtrage am Kraftwerk Stiepel. Von da geht es recht zügig weiter nach Hattingen. Hier scheiden sich die Geister: Rutschen oder Umtragen. Es geht 3 zu 4, die Mehrzahl „treidelt“ blickt aber etwas neidisch auf die Rutscher. Die Ruhr wird unruhiger, wir passieren immer mehr kleine Schwalle – dann Linkskurve uns er ist da: der Isenberger Schwall. Alle haben Spritzdecken aufgezogen und mit einem Rutsch geht´s durch. Auch unsere 4 Neulinge haben da keinerlei Mühe. Kurz vor Dahlhausen kleiner Boxenstop an einem Wegcafe`.Die Sonne kommt raus und es wird merklich warm. Dann rutschen alle in Dahlhausen. In Steele uns Steele Horst sind auch die „Anfänger“ nicht mehr bereit Boote zu tragen und nehmen die Bootsgassen bereitwillig und mit Erfolg an. Der Mut gewinnt Oberhand. Jetzt noch die letzten Kilometer bis zur „Rothen Mühle“. Die letzten Kräfte werden mobolisiert und um 15.15Uhr verlassen wir das Gewässer am Zielpunkt. Es war eine aufregende Tour und eine gute Gemeinschaft bei bestem Paddelwetter. Barbara, Hanne, Ulrike, Karsten,Georg, Detlef und Rüdiger hatten „much fun“!

Leckerchen an Vattertag
Treffen am Bootshaus um 10.ooUhr. Alles klappt wie am Schnürchen, bis auf den Kupplungstecker für den Hänger – da muss Natalie nochmal nachschauen. Also, Detlef fährt noch mal eben ne Runde Auto tauschen. Dann geht es los Richtung Ruhr. Genau gesagt „Dicken am Damm“. Da wollen wir einsetzen und gemütlich zur „Alten Fähre“ nach Kettwig fahren, weil wir da schon mehrmals an diesem Tag „Gegrilltes“ bekommen haben. Das Wetter ist ein Traum und die Ruhr mit Booten übersät: Wander- , Rennkanuten und Drachenboote fahren an uns vorbei Richtung Kettwig. Wohl irgendein Event. Wir kommen gut voran und sind um die Mittagszeit am Ziel. Ob wohl noch ein Plätzchen zu kriegen ist? Es ist rappelvoll – trotzdem, wir kriegen noch 4 Plätze. Erst mal ein Kühles Weizen und dann mal sehen was auf dem Rost liegt: Bratwurst, Steak von Schwein und Rind und dazu Kartoffeln mit Currykraut. Mensch- watt lecker .Ganz gemütlich und ohne Eile treten wir die Heimreise an und lassen uns von der Strömung treiben. Die Sonne gibt alles, wir werden über die Maßen von ihren Strahlen beschenkt, ja so kann man sagen, der ganze Tag war ein Geschenk. Gegen 17.ooUhr waren Hanne, Natalie, Detlef und Rüdiger wieder am Bootshaus. Etwas müde und kaputt, die Sonne war wohl doch etwas zu reichlich.

2. Bezirksfahrt „Baldeneysee Rundfahrt“
Sonntag, der 10. Mai – Muttertag- 8.30Uhr am Bootshaus des TC69. Karsten, Detleff, Hanne und Rüdiger laden die Boote auf. Birgit und Marc vom OKV kommen noch dazu. Um 9.00 Uhr Aufbruch Richtung Essen Werden. Kurz vor 10 erreichen Wir RAWA. Die Tore sind weit offen und wir können unser Gespann bequem auf dem Vereinsparkplatz abstellen. Um 10Uhr sind wir auf dem Wasser. Die Sonne scheint und es sieht nach einem richtigen Paddlersonntag aus. Der See zeigt sich von seiner besten Seite. Kein Wind und spiegelglatt. Wir kommen zügig voran. Immer mehr Paddler kommen uns entgegen. Kurz nach 12Uhr erreichen wir die „Rothe Mühle“. Hier ist schon mächtig Betrieb – wie gesagt: Muttertag. Es gibt die obligatorische Currywurst und ein Hefeweizen. Mittlerweile sind auch mehr Paddler angekommen – die Jugend vom OKV, Lete vom Grefrather Wanderwander Club und Boote aus Moers schnüren an uns vorbei. Gegen halb zwei geht’s Richtung RAWA. Die Sonne hat an Intensität zugenommen und die letzten Meter fallen schwer. Jetzt noch schnell die Boote auf den Hänger und ab nach Hause unter die Dusche. 2. Bezirksfahrt und 18fkm für`s Fahrtenbuch geschafft.

Das 3 Fluss Wochenende!
Die Fulda: von Kassel nach Hann.Münden
Die Werra: von Eschwege nach Witzenhausen
Die Weser: von Hann.Münden nach Beverungen
Am Donnerstag, den 30.April gings um 17.30 Uhr Richtung Weserbergland. Wir hatten uns dem OKV angeschlossen, der mit uns schon seit längerem dieses Wochenende geplant hatte. Natürlich hatten wir dabei die Highlights Werra Rallye und Weser Marathon im Hinterkopf. Quartier hatten wir in einer schnuckeligen Pension „Werrablick“ in Laubach. Unterwegs hatte es nur geschüttet. So war auch die Stimmung auf dem Nullpunkt als wir unser Ziel abends um 21.ooUhr erreichten. Am Morgen wurden wir allerdings durch gleißendes Sonnenlicht geweckt und um 9.ooUhr fuhren wir Richtung PSV KC Kassel und setzten dort in die Fulda ein. Es wurde eine interessante Tour mit vielen Höhepunkten. Herausragend dabei die 3 großen, von Kanusportlern automatisch nutzbaren, Schleusen an den Staustufen. Der größte Höhenunterschied betrug fast 10 Meter. Außerdem trafen wir unterwegs die WABU`s aus Oberhausen. Abends war lecker Essen in Hannoversch Münden angesagt, der Bummel durch die malerische Fachwerk Stadt hat uns alle begeistert.

Am Samstag stand die Werra Rallye an – also im wahrsten Sinne „Frühstücken“ und ab nach Eschwege. Du liebe Zeit: Boote über Boote! Man kann sagen, ein Boot auf dem Autodach ist Pflicht. Auch an diesem Tag verwöhnte uns die Sonne ungemein und wir kamen, bis auf 2 zeitaufwendige Schleusenstop`s gut voran. Auch auf dieser Tour trafen wir alte Bekannte aus Oberhausen und Duisburg. Der Empfang und die Verpflegung beim Witzenhausener KC war trotz abgebranntem Bootshaus vom feinsten. So ein herzhaftes Steak mit Weizenbier nach der Fahrt kann man nicht auslassen. Am Abend hatten wir uns zum Essen in der Jugend- herberge Hann. Münden eingefunden und unsere Boote platziert, denn am nächsten Morgen war hier der Start für den Marathon.
Sonntagmorgen, 5.ooUhr, der Wecker macht Alarm – Frischmachen, Paddelklamotten an, Koffer packen, Frühstück und ab auf die Strecke. Die Wettervorhersage traf nicht ein – die Sonne schien, der Himmel war blau. Die Weser war voll von Paddelbooten und auch von solchen wo man gegen die Fahrtrichtung schaut. Die Kilometersteine huschten nur so an uns vorbei, die Strömung war schon ansehnlich. Gegen Mittag Rast auf der Hälfte bei der wir unser Ehrenmitglied Johannes Bettray trafen. Bei Kaffee, Tee und Kuchen konnten Muskeln und der Hintern etwas entspannen. Bei zügiger Fahrt erreichten wir gegen 14.oo Uhr unser Ziel in Beverungen und ließen uns „dekorieren“ . Das Wochenende hat uns stolze 124 fkm für das Fahrtenbuch eingebracht.
DANKE! an dieser Stelle an Andreas Bieber, der die gesamte Tour mit dem Auto begleitet hat und an jeder Stelle, wenn die Kräfte mal versagt hätten, zur Stelle gewesen wäre. Das war eine logistische Meisterleistung. Danke auch an alle für eine „Supergemeinschaft“. Schmerzlich haben wir alle unseren Paddel Kumpel Wolfgang vermisst, den wir am Mittwoch vor der Tour im Alter von gerade 50 Jahren zu Grabe getragen haben. Er war in Gedanken mit uns unterwegs. Ahoi Wolle.

Schiffskorso für den „Kulturkanal“
Es ist Sonntag, der 26. April 2015. 4 Boote fahren um 15.oo Uhr ab in Richtung Essen. Diese 4 Boote präsentieren die Oberhausener Kanuvereine – lächerlich. Wir haben aber viel Zuspruch längs der Kanalseiten.
Die Ufer und Brücken sind voll von Menschen trotz des nicht gerade schönen Wetters. Am Kaisergarten ist sogar Hochbetrieb. In Höhe der Marina sehen wir das erste Schiff – Santa Monika II. Danach kommen noch einige. Im Voraus die beiden Boote der Wasserschutzpolizei. In gleicher Höhe ein Ruderboot des Oberhausener Ruderclubs gefolgt von Booten des Bottroper Ruderclubs. Dann folgen die Dickschiffe: „Stadt Duisburg“ „Friedrich der Große“ „ Friedrich Freye“ aus Mülheim und der „Pirat“. Alle machen am Kaisergarten fest. Es sind schon heftige Wellen zwischen den Spundwänden. Die Musik spielt und alle sind fröhlich. Um 17.ooUhr ist die Fröhlichkeit nicht mehr auszuhalten und wir gehen vom Wasser. Mehr konnten wir nicht tun. Danke für die Beteiligung!

Der „Lippekreisel“
Sonntag, der 19.April, 9.oo Uhr am Bootshaus. Boote aufladen und ab zum „Hohen Ufer“ in Gahlen. 4 Leute vom OKV und 4 vom TC69 fahren den Wesel Dattel Kanal hoch in Richtung Östrich. Bei „Schult am Anker“ treffen wir Holger und Steffi, die schon einen Tisch reserviert haben.
Übrigens heißt das Lokal jetzt „anne Bank“. Das Essen ist aber noch genauso lecker. Also schnell Boote umtragen und erstmal Essen gehen. Vor allem die leckeren selbstgemachten Frikadellen. Sie sehen aus wie kleine Kopfkissen. Das Weizenbier gbt`s in eisgekühlten Gläsern. Die Sonne scheint und es ist sommerlich warm. So gegen 13.30Uhr setzen wir in die Lippe ein. Der Wasserstand ist optimal und der Schwall rauscht mächtig. Unsere neuen haben Respekt. Alle 8 passieren den Schwall ohne Zwischenfall und ab geht’s Richtung Schermbeck. Die Landschaft ist einfach herrlich anzusehen in der Sonne – leuchtend blau gibt sich die Lippe und wir kommen rasch voran. Die Ausstiegstelle Schermbeck ist immer noch nicht zugänglich – also noch ein Kilometer weiter zur Kanal Umtrage. Die steile Leiter am Ende der Tour geht mächtig in die Knochen. Also nochmal eine kurze Pause. Dann Einsetzen in den Kanal und ein kurzes Stück Retour zum Ausgangspunkt– aufladen und ab nach Hause. Um 17.30 sind wir am Bootshaus mit 15 nicht ganz einfachen Kilometern für`s Fahrtenbuch.

„Ab auf die Niers“, 1. Bezirksfahrt
Man schreibt den 22.März 2015 – ein Sonntag, 9.ooUhr, grau, kalt aber trocken. Treffen an unserem Bootshaus, Boote laden und um 9.30Uhr Abfahrt Richtung Weeze. Einige haben wegen Erkältung abgesagt. Zusammen mit dem OKV sind wir 7 Leute. Wir er – reichen Schloss Wissen gegen 10.30Uhr. Es ist schon richtig Betrieb an der Einsatzstelle der Niers. Es ist nämlich „Anpaddeln“ vom Bezirk 7. Es geht recht zügig, Boote abladen und Gespann umsetzen nach Kessel, dem Zielort. Um 11.Uhr setzen wir die Boote ein und fahren im Pulk von ca. 60 Booten Richtung Goch. Wir passieren Weeze und sind etwas enttäuscht über so wenig Grün. Der Frühling lässt noch auf sich warten – die Sonne auch. Es ist recht kühl auf dem Gewässer und der Wind schneidet ins Gesicht. Die Stimmung ist gut denn wir kommen rasch voran. In Goch wird's beschaulich – die alte Stadt sieht schon schön aus vom Wasser. Unterwegs gibt's nach Bedarf Kurzpausen – jeder hat was dabei, nicht nur Tee mit Verdünnung. Nach 3 stündiger für 26 KilometerFahrt erreichen wir das „Spargeldorf“. Auch die Sonne freut sich und begleitet uns auf den letzten Kilometern und nach Hause. Gefahren sind: Birgit, Hanne, Detlef, Wolfgang, Karsten, Andreas und Rüdiger.

Eigentlich wollten wir zur Lippe...
aber, die Einsatzstelle Schermbeck ist immer noch gesperrt also bleibt die Hausstrecke. Es ist Sonntag, der 15.März – 11.ooUhr. Es ist außerdem kalt, windig und grau – aber trocken. Also Boote raus und ab Richtung Borbeck. Der Wind kommt von vorn – aber es gibt ja auch einen Rückweg. Wir erreichen 13,3. Kurze Pause und dann zurück – der Wind hat nachgelassen, also keulen! Dafür kommt die Sonne raus. Es geht eigentlich zügig voran und wir beschließen, am Bootshaus vorbei noch bis zur Schleuse Lirich zu fahren. Kurze Pause und dann die letzten 2km zurück. Der Wind ist wieder da und wir müssen nochmal kräftig „reinhauen“ um den aufkommenden Wellen zu trotzen. Ziemlich kaputt landen wir um 14.30Uhr an. Es hat trotzdem Spaß gemacht. Gefahren sind: Detlef, Wolfgang, Ulrike, Birgit, Andreas, Wolfgang, Georg und Rüdiger.

Frühling lässt sein blaues Band...
...ja hat er, am Sonntag, den 8. März 2015 treffen wir uns um 9.30Uhr am Bootshaus zusammen mit den Leuten vom OKV. Wir haben uns für den Baldeneysee als Auftakt für unsere Aktivitäten außerhalb unserer Hausstrecke entschieden. Alles passt, Sonnenschein, blauer Himmel und los geht`s. Um 11.ooUhr setzen wir die Boote ein und erreichen die „Rothe Mühle“ um 13.ooUhr. Es ist sehr voll – aber wir bekommen noch einen Tisch in der Sonne. Currywurst und Hefeweizen für alle. Um 14.ooUhr treten wir die Heimfahrt an und staunen über die Menschenmassen, die sich über die Uferstrasse wälzen. Wir dagegen haben richtig Platz und genießen dies. Die ersten große Tour hat uns allen richtig Spaß gemacht und wir freuen uns über 18 fkm im Fahrtenbuch.

„Winter – nicht nur in Kanada“!
Sonntag, 9.oo Uhr am Bootshaus – es hat geschneit und es ist kalt. Wir wollen auf die Lippe von Schermbeck nach Wesel. Habe mich vorher erkundigt: Ilka ist da! Das heißt: Warme Bude bei Ankunft, kein Schnattern in der Kälte wenn die Autos umgesetzt werden müssen und vielleicht heiße Getränke, wenn nicht sogar „frischen Kuchen“. Also, Boote aufladen und ab. 5 Leute OKV und 4 Leute TC69; fast immer dieselben. Der Himmel ist strahlend blau als wir Schermbeck erreichen – der Wasserstand optimal – das Hochwasser von der Woche vorher ist weg. Zügig setzen wir die Boote ein und machen gute Fahrt. Wir erreichen Krudenburg in knapp 50min. Kurze Pause im Boot mit Leckereien und Prozenten, war ja schließlich Weihnachten und da hat jeder etwas im Gepäck. Weiter geht`s durch die glasklare, stahlblaue und mitunter weißbestäubte Landschaft – einfach herrlich – und wir sind die einzigen die die Ruhe in vollen Zügen genießen dürfen. Um 13.oo Uhr sind wir am Ziel. Ilka hat heiße Getränke parat – Kaffee, Tee, Kakao und einen heldenhaften Topf voll frischer Schlagsahne – passend zu frischem Streuselkuchen mit Kirschen oder Stachelbeeren. Herz was willst du mehr? Uns allen wird es richtig warm ums Herz – nochmal Bescherung und tolle 20km für die neue Saison.