Kanurennsportjugend 69er des TC im Drachenboot...beim Event 2016

Abschlussregatta endet mit vielen Medaillen für TC Kanuten
Die letzte Regatta der Saison bestritten die Kanuten des TC Sterkrade 1869 e.V. im niederländischen Hengelo. Aus 13 niederländischen und 13 deutschen Vereinen trafen sich die Sportler, um sich auf Distanzen zwischen 125 m und 5000 m im Einer-, Zweier- und Vierer an zwei Tagen zu messen. Der Samstagmorgen war für die 125 m Sprintdistanz reserviert, die im Einer in allen Altersklassen gemeistert wurde. Max Brandenburg siegte, als teilnehmender jüngster Sportler unseres Vereins auf dieser Regatta, bei den männlichen Schüler C/Heren Pupillen. Die weiblichen Schüler A/ Dames Aspiranten A Jule Matern und Ines Kemkes belegten Platz 1 und 2. Raphael Kempkes verpasste die Medaillen-Plätze in der männlichen Jugend/ Heren Junioren B ganz knapp und wurde 4.. In der gleichen Altersklasse bei den Damen erreichte Noelia Reimann Platz 3. Am Nachmittag wurden die 500m Distanzen gefahren und hier fuhren die Damen Junioren/ Dames Junioren A Anna Danzeglocke und Leonie Budde eine Bronze-Medaille im 2er ein. In der gleichen Altersklasse starteten die Beiden auch im Vierer mit zwei Sportlerinnen aus anderen Vereinen und belegten Platz 2. Der 4er, mit Ines Kemkes, Jule Matern, Noelia Reimann und Jillian Schneider, siegte in der weiblichen Jugend. Raphael Kempkes paddelte sich auf Platz 2 und Davis Schneider verpasste den 3. Platz knapp. Der späte Nachmittag war den Langstrecken gewidmet. Hier startete der 2er, mit Ines Kemkes und Jule Matern, bei den männlichen Schüler A, da die Damenkonkurrenz fehlte und verpassten nur knapp den Sieg im Herrenfeld. Über 3000 m gingen in der männlichen Jugend Davis Schneider (2.), Julian Clüsserath (3.), Raphael Kempkes, Jonathan Becker, Marius Kemkes und Leon Schwark mit knapp 30 Gegnern an den Start und zeigten eine tolle Mannschaftsleistung. Über die gleiche Distanz belegten Jillian Schneider und Anna Danzeglocke in ihrer Altersklasse Platz 3. Weiter ging es am Sonntag mit weiteren Endläufen über 500m und 1000m. Die Ergebnisse nach Strecken und Altersklassen sortiert: 500m: 1. Platz Max Brandenburg (m Schüler C); 2. Platz Florian Bartoldus und Jonas Matern (m Schüler B, 4er mit 2 Teilnehmern aus Rheine); 1. Platz Jule Matern (w Schüler A, 1er), 2. Platz Ines Kemkes (w Schüler A, 1er), 1. die Beiden im 2er, 3. Platz Ines Kemkes und Jule Matern mit Franziska Muthmann und Franziska Schürken im 4er; 2. Platz Julian Clüsserath und Raphael Kempkes (m Jugend, 2er), 3. Platz gleiches Rennen Jonathan Becker und Davis Schneider; 1. Platz Jonathan Becker, Julian Clüsserath, Raphael Kempkes, Davis Schneider (m Jugend 4er); 3. Platz Jillian Schneider (w Jugend 1er), 3. Platz Noelia Reimann und Jillian Schneider (w Jugend 2er); 3. Platz Melissa Angenendt und Leonie Budde (Damen Junioren, 2er); 1. Platz Jana Steingräber (Damen LK, 1er) 1000m: 1. Jule Matern (w Schüler A), 2. Ines Kemkes (w Schüler A), 1. Ines Kemkes und Jule Matern (2er); 3. Platz Raphael Kempkes (m Jugend, 1er), 2. Jonathan Becker und Davis Schneider (2er), 2. Jonathan Becker, Julian Clüsserath, Raphael Kempkes, Davis Schneider (4er); 3. Jillian Schneider (w Jugend, 1er), 3. Noelia Reimann und Jillian Schneider (2er), 3. Anna Danzeglocke (Damen Junioren, 1er), 1. Jana Steingräber (Damen LK, 1er), 1. Leonie Budde (Damen LK, 4er, gemischt mit Sportlern aus anderen Vereinen), 3. Jana Steingräber und Melissa Angenendt (4er, gemischt); Langstrecke Schüler: 1. Max Brandenburg (m Schüler C, 1er, 1000m); 3. Florian Bartoldus und Jonas Matern (m Schüler B, 2er, 1000m); 1. Jule Matern (w Schüler A, 1er, 2000m), 2. Ines Kemkes (w Schüler, 1er, 2000m)

Lukas Reuschenbach in Brandenburg wieder Deutscher Meister
Sieg im Viererkajak 1.000 m gemeinsam mit zwei Olympiasiegern Die Kanu-Rennsportler des TC Sterkrade 1869 hatten sich mit mehreren Booten der Schüler-, Jugend- und Leistungsklasse für die diesjährigen Deutschen Meisterschaften auf dem Brandenburger Beetzsee qualifiziert. Für die besten Ergebnisse des TC 69 sorgte wieder einmal Lukas Reuschenbach. Der aktuelle Vize-Weltmeister der Altersklasse U23 hatte sich für die Landesauswahlmannschaft empfohlen und saß auf der olympischen 1.000-Meter-Strecke zusammen mit dem Essener Kai Spenner und den beiden Olympiasiegern von Rio, Max Rendschmidt und Max Hoff, im ersten NRW- Boot. Die Mannschaft ließ sofort mit Beginn des Rennens keine Zweifel aufkommen, wer hier den Meistertitel nach Hause fahren würde. Nach zwei Dritteln der Wettkampfstrecke konnte keines der anderen acht Finalboote der NRW-Auswahl folgen und NRW führte bereits mit einer deutlichen Bootslänge. Diesen Vorsprung hielt der alte und neue Deutsche Meister gefolgt von den Booten aus Sachsen und Baden-Württemberg bis ins Ziel. Auf der Sprintstrecke saß Lukas Reuschenbach im zweiten NRW-Boot und überraschte mit einem guten vierten Platz. Sein Zweierpartner war in diesem Jahr Robert Gleinert von der KG Essen. Über 1.000 m verlor das Boot im Mittelteil des Rennens den Kontakt zu den führenden Booten und musste sich im Ziel mit Platz fünf zufrieden geben. Beim Langstreckenrennen über 5.000 Meter gab es zahlreiche Positionskämpfe und Führungswechsel. In der vorletzten Wende führte eine Rangelei zu einem Bootsschaden, der für den NRW-Zweier alle Aussichten auf einen Medaillenplatz zunichtemachte und zur Rennaufgabe zwang. Im Einerkajak startete Lukas Reuschenbach sowohl über 500 als auch über 1.000 Meter. Auf beiden Strecken erreichte er nach Kraft raubenden Vor- und Zwischenläufen sicher das jeweilige Finale. Über 500 Meter und 1.000 Meter siegten die Olympiasieger Tom Liebscher und Max Hoff. Der 22-jährige Sterkrader kam auf die Plätze sieben bzw. sechs und bestätigte wieder einmal seine Zugehörigkeit zur nationalen Spitze.
Die A-Schülerinnen sowie die Sportler der weiblichen und männlichen Jugend hatten gegen übermächtige Konkurrenz keine Chance auf einen Finalplatz bei den 500- und 1.000-Meter-Rennen. Aber bei den abschließenden Langstreckenrennen gab es durchaus beachtliche Ergebnisse. Die A-Schülerinnen Jule Matern und Ines Kemkes fuhren ein beherztes Rennen und belegten schließlich unter achtzehn Booten einen guten siebten Platz. In der Jugendklasse reichte es für Noelia Reimann und Jillian Schneider zu Platz vierzehn. Die männlichen Jugendlichen Julian Clüsserath, Raphael Kempkes, Jonathan Becker und Davis Schneider verloren im Viererkajak über 5.000 m auf den ersten Metern zunächst den Anschluss an das Feld und mussten sich anschließend Meter für Meter wieder herankämpfen. Beim Kampf um Platz sieben mit einer Auswahlmannschaft aus Baden Württemberg erlitt der Sterkrader Vierer in der letzten Wende einen Steuerschaden. Dennoch erreichten die 69er vor Baden-Württemberg als Siebte das Ziel.

Lukas Reuschenbach Vizeweltmeister in Minsk
Als Vizeweltmeister kehrt Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade aus Minsk in Weßrussland von den Kanu-Rennsportweltmeisterschaften der Altersklasse U 23 zurück. Mit seinem Partner Felix Landes aus Neckarsulm musste er sich in einem spannenden Finale im Zweierkajak über 1.000 Meter lediglich der tschechischen Mannschaft knapp geschlagen geben. 250 Meter vor dem Ziel lagen noch fünf Boote aussichtsreich im Kampf um die Medaillen. Im Ziel fehlten vier Zehntelsekunden zum Sieg, aber das drittplatzierte Boot aus Russland überquerte gerade einmal eine Zehntelsekunde hinter Landes - Reuschenbach die Ziellinie. „Ein sehr hartes Rennen mit optimalem Rennverlauf“ lautete der Kommentar eines deutlich zufriedenen Lukas Reuschenbach. Im Finale der Viererkajaks gelang die Renneinteilung leider nicht so gut wie im Zweier. Für die Mannschaft Landes – Reuschenbach zusammen mit Karl Weise aus Dresden und Tamas Gecsö aus Potsdam betrug der Abstand zu den bis dahin führenden Spaniern nach 750 Metern bereits fünf Sekunden. Auf den letzten 250 Metern konnte das deutsche Boot enorm beschleunigen und endete auf einem guten vierten Platz nur noch zwei Zehntelsekunden hinter Spanien, die schließlich hinter dem Sieger Weißrussland und dem Zweiten Ungarn die Bronzemedaille einfuhren.

Am 23 und 24 Juli fanden in Trakei Litauen in einer landschaftlich traumhaften Umgebung die Kanu Sprint Masters Weltmeisterschaft mit insgesamt 32 Nationen statt. Karl Brauer vom TC Sterkrade 1869 startete auf der Sprintstrecke über 200m. in der Altersklasse 60+ mit Sigmund Kaminski/Dortmund, Andreas Bengs /Duisburg und Axel Giesen /Duisburg. und wurden auf dieser Strecke Weltmeister. Am zweiten Tag standen die Entscheidungen über die 2000m Distanz an. Mit gleicher Besetzung musste sich das Quartett dem ukrainischen Team geschlagen geben und gewann die Silbermedaille Im Einer über 2000m. gingen 23 Boote an den Start. Hier holte sich Karl Brauer einen hervorragenden fünften Platz. Am 23 und 24 Juli fanden in Trakei Litauen in einer landschaftlich traumhaften Umgebung die Kanu Sprint Masters Weltmeisterschaft mit insgesamt 32 Nationen statt. Karl Brauer vom TC69 startete auf der Sprintstrecke über 200m. in der Altersklasse 60+ mit Sigmund Kaminski/Dortmund, Andreas Bengs /Duisburg und Axel Giesen /Duisburg und wurden auf dieser Streck Weltmeister. Am zweiten Tag standen die Entscheidungen über die 2000m Distanz an. Mit gleiche Besetzung musste sich das Quartett dem ukrainischen Team geschlagen geben und gewannen die Silbermedaille Im Einer über 2000m. gingen 23 Boote an den Start. Hier holte sich Karl Brauer einen hervorragenden fünften Platz Noch besonders zu Erwähnen ist, das der litauische Kanuverband eine hervorragende Weltmeisterschaft organisierte, die zu einer freundschaftlichen und zuvor kommenden Atmosphäre zwischen allen Nationen und dem Veranstalter. Noch besonders zu Erwähnen ist, das der litauische Kanuverband eine hervorragende Weltmeisterschaft organisierte, die zu einer freundschaftlichen und zuvor kommenden Atmosphäre zwischen allen Nationen und dem Veranstalter.

Gold im Viererkajak der männlichen Jugend bei den Landesmeisterschaften
Am Ende der Westdeutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport war der Jubel groß bei der männlichen Jugend des TC Sterkrade 69. Bei den abschließenden Langstreckenrennen auf der Duisburger Regattabahn gewann die Mannschaft mit Julian Clüsserath, Raphael Kempkes, Jonathan Becker und Davis Schneider im Viererkajak über 5.000 Meter den Titel des NRW-Landesmeisters. Nach einem spannenden Kopf an Kopf-Rennen mit den Booten aus Essen und Lünen konnte sich das Boot des TC 69 an der letzten Wende absetzen und sicherte sich vollkommen erschöpft aber glücklich den Sieg und die verdiente Goldmedaille. Am Tag zuvor hatte der Sterkrader Jugend-Vierer über 500 m hinter den gleichen Konkurrenten Platz drei belegt. In den Zweierkajaks der männlichen Jugend erreichten Leon Schwark und Marius Kemkes auf der Langstrecke nach gutem Rennen Platz vier. Über 500 m fuhren beide Sterkrader Zweier sicher ins Finale und belegten mit Clüsserath-Schneider Platz fünf sowie mit Kempkes-Becker Platz sechs. Über 1.000 m fuhr der Zweierkajak Clüsserath-Schneider auf Platz vier. Im Einerkajak lauteten die besten Platzierungen in der Jugendklasse jeweils im B-Finale für Raphael Kempkes über 200 und 500 m zweimal Rang 3 sowie für Julian Clüsserath über 1.000 m Platz vier und für Noelia Reimann über 200 m ebenfalls Rang 4. Die A-Schülerinnen Jule Matern und Ines Kemkes verpassten als Vierte im Zweier über 500 m knapp das Medaillenpodest. Auf der 2.000-Meter-Strecke arbeiteten sie sich einen Platz weiter nach vorn und zur Bronzemedaille gab es verständlicherweise strahlende Gesichter. Beim A-Finale im Einerkajak musste sich Jule Matern mit Platz neun begnügen. Bei den Jungen in der Schüler-A-Klasse reichte es zwar nicht zur Medaille, aber beim vierten Platz über 2.000 m zeigten Stefan Grünheit und Paul Danzeglocke im K2 dennoch eine überzeugende Leistung. Im Kanu-Mehrkampf der Schülerklasse A bedeuteten die Plätze 6 und 7 für Ines Kemkes und Jule Matern die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften Ende August in Brandenburg. Auch alle Boote, die sich für ein A-Finale qualifizieren konnten, sind in Brandenburg dabei. Die B-Schüler Jonas Matern und Max Brandenburg fuhren ihr erstes Meisterschaftsrennen im Zweierkajak und konnten mit Platz sechs gegen die durchweg ältere Konkurrenz sehr zufrieden sein. Beim Vierkampf der Kanu-Schüler-Spiele zeigte Max Brandenburg in allen Teildisziplinen seine vielseitige Begabung und belegte in einem großen Teilnehmerfeld schließlich Platz drei der Gesamtwertung der Altersklasse 10. In der gleichen Altersklasse überraschte bei den Mädchen Karla Limberg mit dem vierten Platz. Jonas Matern konnte sich als Neunter der Altersklasse 11 ebenfalls im ersten Drittel des Teilnehmerfeldes behaupten.

K4 männliche Jugend. Julian Clüsserath, Raphael Kempkes, Jonathan Becker, Davis Schneider
K2 weibliche Schüler A rechts: Jule Matern und Ines Kemkes
K2 männliche Schüler A im Vordergrund: Stefan Grünheit und Paul Danzeglocke
K2 männliche Schüler B: Jonas Matern und Max Brandenburg
K2 männliche Jugend: Leon Schwark und Marius Kemkes

TC 69 Kanuten holen Medaillen in Hamm

An diesem Wettkampfwochenende waren die Rennsportkanuten des TC Sterkrade 1869 e.V. mit allen Altersgruppen gemeinsam unterwegs nach Hamm. Am und auf dem Dattel-Hamm-Kanal wurden neben Kanurennen über 125 m, 200 m und 500 m auch Kanuschülerspiele (für die Jahrgänge 2005 und jünger) und der athletische Teil des Kanumehrkampfes (KMK) für die West-Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Dass Kanuten nicht nur paddeln können, bewiesen sieben SportlerInnen (Jana Bartoldus (2004), Ines Kemkes (2005), Jule Matern (2005), Florian Bartoldus (2004), Lukas Becker (2003), Justus Limberg (2003), Stefan Grünheit und Paul Danzeglocke (beide 2005)) zwischen 12 und 14 Jahren am Samstagmorgen bei Wurf-, Sprung- und Laufdisziplinen. Die Rangliste hierzu wird in Duisburg noch durch zwei Kanudisziplinen ergänzt und dann erst ausgewertet. Zeitgleich startete die eigentliche Regatta mit den Sprintstrecken über 200 m für die Sportler der älteren Jahrgänge. Hier wurden Vor-, Zwischen- und Endläufe gefahren. Der Vierer der männlichen Jugend mit Marius Kemkes, Jonathan Becker, Davis Schneider und Raphael Kempkes erreichte hier über 200 m einen hervorragenden 2. Platz. Am Nachmittag belegten die Kanuten in den Schülerklassen in Direktläufen über 125 m im K1 folgende Plätze: 2. Florian Bartoldus (männl. Schüler B), 2. Stefan Grünheit und 2. Paul Danzeglocke (beide männl. Schüler A), 2. Ines Kemkes und 2. Jule Matern (beide weibl. Schüler A). Am letzten Regattatag begannen die Kinder der Schülerspiele mit einem Laufparcours, nachdem sie am Samstag schon zwei Paddeldisziplinen im Schülerrennboot über 1500 m und 125 m bewältigt haben. In der Gesamtwertung belegte Max Brandenburg in der AK 10 einen hervorragenden 3. Platz. Weiter ging es auf dem Wasser mit Rennen über 500 m. Hier gewann Ines Kemkes ihr Rennen und Jule Matern belegt Platz 2 (beide weibl. Schüler A). Im Zweier über die gleiche Distanz führten die beiden souverän ihr Rennen an und gewannen die Goldmedaille. Stefan Grünheit belegte in der gleichen Altersklasse (männl.) Platz 2. Und auch der Jugendvierer (männl.) mit Jonathan Becker, Raphael Kempkes, Julian Clüsserath und Davis Schneider gewann die Silber Medaille.
Lukas Reuschenbach mit sensationellem 6. Platz beim Weltcup in Duisburg
Beim Kanu-Rennsport Weltcup in Duisburg musste sich Lukas Reuschenbach im Einerkajak über 1.000 Meter am vergangenen Wochenende der nahezu vollständig versammelten Weltelite stellen. Bundestrainer Arndt Hanisch meinte, wer eines Tages in die Weltspitze vorstoßen will, muss als junger Athlet die harte internationale Konkurrenz im Wettkampf kennenlernen, um zu sehen, wie weit er von den Besten entfernt ist. Lukas Reuschenbach nahm diese Herausforderung selbstbewusst an. In sechs Vorläufen gingen am Freitagmorgen rund fünfzig Starter aus allen fünf Kontinenten an den Start, darunter mehrere Welt- und Europameister, wie zum Beispiel der amtierende Weltmeister Poulsen aus Dänemark. Mit einer persönlichen neuen Bestzeit von 3.36 Minuten schaffte Lukas die erste Hürde überraschend souverän und zog als Zweitplatzierter sicher ins Semifinale ein. Damit war das Mindestziel bereits geschafft. Im Semifinale lag Weltmeister Poulsen am Freitagnachmittag unmittelbar auf der Bahn neben Lukas. Das enorme Anfangstempo von Poulsen konnte Lukas nicht mitgehen und hatte Schwierigkeiten in seinen Schlagrhythmus zu finden. Aber auf der zweiten Streckenhälfte lief es deutlich besser. Die 500-Meter-Marke passierte er als Sechster und bei 750 Meter hatte er sich bereits auf Platz vier vorgearbeitet. Trotz des enorm hohen Streckentempos zündete er dann unter begeistertem Applaus der Zuschauer seinen Turbo für das Finish. Die Gegner aus Norwegen, Slowenien und Neuseeland hatten dem nichts entgegenzusetzen. Auch der bis dahin zweitplatzierte Australier musste Lukas passieren lassen. Lediglich Poulsen fuhr knapp vor ihm über die Ziellinie. Die Sensation war perfekt. Lukas hatte mit Platz zwei das A-Finale erreicht. Der Startschuss für das Finale der besten Neun fiel am Samstag. Als Zielsetzung bei diesem erlesenen Feld der Weltbesten hatte er sich vorgenommen, nur nicht zu deutlich den Anschluss verlieren. Doch bei 500 Metern war der Achte bereits zwei Bootslängen vor ihm. Aber wieder zeigte sich, dass er sein Tempo auf der zweiten Streckenhälfte forcieren konnte, während andere nachließen. Auf den letzten 200 Metern konnte er sogar noch drei Boote hinter sich lassen. Nach 3.31 Minuten kam er als Sechster der Weltspitze ins Ziel. Sieger wurde Weltmeister Poulsen vor dem Belgier Peters und dem deutschen Champion Max Hoff aus Essen. Ein Ergebnis, das niemand ihm zugetraut hätte, auch Lukas selbst nicht.

Erfolgreiche Teilnahme der TC Kanuten in Datteln
Die Kanurennsportler des TC Sterkrade 1869 fuhren bei traumhaftem Wetter viele Medaillen auf der Regatta in Datteln ein. Am Samstag wurden die Rennen in den Sprintdisziplinen 125m und 200m ausgefahren. In der Alterklasse der männlichen Jugend erreichte Raphael Kempkes sowohl über 125m als auch über 200m den dritten Rang. Davis Schneider wurde über 125m guter Vierter. Über 200m fuhr neben Raphael auch Jonathan Becker ins A-Finale, er belegte Rang sechs. Im B-Finale belegte Julian Clüsserath Rang 2, vor Davis Schneider auf Rang drei. Im K2 über 200m durften sich bei der männlichen Jugend Raphael Kempkes und Jonathan Becker über die Silbermedaille freuen, bei der weiblichen Jugend fuhren Jillian Schneider und Noelia Reimann ebenfalls auf den zweiten Platz. Die Schüler A fuhren am Samstag ihre Langstreckenrennen über 2000m. Hier jubelten Ines Kemkes und Jule Matern im K2 über eine Silbermedaille. Stefan Grünheit und Paul Danzeglocke fuhren, ebenfalls im K2, auf Rang fünf. Den Abschluss des Tages bildeten die Mixed Rennen über 200m. Bei den Schülern A fuhren die Boote Jule Matern/Stefan Grünheit auf Rang zwei und Ines Kemkes/Paul Danzeglocke auf Rang drei. Im Mixed der Jugendklasse erreichten Noelia Reimann/Jonathan Becker die Bonzemedaille, das Geschwisterpaar Jillian und Davis Schneider fuhr auf Rang vier. Am Sonntag wurde von den Sprintstrecken auf die 500m Distanz gewechselt. Die männliche Jugend musste sich im K4 in der Besetzung Clüsserath/Kempkes/Schneider/Kemkes nur knapp den Konkurrenten aus Essen und Lünen geschlagen geben und fuhr einen guten dritten Platz ein. Im K2 wurden Julian Clüsserath und Raphael Kempkes, ebenfalls knapp hinter dem Essener Boot, zweite. Bei der weiblichen Jugend wurden Jillian Schneider und Noelia Reimann, wie schon über 200m mit einer Silbermedaille belohnt. Im K1 erreichte Noelia Reimann über 500m das A-Finale und wurde dort sechste. Ines Kemkes und Jule Matern konnten sich im K2 der weiblichen Schüler A über eine Bronzemedaille freuen. Im K1 erreichte Ines Kemkes das A-Finale und belegte dort Rang sechs. FOTOALBUM

Die jüngsten Kanuten des TC Sterkrade 1869 erfolgreich in Wuppertal
Die jüngeren Sportler der Kanuabteilung des TC Sterkrade 1869 e.V. beteiligten sich erfolgreich an der 77. Wuppertaler Stadtregatta. Bei sonnigem Wetter gingen die jüngsten aktiven Rennsportkanuten vor herrlicher Kulisse auf dem Beyenburger Stausee an den Start. Vier Disziplinen waren zu bestehen. Die Schülerfahrerinnen und fahrer bis 11 Jahre paddelten 100 m um die Wette, liefen 1600 m, bewältigten dann einen Parcours mit Rückwärtstor und Slalomfahrt im Kanu und fuhren zum Abschluss des Tages 1500 m Kanu. Karla Limberg belegte hierbei Platz 2 in der Altersklasse der 10-jährigen. In der gleichen Altersklasse männlich siegte Max Brandenburg und wurde mit einem Pokal, Medaille, Urkunde und einem Los-Preis belohnt. Auch Jonas Matern siegte in seiner Altersklasse (11 Jahre). Die weiblichen und männlichen Schülerfahrer ab 12 Jahren hatten zwei kanuspezifische Elemente (100 m und 500 m Strecken), einen 1600 m Lauf sowie athletische Übungen in der Halle zu bewältigen. Hier belegte Jana Bartoldus (weibliche AK 12) einen 2. Platz und Florian Bartoldus bei den Jungen in derselben Altersklasse Platz 3. Zufrieden durften auch unsere Einsteigerinnen Franziska Muthmann (2. Platz) und Franziska Schürken (3. Platz, beide weibliche AK 13) sein, für sie war es die erste Kanu-Regatta. Lukas Becker siegte beim Laufen und belegte dann einen guten Platz 3. in der männlichen AK 13. In der gleichen Wertung erreichte Justus Limberg Platz 7.

Lukas Reuschenbach auf dem Weg ins Weltcup-Team
Zur zweiten Ranglistenregatta des Deutschen Kanu-Verbandes trafen sich am vergangenen Wochenende wieder alle Bewerber um einen Platz in der deutschen Kanu-Rennsport-Nationalmannschaft auf der Regattabahn in Duisburg-Wedau. Für Lukas Reuschenbach vom TC Sterkrade 69 ging es darum, seinen guten fünften Platz, den er nach der ersten Ranglistenregatta vor drei Wochen eingefahren hatte, zu behaupten, um somit in die Weltcup-Mannschaft berufen zu werden. Erneut mussten die Sportler der Herren Leistungsklasse über 500 und über 1.000 Meter im Einerkajak über Vor-, Zwischen und Endläufe ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Auf der 500-Meter-Strecke gelang es Lukas Reuschenbach sich deutlich zu verbessern. Nach dem B-Finale bei der ersten Regatta schaffte er im Zwischenlauf dieses Mal souverän die Qualifikation für das A-Finale. Am Sonntagmorgen früh brachte der sechste Platz die notwendigen Punkte, um in der Gesamtwertung Platz fünf zu halten. Auch bei den 1.000 Meter-Rennen erreichte er sicher das A-Finale der besten neun Sportler. Auf einer der windanfälligen Außenbahnen wurde es ein sehr hartes Finalrennen, das der 22-jährige Sportsoldat aber wiederum auf Platz sechs beendete. Nach vier Rennen behält Lukas damit den fünften Platz der Gesamtrangliste und wird nun vermutlich ins Team der Weltcup-Mannschaft berufen.

Zweimal Bronze für den TC 69 auf dem Baldeneysee
Zur großen Frühjahrsregatta auf dem Essener Baldeneysee waren am vergangenen Wochenende zahlreiche Teilnehmer aus Belgien, den Niederlanden, Groß Britannien, Österreich und vielen Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. Entsprechend leistungsstark war die Konkurrenz, aber immerhin zwei Bronzemedaillen und mehrere gute Platzierungen gingen nach Sterkrade an den TC 69.
Die Fotos zweigen den K4 männliche Jugend mit Julian Clüsserath, Raphael Kemkes, Jonathan Becker und Davis Schneider, den K2 Schülerinnen A mit Jule Matern und Ines Kemkes sowie zweimal Lukas Reuschenbach.
Bei den Kanu-Schüler-Spielen in der Alterslasse 11 präsentierten sich Jonas Matern und Carla Limberg nach den Disziplinen 1.500-Meter-Lauf, Kanu-Parcours und Ausdauerpaddeln auf den Plätzen 6 und 7 mit einer guten Leistung. Die A-Schülerinnen erreichten ihr bestes Ergebnis im Zweierkajak über 500 Meter, wo Jule Matern zusammen mit Ines Kemkes in das Finale fuhren und hier als zweitstärkstes Boot aus NRW Platz sechs belegten. In der männlichen Jugend erwiesen sich die Auswahlmannschaften aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg mit dem Boot der KG Essen im Viererkajak über 1.000 Meter als deutlich überlegen. Dahinter belegten Julian Clüsserath, Raphael Kempkes, Jonathan Becker und Davis Schneider einen schönen fünften Platz. Die beiden Podestplätze für den TC 69 errang Lukas Reuschenbach im Einerkajak der Herren Leistungsklasse über 500 Meter sowie über 1.000 Meter. Beim 500-Meter Rennen musste er sich im Endlauf lediglich dem Sieger aus den Niederlanden, Bram Brandjes, und dem belgischen Zweitplatzierten Artuur Peters beugen. Über 1.000 Meter musste er Peters und dem Essener Nationalmannschaftsfahrer Kai Spenner den Vortritt lassen.
Am kommenden Wochenende wird in Duisburg der zweite Teil der diesjährigen Qualifikation für die Nationalmannschaften ausgetragen. Hier wird Lukas versuchen, seinen ausgezeichneten fünften Platz in der Rangliste zu behaupten, um wieder dem deutschen A-Team anzugehören.
Gute Nationalmannschaft-Qualifikationsrennen von Lukas Reuschenbach
Zum Saisonauftakt traf sich am vergangenen Wochenende wieder die Elite des Kanu-Rennsports aus dem gesamten Bundesgebiet in Duisburg, um den ersten Teil der Qualifikation für die deutsche Nationalmannschaft zu absolvieren. Lukas Reuschenbach von TC Sterkrade 1869 ist hier bei den Kajakrennen der Herren Leistungsklasse angetreten, um seinen im Vorjahr eher überraschend errungenen Platz im Team in der A-Mannschaft zu behaupten.
Bei den DKV-Trainingslagen in St. Moritz beim Skilanglauf und anschließend in Florida und Sevilla konnte er sich eine ausgezeichnete Grundlage für eine hoffentlich erneut erfolgreiche Wettkampfsaison 2016 erarbeiten. In Duisburg mussten die Mittelstreckenfahrer im Einerkajak über 500 Meter und über 1.000 Meter ihr Leistungsniveau demonstrieren. Über Vor- und Zwischenläufe wurden die Teilnehmer für die Finalrennen ermittelt.
Über 500 Meter traf der 22-jährige Sportsoldat im Zwischenlauf auf starke Konkurrenz im Kampf um die beiden A-Finalplätze. Als Dritter dieses Rennens verpasste er um zwei Zehntelsekunden sein Ziel und musste nun im B-Finale antreten. Hier überzeugte er als Zweiter mit einer ausgezeichneten Zeit, die im A-Finale sogar für Platz fünf gereicht hätte. Auf der 1.000-Meter-Strecke holte er sich am Sonntagvormittag souverän mit Platz zwei einen Startplatz im A-Finale.
Drei Stunden später fiel bereits der Startschuss zum Endlauf. Lukas ging das Rennen offensiv an und setzte sich zunächst an die Spitze des Feldes der neun Finalteilnehmer. Auf dem Mittelteil des Rennens musste er jedoch die Favoriten Hoff und Rendschmidt aus Essen sowie Spenner passieren lassen. Gleichauf mit den Mannschaftsbootweltmeistern Groß aus Berlin und Mittelstedt aus Neubrandenburg ging es auf den letzten Metern um die Plätze vier und sechs. Mit seiner gewohnten Schlusspurtstärke setze sich der Sterkrader durch und behauptete bis zum Ziel Platz vier, sein bisher bestes Ergebnis in der Herren Leistungsklasse. Somit wird er am ersten Maiwochenende beim abschließenden zweiten Teil der Qualifikation an gleicher Stelle mit besten Aussichten auf einen erneuten Platz in der A-Mannschaft antreten.

Osterferien 2016 – wieder einmal am Kastlhof
Auch in diesem Jahr machten sich die Rennsport-Kanuten über Ostern auf den Weg. Ziel war der Kastlhof am Main-Donau-Kanal bei Riedenburg in Bayern. Da Ostern in diesem Jahr sehr früh war, waren wir wettertechnisch auf alles vorbereitet. Aber wir wurden geschont, kalt war es, aber meist trocken und der letzte Tag produzierte die ersten Sonnenbrände - Sonnenschein und fast 20 Grad. Neben den vielen Fahrten auf dem Main-Donau-Kanal oder und verschiedenen sportlichen Aktivitäten an Land wurde auf den Zimmern gechillt, es wurde sich bei einer Führung auf Burg Prunn gebildet und gebastelt - sei es an Prototypen für Floße oder an der Hänger-Beleuchtung. Am Ostersonntag fuhren einige Sportler die Donau – traditionell wurde am Kloster Weltenburg etwas gegessen und getrunken, um dann gestärkt und mutig den Donau-Durchbruch zu durchfahren. Abends wurden Feuerchen gemacht und in gemütlicher Runde über die sportlichen Taten des Tages geplaudert. An dieser Stelle müssen alle Anwesenden für ihren sportlichen Fleiß gelobt werden! Jeder hat eine sportliche Aktivität für sich entdeckt: vom Rennboot 1er, 2er oder 4er, Canadier, Wanderboot, Fahrrad, Roller wurde alles gefahren, außerdem wurde sich wandernd, walkend oder laufend, einzeln, in Klein- oder sogar Groß-Gruppen bewegt. Es hat riesigen Spaß gemacht! FOTOALBUM Kastlhof 2016

TC 69 Kanuten sammeln erste Medaillen beim Bezirkswaldlauf
Schon die jüngsten Kanuten des TC Sterkrade 1869 gingen am Sonntag, 06.03.2016 beim Bezirkswaldlauf des Kanuverbandes NRW Bezirk 7 in Duisburg an der Regattabahn bei strahlendem Sonnenschein an den Start.
Erster Starter des Vereins war Hannes Brandenburg (2010). Er belegte in seiner Altersklasse nach der 500 m Distanz einen hervorragenden 2. Platz. Auch seine Schwester Karla Brandenburg (2008) bekam in ihrem Rennen über 1000 m die Silbermedaille verliehen. Karla Limberg (2006) ließ keine Athletin an sich vorbei und siegte über 1000 m. Bei den Schülern C erreichte Max Brandenburg einen gelungenen 2. Platz über die gleiche Distanz. In den Läufen der Schüler B (2005/2004) erhielt Jana Bartoldus die Silber-Medaille. Die Jungen in der gleichen Altersgruppe belegten die Plätze: 4. Jonas Matern (2005) und 5. Florian Bartoldus (2004). Der nächste Lauf erfolgte über 2000 m, die mit Wende absolviert werden mussten. Die weiblichen Schülerinnen A mit Franziska Muthmann (1. Platz) und Franziska Schürken (3. Platz) legten vor aber die Jungen in dieser Altersklassen legten einen Sieg nach. Lukas Becker (2003) gewann diesen Lauf, Justus Limberg wurde nach einen Sturz während des Rennens noch 5. und Mats Altena folgte auf Platz 7. Jule Altena (2001) musste als einzige Sportlerin des TC 69 über die 3000 m Distanz starten und belegte Platz 1.