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Bootshaus am Rhein-Herne-Kanal (Stadion Niederrhein)
Lindnerstraße 4
46149 OBERHAUSEN
e-mail: info@kanutc69.de
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Hallo und herzlich willkommen auf der Seite der Kanuwanderer des TC Sterkrade 1869.
Wir sind eine ständig wachsende Gruppe von Leuten, die Spaß am Paddeln haben, jedoch mit unterschiedlichen Ansprüchen. Die einen wollen sich auf dem Wasser einfach nur erholen und gemütlich paddeln, die anderen wiederum legen ein wenig „sportlichen Ehrgeiz“ an den Tag und versuchen möglichst viele Kilometer zu paddeln. Aber egal, zu welchem „Typ“ Du dich zählst, bei uns hast Du alle Möglichkeit, an 365 Tagen im Jahr zu paddeln, entweder alleine oder in Gruppen – ganz nach Lust und Laune. Interesse, oder brauchst Du mehr Infos? Dann nimm Kontakt zu uns auf!
DKV NEWS...................... Rückblicke auf: .....2015 .....2016

Zurück aus dem Land von Schlangenkönig, Nix und Fließe
Vom 17. – 24.9.2017 waren der OKV und der TC69 unterwegs im Spreewald. Bei herrlichstem Wetter konnten wir, von Lübbenau aus, unsere Touren planen und durchführen. Insgesamt haben wir es auf ca. 100km gebracht. Startpunkt war jedes mal der Natur Campingplatz in Lübbenau (Schlosspark ) wo wir auch unsere Unterkunft hatten. Unsere Touren konzentrierten sich diesmal auf die Randgebiete des Spreewaldes; also Hochwald und Schilfbereich zwischen Spree und Burg- Lübbenauer Kanal, so wie Großem – und Nordflies. Es waren zauberhafte Touren in z.Teil unberührter Natur, in der Eisvögel und Wasseramsel aber auch Greifvögel und Raben ihr ungestörtes zu Hause hatten. Die Stille und Abgeschiedenheit war manchmal schon bedrückend und es fiel schwer das alles zu verarbeiten. Die Anhäufung solch geballter Natur schlug uns voll in ihren Bann. Abends in den schnuckeligen Lokalen Lübbenau`s genossen wir die heimische Küche in Form von Grützwurst, Fischplatten aus den heimischen Gewässern und Wildgerichten jeglicher Art. Aber auch die Braukunst war nicht zu verachten und bei so manchem Stiefel Schwarzbier ließen wir die Eindrücke des Tages Revue passieren. All diese Erlebnisse schmolz unsere kleine Truppe zu einer beispielhaften Einheit zusammen. Ich muss diese Umsichtigkeit, Rücksichtnahme, Fürsorge und Herzlichkeit nochmal ganz besonders erwähnen – weil sie war das „Tüpfelchen des Ganzen“. Angefangen von einer langen beispielhaften Planung bis hin zur Durchführung lief alles ohne Schwierigkeiten ab. DANKE dafür an alle Beteiligten. Hoffentlich war es nicht das letztemal. Kanuwandern kann schon schön sein !

Schon wieder unterwegs, in Sachen Nachbarschaft.
Es ist Samstag, der 26.August und Jürgen Büschken, der 1. Vorsitzende von WABU Alstaden hat zum Sommerfest eingeladen. 13.10Uhr sind unsere Boote auf dem Wasser und es geht in Richtung Duisburg. Nach ca. 2km heißt es raus aus dem Boot und Umtragen (Schleuse Oberhausen) Zum Glück begleitet uns Georg mit Lou und Fahrrad, so dass Hin und Her Laufen mit Bootswagen entfällt. Große Zeitersparnis. Egal – bei Umtragen an der Schleuse ist eine Stunde weg. Zum Glück haben wir keinen Wind und der Kanal ist spiegelglatt. Die anfängliche Schwüle hat auch nachgelassen und ab und zu blinzelt sogar die Sonne. Wir kommen gut voran. 14.40Uhr biegen wir vom Kanal in den Stichkanal zur „alten Ruhr“ ab. Den Fassanstich um 15Uhr werden wir wohl verpassen. Die Einfahrt in die Ruhr gestaltet sich gespenstisch; eingetaucht in goldenes Sonnenlicht liegt das ebenfalls spiegelglatte Gewässer vor uns. Wie Scherenschnitte sehen die Bäume und Pflanzen am Ufer aus und ihre Schatten verdoppeln sich im Wasser. Kein Laut ist zu hören und wir genießen die Stille, die ab und zu durch den Ruf irgendeines Wasservogels unterbrochen wird. Es tut gut, sich hier aufhalten zu können. So gegen 15.20Uhr erreichen wir das Bootshaus von WABU – Partylämpchen und Musik begrüßen uns. Der Hausherr heißt uns herzlich willkommen und zeigt uns die Richtung zum Kuchenbuffett. Der frische Pflaumenkuchen, reichlich mit Sahne verziert, schmeckt köstlich und der Kaffee macht die vorherige Mühe vergessen. Schnell sind wir mit anderen Gästen im fachlichen Plausch verbunden und die Zeit vergeht wie immer viel zu schnell. 16.45Uhr geht’s in die Boote und Richtung heimwärts. Um 19Uhr sind wir wieder am Bootshaus nach einem erfüllten Paddeltag mit 24km für das Fahrtenbuch.

Crange 2017
4. August, Treffen am Bootshaus um 18Uhr und Boote aufladen, wir wollen wie geplant zum Eröffnungsfeuerwerk der Cranger Kirmes. Die Truppe vom OKV ist schon um 15.30Uhr gestartet und fährt den Kanal rauf bis zum Gelsenkirchener Kanu Club – da wollen wir uns treffen und dann gemeinsam ,OKV und TC 69 zum Wanner Hafen fahren. Wir können beim besagten Kanuverein bis zur Weiterfahrt das Gelände nutzen und uns in aller Ruhe auf unsere nächtliche Tour vorbereiten. Mit einem satten Stau auf der A42 inbegriffen erreichen wir (2 Hängergespanne ) um 20 Uhr den GKC. Freundlich werden wir empfangen – die Presse ist auch schon da. Ganz in Ruhe können wir abladen und die Boote so wie die Kopflampen für die Weiterfahrt vorbereiten. Bald darauf stoßen 5 Kanuten vom OKV zu uns und wir sind mit insgesamt 12 Leuten komplett. Die Truppe hat schon 19 Kanalkilometer hinter sich. Es gibt noch einen deftigen Imbiß und um 21.15 Uhr werden die Boote für die letzten 3 km zu Wasser gelassen. Der Himmel färbt sich schon abendlich bunt und auch der Mond blinzelt. Bei langsamer Fahrt erreichen wir den Hafen von Wanne Eickel und sind verwundert über die vielen Leute, die uns am Ufer begleiten. Selbst die Brücken sind mit Menschen übersät. Wir machen an einem Schubverband der Wasseraufsicht fest und warten auf den ersten Knall. Punkt 22.30Uhr geht es los – der Knall geht richtig in die Magengegend und die Spundwände vibrieren. Dann 15min ein ungeheures Lichtermeer mit Farbspielen ohnegleichen – Lichter, Fächer, Herzen, Riesenkrallen, Gold und Silberregen verzaubern uns und die Detonationen dazu nehmen uns den Atem. Dann Stille – es gibt noch eine Platte Grillwürstchen vom Schuber und der Heimweg wird angetreten. Es ist stockfinster. Wir erreichen die Einsatzstelle um 23.30Uhr. Es ist alles noch offen und beleuchtet, wir können uns noch richten und unsere Boote aufladen. 0.15Uhr sind wir wieder in Oberhausen und stellen unsere Boote unter. Was für ein Erlebnis und was für eine gute Gemeinschaft. OKV und TC69 freuen sich schon auf mehr ! !

Ein Ausflug ins Paradies.
Lange und minutiös geplant und am 15.Juli endlich durchgeführt. Alles klappt wie am Schnürchen. Boote laden, Fahrgemeinschaften bilden und los geht´s Richtung Olfen. So recht weiß keiner, wo das ist. In Datteln verlassen wir die Autobahn und suchen die Lüdinghauser Landstraße. Das Navy hilft dabei. Da, Gasthof „Zum Steverstrand“, wir sind am Ziel. 2 Leute (die Plakettenbesorger) sind schon da. Abladen und Boote runtertragen zum Steverstrand. Wir warten auf die Autoumsetzer und machen ein Picknick. Gegen 11Uhr sind alle da. Wir setzen die Boote ein und fahren los. Das Wetter gibt mehrere blaue Fenster frei und es wird merklich wärmer. Ein Elektrofloß kommt uns entgegen. Wir sind jetzt mitten in der Natur und staunen über den reichhaltigen und bunten Uferbewuchs. Nah am Ufer eine Herde Wildrinder mit Kälbern – neugierig werden wir beäugt. Ein Kilometer weiter zaubert der Himmel fluschig weiße Wolkenspiele und die Sonne ist draußen. Störche kreisen über uns, es ist unglaublich. Wir genießen die Stille und können uns an der Natur kaum sattsehen. Nach 4km erreichen wir die Füchtelner Mühle und müssen umtragen. Kurze Pause mit mitgeführter Verpflegung und Einsetzten der Flotte, was nicht ganz einfach ist – Niedrigwasser! Kurze Zeit später wieder Umtragen an einer Rinderfurt – der Uferboden ist aufgeweicht und jeder Schritt muss geplant werden. Es geht weiter – immer noch Stille und Natur pur. Wir erreichen den Hullener Stausee und das Kanuwandern wird seinem Namen gerecht. Das Wehr ist nicht überfahrbar und wir meistern zu Fuß einen Höhenunterschied von ca. 3Metern. Auf dem Stausee werden unsere Plaketten kontrolliert und man wünscht uns eine fröhliche Weiterfahrt – bis zum nächsten Dilemma, der Ausstiegssteg liegt ebenfalls 3m über uns in der Luft. Austeigen im Morast und die Boote hochhieven – wir lassen uns Zeit. Die Stimmung ist immer noch gut und so mancher Witz macht die Runde. Wir fahren das letzte Stück der Stever bis zum Zielpunkt „Alter Garten“ am Haltener Stausee. Boote raus, saubermachen und Platz nehmen. Gemütlich bei Getränken und Currywurst mit Pommes lassen wir die Tour ausklingen. Alle sind sich einig, es war ein Wahnsinns Erlebnis!

Wanderkanuten im oberen Mittelrheintal.
Zwei Paddler des TC Sterkrade 1869 und einem Kanuten des WSVB Düsseldorf realisierten am Sonntag eine, lange auf der Wunschliste stehende, Tour im Wanderboot auf dem Rhein in Angriff. Der Start erfolgte in Rüdesheim, gleich ging es gegen starken Wind und unruhigem Wasser in Richtung Binger Loch, Mäuseturm und Nahe Mündung. Als Ziel hatte sich das Trio das Deutsche Eck in Koblenz gesetzt. Doch das ist ein langer Weg, 67km auf einem Wasser mit hohen Wellen, zum Teil sehr starkem Gegenwind und Wasserwirbeln, die den Kurs immer wieder veränderten und kräftig entgegen gepaddelt werden musste. Besonders in der Passage an der Loreley, da blieb keine Zeit für einen Blick nach oben auf "ihr güldenes Haar". Vorbei an namhafte linksrheinische Städte wie: Bacharach, Oberwesel, St. Goar, Bad Salzig, Boppard, Rhens, und auf der rechten Seite: Assmannshausen, Lorch, Kaub, St. Goarshausen, Braubach und Lahnstein. Hinter jeder Biegung eine neue Ansicht eines der schönsten Landschaften Deutschlands und Unesco Weltkulturerbe seit 2002. Am späten Nachmittag dann am Ziel in Koblenz, kurz in die Moselmündung und unter den Augen zahlreicher Kreuzfahrttouristen und Kaiser Wilhelms II auf einem Pferd sitzend anlanden. Erschöpft aber erleichtert, dass alles ohne Zwischenfälle verlief, waren sich Martin, Andreas und Karl-Hermann einig, eine unvergessliche Tour.

Wieder mal die „Ruhr“
Fronleichnam steht an, was tun, soll heiß werden ? Also keine 20km Lippe lieber 10entspannte auf der Ruhr mit Einkehrschwung. Gesagt getan, 10Uhr Bootshaustreff und los, Richtung Dicken am Damm. 4 Leute hatten sich eingefunden, Anne, Hanne und Rüdiger vom TC69 und Helmut vom OKV. Um 11Uhr waren wir schon auf dem Wasser Richtung Kettwig – es war schon sehr warm. Auf dem Wasser war noch nicht so viel Betrieb und wir erreichten unser Ziel gegen 12.15Uhr. In der „Alten Fähre“ bekamen wir nicht nur einen Platz sondern auch kühle Getränke. Der Hit war Rhabarber Schorle – es gab aber auch anderes. Das Kuchenangebot war verlockend und es wurde zugeschlagen. Mit guter Stimmung und Sommerhitze machten wir uns auf den Heimweg – die Wetterapp kündigte Gewitter an. Wir schafften es bis hinter die große Ruhrtalbrücke, da waren die Damen von einem Bad in der Ruhr nicht mehr abzubringen – an einer einladenden Bucht gab es kein Halten mehr – Klamotten aus und hinein – leider hatten die Männer unzureichende Badebekleidung – aber beim „nächstenmal“ sind wir mit von der Party ! ! Um 15.15Uhr waren die Boote auf dem Hänger und wir fuhren Richtung Heimat. Wir brachten die Boote noch trocken unter, aber auf dem nach Hauseweg hörten wir es schon grummeln. Alles in allem eine Supertour mit allem was dazu gehört.

Nachbarschaftstreffen!
Eigentlich ging alles sehr schnell – angedacht, terminiert und losgefahren am Sonntag, den 11.Juni – knallewarm schon um 10Uhr. 4 Leute vom TC69, 3 Leute vom OKV und los gings Richtung Liericher Schleuse – „Umtragen“ ich glaube, die Strecke wird immer länger. Danach ließ es sich aushalten, kühlender Wind vom Rhein kam uns entgegen. Gegen 12.Uhr bogen wir in den Stichkanal ein Richtung Ackerfähre, der Wind flaute ab. Als wir in die „alte Ruhr“ fuhren fühlte es sich an wie in der Bratpfanne. Am Ufer und meist unter Bäumen hatten sich Badegäste und sonstige Sonnenanbeter niedergelassen und natürlich Angler. Die Landschaft bot ein beruhigendes Bild und die Sonne zauberte ein wahres Farbenspiel in die Flussaue. Ein tiefer mittäglicher Frieden war zu spüren. Wir dachten – hoffentlich ist von den WABU`s jemand zu Hause und es gibt kühle Getränke. Auf unsere Anmeldung hatte niemand geantwortet. Tatsächlich, dass Bootshaus war geöffnet und später traf auch noch der Hausherr ein. Wir saßen im Kühlen, tranken gekühltes Helles, aßen Mettwurst, Speckbrot und Tomaten und fühlten uns beim Fachsimpeln richtig wohl. Gegen 15Uhr traten wir unsere Heimreise an und erreichten unsere Bootshäuser um 17Uhr etwas platt und mit sonnigen 24 km für das Fahrtenbuch.

„Vattertag“ auffe Ruhr“
Wie jedes Jahr, spielt auch diesmal das Wetter mit. Wir starten wie immer von Dicken am Damm aus unsere Tour. Es ist viel Betrieb auf dem Wasser und erstaunlich viele Paddler in beiden Richtungen. Unser Ziel ist die „Alte Fähre“ in Kettwig. Um 13.00 Uhr erreichen wir unser Ziel – parken die Boote und sind erstaunt über so viele Gäste. Wie erwartet steht der Riesengrill draußen und es duftet verführerrisch. Es ist kein Platz mehr zu bekommen nur noch drinnen also – raus aus der Sonne. Innen ist es angenehm kühl und das Bier auch. Es gibt leckere Sachen von dem Ding vor der Tür. Die Wahl ist schnell getroffen. Steak und Spareribbs vom allerfeinsten. Aber es gibt auch Fisch und Vegan für die die wollen. Wir lassen es uns schmecken. Gegen 15Uhr geht’s flussabwärts an die Heimreise. Immer noch viel Betrieb. Der Sonnenschein lockt viele Menschen nach draußen. Zum Glück haben wir auf dem Wasser reichlich Platz für uns. Am Ausgangspunkt ist der Hänger schnell geladen und zügig erreichen wir um 17Uhr unser Bootshaus. Es war eine schöne ruhige und gesellige Runde.

3. Bezirksfahrt Bezirk 7
Heut fahr`n wir über`n See über`n See Gar nicht so einfach- ausgerechnet Muttertag. 9.30 Uhr treffen am Bootshaus, Hänger holen, Boote laden und um 10 Uhr rollen wir Richtung Baldeneysee, Hardenbergufer in Essen Werden bei RAWA – da wird gestartet. Die Leute vom OKV sind schon da, hatten am Vortag ihr Sicherheitstraining zusammen mit der Truppe von Jörg Grannass- Wiedereinstieg nach Kenterung. 11 Uhr starten wir auf dem See Richtung Rothe Mühle. Das Wetter ist besser als vorhergesagt, ruhiges Wasser, blauer Himmel und Sonnenschein. Unsere Boote machen gute Fahrt. Kurz vor dem Ziel kommen uns schon Leute, auf dem Rückweg, entgegen. SPCA, KC Rees und Grefrather waren noch schneller als wir. Gegen 13 Uhr erreichen wir die Rothe Mühle und ergattern noch einen Tisch mit Platz für alle. Das kühle Weizenbier und die schon obligatorische Currywurst munden. Fast alle tragen Kopfbedeckung, die Sonne gibt alles. Kurz vor dem Aufbruch dunkle Wolken – es beginnt zu regnen, aber wie – schnell Boote umdrehen und unter die Sonnen – jetzt Regenschirme. Es gießt wie aus Kübeln, zum Glück sind wir nicht auf dem Wasser. In einer halben Stunde ist alles vorbei und die Sonne scheint wieder. Ab in die Boote und Richtung RAWA. Wind kommt auf und graue Wolken mischen sich in das Blau. Gas geben, nicht nochmal so einen Schauer. Wir haben Glück und kommen trocken an unserem Ziel an. 16 km für`s Fahrtenbuch und gute Gemeinschaft und Spaß wie immer mit unseren Freunden vom OKV. Macht richtig Bock mit Euch.

unterwegs mit unseren Nachbarn vom OKV
Werra Rallye...
...Wesermarathon
und Fulda,
3 Flüsse an einem Wochenende.
mit vielen schönen Eindrücken FOTOALBUM

Anpaddeln 2017
Es ist Sonntag, der 12. Februar und das Wetter ist nicht so wie angesagt, trocken ja aber das ist schon alles. Es sollte über 10 grad sein aber gefühlt sind es um null an diesem Sonntag um 9 Uhr am Bootshaus. Mit dem OKV zusammen wollen wir auf der Lippe anpaddeln – von Schermbeck nach Wesel. Bei Ilka im Otto Vorberg Haus haben wir Kaffee und Kuchen bestellt. Wir laden die Boote und setzen uns gegen 10Uhr in Bewegung Richtung Schermbeck. Wir brauchen keinen zeitaufwendigen Autotransfer, wir werden gebracht und abgeholt, das ist schon mal die halbe Miete. Gegen 11.30Uhr setzen wir durchgefroren die Boote ein und machen gute Fahrt. Der Himmel ist grau, das Wasser auch – Hindernisse wie z.B. Steine oder Holz sind schwer auszumachen. Marc fährt vor und warnt uns vor Überraschungen. Selbst das Wasser ist schwer zu lesen, trotzdem kommen wir gut voran. Gegen 12.30 Uhr erreichen wir Krudenburg und es gibt eine kleine Rast auf dem Wasser (treiben lassen) und Mitgebrachtes wird verzehrt. Mein Rum mit Tee hilft gegen aufsteigende Kälte. Manchmal zeigt der Himmel gelbliche Streifen – also ist sie doch da die Sonne, warum . . . . Kurz vor Wesel bricht sie dann durch und allein das Hervortreten löst ein Wärmegefühl aus. 14.30Uhr, Wesel ist erreicht. Die Ausstiegsstelle ist sehr matschig, also ran an die Betontreppen und Boote raus- es gibt sogar einen Anleger aus Michaels Flachmann, Rum in feinster Form – für einen Moment ist die Kälte vergessen, die steifen Glieder auch. Hinein in die gute Stube zu Ilka`s Käsekuchen und Aprikosen Streusel – dazu heißen Kaffee oder Tee und eine Riesenschüssel Sahne – „was für eine tolle Tour „!


Es war schon fast eine Bezirksfahrt, am 15. Januar 2017. Lange geplant, rum gedoktert und letztlich mit Bravour durchgeführt. 25 Kanuten aus 8 Vereinen. Aber jetzt von Anfang an. Planung und Idee beim Sylvester paddeln. Paddeltour von der Marina Mülheim bis zum OKV vor die Haustüre und dann Grünkohl Essen. Das war der Plan – als dann noch das Schleusen in Raffelberg und Lirich genehmigt wurde gab es kein Halten mehr. OKV und TC69 brachten den Termin in die Gruppen und irgendwie gelangte das Vorhaben in facebook. Wir waren überrascht wer sich dann alle angemeldet hat. Außer den schon genannten kamen Leute von WABU, MKV, SPCA , Homberg Geerth, Beekerwert und die entferntesten aus WKC Grefrath. 9.ooUhr Treffen am Bootshaus TC69 Hänger laden und ab nach Mülheim (wir hatten sogar Leute zum Shuttlen) also kein lästiges zeitaufwendiges Auto umsetzen. In Mülheim legten wir 11.15 ab Richtung Raffelberg. Dort sofort in die Schleuse und runter ging es mit herrlichem Sonnenschein. 25 Boote auf der Ruhr war die Attraktion an diesem Tag – von jeder Brücke wurde fotografiert. 13.15 erreichten wir nach zügiger Fahrt die Schleuse in Lirich. Wir konnten sofort einfahren. Kurz vor Beendigung des Schleusenvorgangs kenterte noch ein Kanute – sofort war Hilfe da und über die Leiter erreichte der Pechvogel das Trockene. An der Umsetzstelle für Kanuten sammelten wir ihn wieder ein, sein Boot hatten wir dabei. Es waren nur noch 2 km zu paddeln, sodass das Frieren durch Bewegung wieder aufgefangen werden konnte. Gegen 14.30Uhr erreichten wir die Bootshäuser von OKV und TC69 und ließen uns nach Trockenlegen und Duschen, Grünkohl. Kassler, Mettwurst und Waffeln gut schmecken. Alle waren sich einig: Tolle Planung – Tolle Fahrt – gelungene 16 Kilometer. Danke an alle Beteiligten.